Hier kommt eine kleine Portion ;)

Vor über einer Woche schrieb ich schon, hier käme bald wieder mehr, my darlings, aber es sieht eher so aus, als müsse ich noch ein bißchen Zwangspause einlegen. Seit einigen Wochen geht es mir nämlich ziemlich durchwachsen: Schwächezustände, Fieberschübe, Schmerzen.

Ich vermute, daß ich meinen Körper mit dem Training einfach überlastet habe (auch mit dem neuen Gerät, das ich derzeit teste).Das geht jetzt schon seit Wochen so, und es nervt extrem. Nachher habe ich einen Termin mit dem Hausarzt, der kennt mich ja recht gut.

Zudem laufen hier zur Zeit einige fiese virale Infekte herum, da habe ich mir möglicherweise auch was eingefangen.

Na, wird schon wieder. Was ich spüre, ist, daß ich Ruhe brauche, viel Tee, viel Schlaf.

Nur datter Bescheid wißt, nä, hier wird et getz ersma n bisken ruhiger, bis ich besser dran bin. Ich meld mich dann widder, nä?

Hier kommt heute noch was

im Laufe des Tages, dearies, ich bin soooo müde und platt, ich kriege kaum was gebacken heute😀

Um es kurz vorweg zu nehmen: Für die Heidelberger Studie bin ich zu langsam, das wird also nix.

Der Tag mit Petra war ganz wunnebar! Beides erzähle ich nachher noch  genauer.

Macht nichts kaputt in der Zwischenzeit😀😀😀

Viel los gerade

Hier ist im Moment etwas viel los, darlings, deswegen schreibe ich nicht so dolle viel.

Aber alles in Ordnung! Das sparsame Schreiben kann sich noch in die nächste Woche hineinziehen, denn ich nehme an einer Studie im Heidelberger Uniklinikum teil, die das Gangbild behinderter Menschen erforscht. Das macht ein junger Doktorand der Biologie, der diese Studie zum Thema seiner Dissertation machen will. Das unterstütze ich natürlich gern, also werde ich nächste Woche an drei Tagen in Heidelberg im Klinikum sein. Sie werden mir Marker auf die Füße und Beine kleben, die die Kamera erfaßt, wenn sie mich beim Laufen filmt. Daraus fertigt sie dann ein 3D-Abbild meines Gangbildes. Ich habe den netten jungen Mann gewarnt, daß ich nur sehr langsam gehen kann, aber er sagte, das sei okay.

So sind wir also am Montag noch hier, am Dienstag besuchen wir Petra vom Voller Worte-Blog und ihre Junioren, Mittwoch bis Freitag sind wir jeweils in Heidelberg (der Termin dauert jeweils eineinhalb Stunden). Jaaa, und am Samstag besuchen wir Paxianer vom gleichnamigen Blog in Augsburg. Das wird eine heftige Woche, aber spannend!

@Renata: Auflösung!

Naaaa guuuut… hier, liebe Renata, ist die Auflösung:

Ich muß sagen, deine Lösungsansätze meiner  Frage

„Was haben Queen und Beethoven gemeinsam?“

waren so phantasievoll und kreativ, daß ich lachen mußte (wenn ich nicht vor Verzweiflung heulen wollte, vor allem, als du schriebst: „Ich habe keine Ahnung von Queen“…) Und nein, ich meinte nicht DIE Queen, (wenn ich die alte Dame auch sehr gern mag und sie bewundere), sondern die gleichnamige Rockband, die sich leider nach dem Tode ihres sehr charismatischen Sängers Freddie Mercury aufgelöst hat. (Strenge Anweisung, Renata: Du gehst sofort zu Juhtjuhp und schaust dir einige Queen-Filmchen an, am besten „Bohemian Rhapsody“ und „Fat Bottomed Girls“!) *Arme in Hüften stemm und streng guck*

Also, hier nun die Antwort:

„Was haben Queen und Beethoven gemeinsam?“

Beide muß man sehr laut hören, sonst machen sie keinen Spaß!

