cold call

Seit die Webseite meiner Reikipraxis online ist, bekomme ich wieder viele Anrufe von Verkäufern (Anzeigen, Nahrungsergänzungsmittel, Webseitenoptimierung…) Ich höre schon bei der Begrüßung am Tonfall, wenn da jemand dran ist, der mir etwas verkaufen will, und werde dann auch gern etwas gemein. Meist antworte ich auf die Frage „Spreche ich mit Frau Lakritz?“ mit „Das kommt darauf an, was Sie verkaufen wollen.“  Das beendet das Gespräch meist schnell. So auch heute Morgen.

Ein ganz junger Mann: Jaaa, guten Tag, hier ist [Name] – spreche ich mit der Praxis [mein Nachname falsch gesprochen]?

Ich: Nein. Weder Praxis noch [mein Nachname falsch gesprochen]. Sie haben den privaten Anschluß von Frau  [mein Nachname richtig gesprochen] angerufen. Was wollen Sie mir denn verkaufen?

Er: äh —- gar nichts! (ach so, dafür verstößt du mit einem cold call gegen das Gesetz?)

Ich: Das ist gut!

Er (mit kleiner Kinderstimme): äh-äh-äh-äh-äh…. Dann soll es wohl nicht sein…. Alles Gute und viel Erfolg….        *click*

Beinahe tat er mir leid. Er klang so jung, war sicher noch neu im Job. Und dann gerät er an eine, die cold calls haßt wie die Pest. Aber er hat den Job angenommen, ist seine eigene Entscheidung. Ich vergesse immer wieder – aber auch jedes Mal! -, den Knilch daran zu erinnern, daß cold calls gesetzlich verboten sind. Das wissen die alle, aber es interessiert sie nicht. Tja…

Lese-Empfehlung (D)

lese-empfehlung

Heute ausnahmsweise mal etwas Ernsteres:

Claudia Haarmann: Kontaktabbruch – Kinder und Eltern, die verstummen ( Orlanda Verlag)

Dies ist ein Buch für Eltern und  (erwachsene) Kinder, die den Kontakt mit ihren Eltern abgebrochen haben, planen, ihn abzubrechen oder in einer „on-off“-Beziehung mit ihren Eltern leben.

Die Autorin Claudia Haarmann versucht darzustellen, wie Situationen zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern so eskalieren können, daß den Kindern nichts anderes mehr bleibt, als sich aus der Situation zu befreien – indem sie den Kontakt abbrechen.

Frau Haarmann schildert Fälle, Gespräche und Erkenntnisse aus den Jahren Ihrer psychotherapeutischen Praxis. Sie tut das nicht anklagend, sondern sehr feinfühlig, voller Verständnis und liebevoller Einsicht, gewonnen aus ihrer jahrelangen Arbeit und Erfahrung mit dem Thema. Sie stellt dar, daß in den meisten Fällen die Kinder den Kontakt abbrechen, die in ihrer Kindheit und Jugend  zu Hause Liebe, Wärme, Verständnis und Unterstützung ihrer Eltern vermißt haben und die auch heute, als Erwachsene, immer noch die Erfahrung machen, daß ihre Eltern  sie nicht als eigenständige, ernstzunehmende Menschen ansehen, sondern die gleichen Verhaltensmuster wie früher zeigen – Gleichgültigkeit, Ablehnung, Mißachtung. Claudia Haarmann zeigt mit diesem Buch durch Gespräche mit den Kindern sowie mit den betreffenden Eltern, woran das liegen kann: Oft haben die Eltern selbst keine Liebe erfahren, haben funktionieren müssen, und wissen nun nicht, wie sie ihren heute erwachsenen Kindern zeigen können „Ich liebe dich, ich bin stolz auf dich“.

