Der Hund sagt aus (oder nicht)

Sandra vom Blog Dreipunktecharlie hat sich zu einem witzigen Beitrag inspirieren lassen, und zwar von Nicole, die das Blog Moe & Me führt.

Es geht um

Zehn Dinge, die (m)ein Hund niemals sagen würde

Sandra, die Glückliche, hat gleich zwei Hunde, Charlie und Lis, daher kann sie doppelt punkten. Zu lesen hier. 

Im Geiste habe ich sofort unseren kleinen Herrn Sonntag interviewt.  Nun also:

Zehn Dinge, die der kleine Herr Sonntag niemals sagen würde:

  1. Regen! Wind! Toll! Können wir bitte eine ganz lange Gassi-Runde machen?
  2. Ach, weißt du, wenn wir nun schon hier beim Tierarzt sind, sollten wir noch etwas bleiben. Ich bin so gern hier.
  3. Fleischwurst?! Das ist widerlich! Kannst du selbst essen! Bäh!
  4. Ich werde nie wieder im Winter deine Bettdecke anheben, um drunter zu kriechen.
  5. Ich quetsche mich abends beim Fernsehen nur euch zuliebe so eng zwischen euch. Weil ihr sonst Angst habt, wenn da Leute schießen.
  6. Die Gemüse-Chips überlasse ich euch dabei gerne, die mag ich eh nicht.
  7. Nein, ich bin nicht verliebt in Maggie. Ich laufe ihr nur nach, um sicher zu sein, dass sie nicht stolpert.
  8. Ich habe keine Angst vor Micia – Micia hat Angst vor mir!
  9. Du hast mir schon wieder Kaustreifen mitgebracht?! Du weißt doch, daß ich die hasse!
  10. Ihr beide solltet viel öfter ohne mich weggehen.

Und bei euch so? Markus? Ente? 😃

Neues Lakritz-Mehl

My dearies,

meine Lakritz-Mailadresse hat sich geändert. „web.de“ ging mir auf den Keks mit Spam, daher habe ich mein Blog bei meinem normalen Mailanbieter registriert. Wer mich „mailig“ erreichen möchte, kann das jetzt unter lakritzefrau – ett – posteo –punkt – deh-eh tun.

Warum ich das so großartig mitteile? Weil ich in der nächsten Zeit hin und wieder mal einen Beitrag hier mit Paßwort schützen werde, wenn es sehr persönlich wird. Das Paßwort bekommt aber gerne, wer per Mail danach fragt. Allens kloar? 😉 Ich werde die neue Adresse aber jeweils nochmal angeben 🙂

Frühling. Hach.

my darlings,

gestern war’s schön: nicht nur war es sonnig, blauhimmelig und mild, wir waren auch endlich mal wieder länger gemeinsam mit dem Pufibärchen unterwegs, an der Bach entlang ins Nachbardorf H. (Der Bach, der hier mehrere Dörfer miteinander verbindet und an dem entlang ein sehr schöner Spazier-/Radweg läuft, heißt in der hiesigen Umgangssprache „die“ Bach. Ich habe mir das inzwischen so angewöhnt. (Also nicht wundern, bitte 😉 )