Im Gegenteil: Frau Haarmann hat sehr oft in Gesprächen (vor allem mit Töchtern) gehört, daß der Druck „Wenn du meine Sicht der Dinge nicht teilst, bist du nicht richtig, dann stimmt etwas nicht mit dir“ der häufigste Grund für Kontaktabbrüche der Kinder ist, daß sie als Erwachsene von ihren Eltern immer noch nicht akzeptiert werden.

Das Buch zeigt die Schwierigkeit der Konflikte auf: Die Eltern sagen verständnislos: „Aber du hast doch alles gehabt.“ Das Kind hatte auch „alles“: Es war immer zu essen da, Kleidung auch, für die Schulbildung und alles Materielle war gesorgt – nur Liebe, Wärme, Kraft und Selbstwertgefühl, das fehlte oft. Weil es den Eltern selbst fehlte und sie daher nicht wissen oder wußten, wie sie solche „fremden“ Dinge ihrem eigenen Kind vermitteln sollten.

Mit diesem Buch möchte Frau Haarmann auch Eltern – vor allem Müttern – helfen, deren Kinder den Kontakt abgebrochen haben und die nicht verstehen (können oder wollen), wo die Gründe dafür liegen könnten.

Ich verdanke dieses Buch meiner Schwester, die es als Hilfestellung an eine  betroffene Mutter  verschenken wollte, es aber postwendend zurückbekam. Ich wurde neugierig und übernahm es gerne. Es wird mir sicher eine gute Hilfe bei künftigen Familienaufstellungen sein.

They really did it…

Sie haben es wirklich getan. Der wankmuffin ist vereidigt. Ich habe tatsächlich eine Weile via Phoenix  zugeschaut. Und  ja, auch vor Verzweiflung und Zukunftsangst etwas geheult, wie vorhergesehen.  Sogar seine wie immer unerträgliche Rede habe ich mir anfangs noch angetan – bis zu dem Punkt, als er erklärte, den „islamischen Terrorismus von der Erde ausmerzen“ zu wollen.  Da habe ich den livestream gestoppt. Ich kann nur ein bestimmtes Maß an Dummheit aushalten, ohne zu schreien und mich blutig zu kratzen.

Seit Monaten wünsche ich mir, den Amerikanern  sagen zu können, sie möchten sich doch bitte bitte dringend mal mit den Arbeiten von Paul Ekman beschäftigen. Da haben sie so einen klugen  und großartigen Psychologen im Lande, der ihnen schon früh hätte helfen können, den gesprühten Halloweenkürbis als das zu sehen, was er ist – aber kaum jemand weiß von Professor Ekman. Das ist schade. Denn er hätte ihnen zeigen können, wie sie des wankmuffins  Körpersprache und Mimik interpretieren können:

Zum Beispiel sind seine Mundwinkel ständig herabgezogen: ein Zeichen der Verachtung.   (Dafür gibt es kaum  ein Foto von ihm, auf dem er nicht sein Maul aufreißt.) Während seiner Reden „sticht“ er sehr oft mit dem ausgestreckten Finger auf seine Zuhörer ein: eine aggressive Geste. Oder er hält ihnen die Handinnenflächen entgegen: stop. Kommt mir nicht nahe. Bleibt mir weg. Er kneift viel  die Augen zusammen. Ihr seid da, aber sehen will ich euch nicht. Inzwischen haben es auch einige Journalisten gemerkt: Der Mann ist ein astreiner Narziss. Einer, der damit prahlt, keine Bücher zu lesen.

Kurz: es tut mir weh, die Obamas gehen zu sehen. Barack Obama  macht die Übergabe mit wunderbarer  Souveränität und Ruhe. Er kann, im Gegensatz zu so vielen seiner Landsleute, Trump als das sehen, was er ist: ein erbärmliches, jämmerliches Wesen, das in seiner Dummheit und Angst wild um sich schlägt. Obama wehrt sich gegen die Angriffe, soweit es nötig ist, aber ansonsten gibt er Trump das, was dieser am meisten braucht: Mitleid.

Was mich betrifft, ich habe Mitleid mit den Amerikanern. Und ich habe Angst, weil dieser Mann jetzt den Koffer mit den Nuklear-Codes hat. Ich gehöre zur Kriegsenkel-Generation, ich trage da noch genug psychischen Müll der Vorgenerationen  mit mir herum. Ich möchte keinen Krieg erleben müssen.

(Wer mich deswegen  für übertrieben dramatisch hält – bitte schön. (Jedem Dierken sein Pläsierken, sagte Oma immer.)

Spannend!

Für alles, was mit Sprache zu tun hat, bin ich ja Feuer und Flamme.

Norbert Heikamp ist Simultandolmetscher – ein harter Job.

Warum das Übersetzen des Geschwätzes von Donald Trump (meine Formulierung, nicht seine) die Arbeit noch schwerer macht, erklärt Herr Heikamp dem Spiegel hier.

Flauschwurst on tour : – )

Wie ich im letzten Beitrag schon schrub, my dearies, habe ich mir einen Schlupfsack für den Rolli angeschafft, um gegen den schneidenden Winterwind geschützt zu sein. Das isser (also das blaue Dingsda um mich herum):

schlupf

Das Ding ist ein Segen, da herrlich warm und windfest. Das Foto (die, die mit mir bei Whatsapp verbunden sind, kennen es schon)  entstand am letzten Sonntag, da waren wir endlich mal wieder zu dritt unterwegs, am Rhein. Wir bummelten oben auf der Deichanlage entlang, die ist  glatt asphaltiert und  daher sehr gut für den Rolli geeignet. Wir begegneten vielen Menschen und Hunden, denn diese Strecke ist beliebt bei Spazier- und Gassigängern. Bietet sich auch an. Wir schlugen einen großen Kreis, Start an einem Parkplatz nahe dem Tierheim, dort kamen wir auch wieder aus. Ich war trotz des tollen Schlupfsackes durchgefroren, denn das Bündchen im Ärmel meiner sonst schön dicken Jacke ist locker, aber ich mußte den rechten Arm draußen lassen, um damit die Steuereinheit des Rollis zu bedienen. Der Wind fuhr mir so schön innen im Ärmel hoch und kühlte mich wunderbar ab  * Ironiemodus ausknips* 😀 Zurück im  Haus,  machte ich uns als Erstes Lumumba ( = heiße Schokolade mit Rum)  Und nun freue ich mich, daß ich mich von der Kälte nicht mehr vom Spaß abhalten lassen muß, sondern dem Winter das hier zeigen kann:

winterfuck

Quelle: U.Meyer , via facebook

re: Kaya Bordercorgi

Es gibt da ein Hundeblog, my darlings, dem ich mit großer Freude folge. Es heißt

KayaBordercorgi. Wie der Titel schon vermuten läßt, handelt es sich bei Kaya um einen Mix aus Border-Collie und Corgi. Sie ist bildschön, die Kaya, schaut sie euch mal an!

Christiane, Kayas Frauchen, beschreibt in ihrem neuesten Beitrag, wie sie und ihr Schatz versuchen, die Spaziergänge für Kaya abwechslungsreicher zu gestalten,  der Beitrag ist hier zu lesen. Sie fragt ihre Leser auch danach, wie sie es mit ihren Hunden beim Gassigang machen.

Bei uns gibt es drei Gassi-Kategorien: wenig Zeit, mehr Zeit  und „Yeah, Wochenende!“

Also: offen gesagt, bin ich seit dem Kälteeinbruch nicht mehr jedes Mal dabei, sondern der Prinz und der kleine Herr Sonntag  gehen meist  allein los. Im Rolli sitzend kann ich mich gegen die Kälte, vor allem gegen den schneidenden Wind, nicht wehren. Ich sitze ja gezwungenermaßen still. Da hilft auch lange Unterwäsche meist wenig oder gar nicht, ich zittere und friere durch  bis auf die Knochen im wintrigen Wind. Ich habe mir einen Schlupfsack angeschafft, den wollen wir jetzt am Wochenende testen.