Die Strecke von uns aus rüber nach H. beträgt nur knappe zwei Kilometerchen, man ist also schnell da. Für das Pufibärchen ist das ein Klacks, kaum eines Kackhaufens wert, aber er läuft gern an der Bach entlang. (Ich auch; der Weg ist glatt und für den Rolli super geeignet – leider auch für die aggressiven Mountainbiker, die eine Warnung für unter ihrer Würde halten und die meist sehr plötzlich und sehr dicht von hinten an uns vorbeischießen, ohne ein Wort. Arschlöcher.) Der Weg ist bei allen Hundehaltern der Umgebung Standard, so hat das Bärchen viel zu schnuppern. Zudem ist die Bach, die tiefer liegt als der Weg, eingesäumt von Wildwuchs: Gras, Ruderalpflanzen, Büsche, Bäume. Dort gibt es also auch viel Kleingetier wie Mäuse, Kaninchen, Frösche und mehr, das riecht alles natürlich sehr spannend. Da hat das Bärchen eine Menge zu tun (und wir müssen höllisch aufpassen, daß er sich nicht in toten Mäusen oder Fröschen wälzt!) H. ist, wie alle Dörfer um uns herum, wesentlich lebendiger als unser Dorf. Es gibt etliche Geschäfte und kleine Unternehmen dort (während wir – immerhin! – eine Metzgerei haben.) In H. gibt es zwei Eiscafés, von denen eines ein Verkaufsstand mit einigen Tischen und Stühlen im Hof ist. Das ist für mich mit dem e-Rolli einfach zu erreichen, deswegen gehen wir meistens dort „fremd“, wenn uns der Weg nach O. zu unseren Freunden Alessio und Esther zu umständlich ist (freue mich schon drauf, dort wieder zu sitzen, sie werden wohl gegen Ende März wieder öffnen). Gestern packte mich unterwegs Lust auf Eis, so freuten wir uns, daß das Eiscafé mit den Tischen im Hof geöffnet war. Sie machen leckeres Eis. So futterte ich mit Freude und Genuß den ersten Amarenabecher des Jahres! Damit ist ganz klar der Winter vorbei! YAY !!!! einself!!!!!

Ein wenig bummelten wir auf dem Rückweg noch durch die Wohngebiete in H. und bei uns. Das war schön: Vögel sangen mit voller Kraft, die Sonne schien warm, in den Vorgärten blühen und duften schon Büsche, Krokusse und Osterglocken, gepflanzt und betüddelt von gut gelaunten Menschen, die uns fröhlich grüßten und ebenfalls glücklich über das tolle Wetter waren.

Frühling. Hach.

Und bei euch so?

 

So leicht ist das…?

Habe wieder mal wild im großen Internetz rumgeklickt (Heute ist keine Therapie, ich darf das! *breit grins*) und das hier gefunden:

flux

Ist sehr witzig, ich hab sehr gelacht, versucht es und laßt mich wissen, wie es euch gefällt! (mit anderen Worten: wie viele Geeks hier mitlesen 🙂 🙂 🙂

Auch hier: Frauentag ;)

Tja, my dearies, heute erinnern viele Seiten im großen Internetz (das ich beim Frühstück vor der Tageslichtlampe fast leer gelesen habe) an den  Weltfrauentag. Dabei habe ich mich an die Zeit Anfang bis Mitte der 80er Jahre erinnert, als ich als Exportkauffrau bei der Firma in Mannheim arbeitete, die heute Roche Diagnostics heißt. (Roche hatte meine Arbeitgeber-Firma in den 90ern geschluckt, sie hieß damals noch anders, war aber auch ein Pharma- Unternehmen.)  Der Frauentag war damals noch eine recht heitere Sache. Die Frauen der Betriebsrätin stellten sich bei den Eingangstorinnen der Betriebsgeländin auf und drückten jeder Mitarbeiterin, die müde an ihre Schreibtischin wankte, eine rote Nelke in die Handin.

Wenn ich dann  in meiner Arbeitsbereichin ankam, standen da etliche Kolleginnen mit den Nelkinnen in den Handinnen und überlegten ratlos, was nun mit den armen Pflanzinnen zu tun sei. Die meisten holten sich eine Wassergläsin aus der Teeküche und stellten die sinnlos zum Sterben verurteilten Wesinnen auf ihre Schreibtischinnen. (Erstaunlich: Ich arbeitete damals im Bereich „Export Südamerika“ und sogar von dort kamen gute Wünsche für den Frauentag bei uns an!

Ist dieser Tag für euch wichtig? Warum?

 

Coole Geschäftsidee!

Eine geniale Geschäftsidee habe ich beim Internetz-Rumklicken entdeckt, my darlings:

Stalking gegen Bezahlung!

Genial und sehr lustig!  (Klar ist es eine kleine Satire, aber ich möchte das dennoch mal gern in unser Umfeld als kleine Anregung rauslassen – das geliebte Hobby zum Beruf machen ist ja ein Traum für viele Menschen.

Gern geschehen, keine Ursache! 😀