Mit meinen beiden Jungs (oder mit uns dreien)  läuft das so: Wenn wenig Zeit oder es spät ist, gibt es die kleine Standard-Runde: Aus dem Tor rechts raus und an Alfreds Schmiede vorbei. Dicht dahinter läuft ein  schmaler Streifen Ruderalgelände, also Wildwuchs. Dann folgt ein bewachsener Weg, der eine Pferdekoppel von einem kleinen Feld trennt. Am Feldrand an der Straße  ist eine bei den Dorfhunden sehr beliebte  „pee-mail“-Station, da hält sich der kleine Herr Sonntag immer lange auf. Zudem ist das der Platz für den ersten Haufen und den ersten Einsatz der Kackbeutel *g*.Weiter am Grundstück unserer Vermieter vorbei. Wenn die Hunde im Garten sind (unsere Vermieter und deren Töchter haben je zwei Hündinnen), gibt es zu beiden Seiten des Zaunes erst einmal eine gewaltige Show, mit viel Gebell und Fellsträuben. Die Hundemädels, Emma, Smilla, Shila und Ronja, alle aus dem italienischen Tierschutz, verteidigen ihr neues Zuhause mit geballter Energie. Unser Herr Sonntag, eigentlich ein ruhiger Zeitgenosse, läßt sich nicht anblaffen. Da kann er auch ganz schön giftig werden. Merkwürdigerweise ignoriert er andere Rüden sehr souverän (es sei denn, sie blaffen ihn an, dann gibt er heftige Retourkutschen), aber bei Hündinnen benimmt er sich wie die Axt im Walde. Das kann mitunter auch peinlich werden, zumal wenn es Mädels sind, die ihn mögen, wie zum Beispiel Gretel und Susi, die Beagle-Mädchen aus der Nachbarschaft. Mit deren Besitzern haben wir ein gutes Verhältnis. Ihrem Sohn gehört Zoe, die riesige gelbe Dogge, mit der sich Herr Sonntag immer heftige Gebell-Duelle liefert. Das wirkt witzig, denn er reicht Zoe gerade mal bis zum Bauchnabel 😀 Da Memnok, der Newfie, ja kürzlich überraschend starb, ist sein Hoftor eine „Bell-Stelle“ weniger. Weiter geht’s am Kindergarten vorbei und runter an „die“ Bach, wie es hier heißt, dann durchs verkehrsberuhigte Wohngebiet zurück nach Hause. Diese“ Kleine Runde“, wie wir sie nennen, ist wirklich nur  dazu da, die dringendsten Bedürfnisse unseres Bärchens zu stillen, eben Bewegung, Pinkeln und Häufeln. Zeit: etwa 20 Minuten.

Ist etwas mehr Zeit, darf der kleine Herr Sonntag selbst bestimmen, wo es hingehen soll. Er möchte meistens aus dem Tor links raus und dann rechts  die Straße hoch, in der unsere Buchhändler-Freunde wohnen. Die Straße führt direkt in die Felder hinaus. Da die hiesigen Landwirte nicht viel davon halten, ihre Wege zu pflegen, ist die Strecke nur sehr bedingt Rolli-geeignet (–> Schlaglöcher, dicke Matsche-Schichten von Traktorrädern…) Nun, da oben im dicken Trecker bekommen sie vom Weg ja nichts mit, und Pflege der Wege kostet nur Geld : – )

Zurück geht es dann am Kapellchen vorbei runter und zurück nach Hause. Zeit: hängt vom Wetter und damit von unserem Wohlbefinden ab, die Felder liegen etwa 30 Meter höher als unsere Straße, da pfeift im Herbst und Winter  manchmal ein scharfer Wind (das mag unser Bärchen nicht so).

Wochenende: Le grand tour, wie es der Prinz nennt, und die große Freude des kleinen Herrn Sonntag!

Der Prinz hat sich bereits  im letzten Herbst bei“ Garmin livetrack“ registriert. Zu seinem Greätetraining im Fitneßstudio, das er dreimal in der Woche durchzieht, hat er noch „Strammes Gehen“ hinzu addiert ( er hatte ja vor zwei Jahren einen Herzinfarkt, das hat ihn bezüglich des Themas „Sport“ doch umdenken lassen.).

Er trägt einen „livetracker“ von Garmin, der wie eine unauffällige schwarze Armbanduhr aussieht. Das Ding verbindet ihn mit dem GPS-System von Garmin und zeichnet zudem, wenn aktiviert, seine Herz- und Pulsfrequenz, seine Schrittgeschwindigkeit, die gelaufene Strecke und den Höhenunterschied auf (daher weiß ich, daß die Felder bei uns 30 Meter höher als unsere Straße liegen ;)).  Den livetracker  kann man für verschiedene Sportarten einstellen und unterwegs seinen Weg  oder Fortschritt über das Smartphone bei Google maps verfolgen. Das sieht dann so aus: Die Jungs starten und sobald der Prinz den tracker aktiviert, zeichnet dieser nicht nur ab sofort den Weg auf, sondern setzt auch eine Mail an mich ab (diese Mail informiert mich darüber, daß ich jetzt online „an der live-Aktivität „Hunderunde“ teilnehmen“ kann. Das kann ich deshalb tun, weil ich ebenfalls bei Garmin livetrack registriert bin und der Prinz mich mit seinem account dort verknüpft hat. Klicke ich auf den link in der Mail, öffnet sich automatisch der Browser in Google maps und zeigt mir, wo der Prinz und Herr Sonntag gerade gehen. Der Prinz ist dargestellt durch einen pulsierenden blauen Punkt, der sich vorwärts bewegt. Auch hier kann ich zwischen normaler Karte und Satellitenbild hin- und her schalten. Meist schaue ich mit die Tour auf dem Satellitenbild an. Es macht mir Spaß, zu raten, ob die beiden wohl an der nächsten Kreuzung abbiegen werden und wohin, oder zu welchem der umliegenden Dörfer sie als Nächstes marschieren. Im unteren Bereich der Karte kann ich die Kurven der Herz- und Pulsfrequenz des Prinzen, die Zahl seiner gelaufenen Kilometer sowie seine Schrittgeschwindigkeit ablesen. Da die Wege voller Schlaglöcher sind, möchte der Prinz ausdrücklich, daß ich seinen blauen Punkt auf der Karte im Auge behalte, falls er mal in eines der Schlaglöcher stolpern und sich den Knöchel brechen sollte. („Wenn sich der Punkt nicht mehr bewegt, kannst du einen Krankenwagen hinschicken“. (Haha, ja, total beruhigend.))

Die übliche Strecke der beiden  sind zehn Kilometer. Meist sind sie nach zwei Stunden zurück, zur Zeit oft schlammbedeckt, aber super gut gelaunt. Vor allem Herr Sonntag liebt diese langen Touren, er ist, wenn er heimkommt, fröhlich, aufgedreht und putzmunter. Er liebt es, zu laufen und Neues zu entdecken. Leider können wir ihn noch nicht von der Leine lassen, da er noch zu gerne spontan mal einem Fasan oder Karnickel nachrennt, aber die sind klüger und fixer als er 😀  Dennoch bleibt er angeleint.

Liebe Christiane, das war jetzt einfach nur eine Schilderung der Gassi-Abläufe bei uns. Die Abwechslung besteht im Variieren der Wegstrecken ( da gibt es hier zwischen den Dörfern genug Möglichkeiten.) Liebe Grüße an Kaya!