Jaaaa, tut mir leid, wenn das jetzt einen *Hand an Stirn Klatsch* – und „Aua, neeee!“ – Effekt hervorgerufen hat, aber für mich ist das so.

Beethoven und Queen leise hören zu müssen, das ist für mich  ungefähr so, als sagte man mir „Okay, du darfst atmen, aber ich halte dir dabei den Kopf unter Wasser.“ Geht einfach nicht.
Als ich noch täglich mit dem Auto ins Büro fuhr, konnte ich ja da drin  so laut Musik hören, wie ich wollte, das genoß ich auch. Klavierkonzert No.5 (mein Lieblingsstück vom Ludwig, natürlich Glenn Gould unter Leopold Stokowski!), abwechselnd mit „Best of Queen“, dem Album…Ich sang laut  mit und dirigierte….  Meist war ich für mein Gefühl viel zu schnell in Mannheim.😀 , kam aber sehr entspannt und gut gelaunt an meinen Arbeitsplatz. Hatte ja auch den weltbesten Chef.

 

Herrn Sonntags zehnter Geburtstag!

Dahlings!!!!!

Heute hat unser Mausebär seinen zehnten Geburtstag gefeiert!

Erläuterung : in seinem Impfpaß steht unter „Geburtsdatum“ nur lapidar „August 2006“. Seine Vorbesitzer wußten nichts Näheres, sie hatten ihn als Welpen im  Urlaub in Frankreich geschenkt bekommen. Also haben wir spontan den 10. August für ihn als Geburtstag festgelegt, damit wir etwas zu feiern haben. (Am 15. September ist er dann ein Jahr bei uns, das feiern wir auch!

Eigentlich wollte ich für ihn die Idee kopieren, die der wunderbare Uli Stein  und seine ebenfalls sehr wunderbare wA  vor Jahren mal für die gute Emma (Englische Bulldogge)  zum  Geburtstag hatten: Eine Torte aus Mett, mit Würstchen als Kerzen So machte sich also der Prinz nach der Arbeit auf die Suche nach den Zutaten. Allerdings gestaltete sich die Suche nach „Würstchen-Kerzen“ schwierig, so nahm er einige dieser gestreiften Minikerzen mit. Büddeseeeeehr!

torte_1

Das in der Mitte ist nicht, wie Ihr sicher – und nicht ganz zu Unrecht ! – annehmt, das Modell einer Raumstation oder eines Frachtraumschiffes, sondern ein Beißspielzeug aus weichem Gummi). LEIDER ist die Quietsche kaputtgegangen…. oooch.😀

Aber der Kleine freut sich wie dolle. Das Ding heißt „Kleiner Knochen“ und er holt es schon auf Anweisung!

Die Kerzenflammen waren ihm gar nicht geheuer….

torte_2

(Der Prinz zu meinemBruder im Familienchat:
„Da steht man im Kaufland und sucht Geburtstagskerzen für einen Hundegeburtstag – das kann man ja niemanden fragen, sonst darf man am Ende nicht mehr heim. (Männer in weißen Kitteln und so …)“

 

Aber dafür durfte unser Kleiner zum Schluß die ganze Torte allein aufessen!

torte_4

Happy Birthday, bester und tollster Hund der ganzen weiten Welt! Bleib bitte noch ganz lange bei uns!❤❤❤❤❤

*schlotter*

Zwar scheint strahlend die Sonne, my dearies, aber dennoch muß ich nicht das aktuelle Titelblatt der Zeitschrift „This England“ anschauen, die an meinem Frühstücksplatz liegt, um zu wissen, daß der Herbst  da ist. Es wird nachts nämlich schon verdammt kalt hier. Schon einige Male bin ich in den frühen Morgenstunden frierend und grummelnd aufgewacht und  habe mir meine Körnerkissen erhitzt, um weiterschlafen zu können. Die  Arbeitszeit am PC verbringe ich mit zwei Fleecejacken übereinander (dank Home Office sieht mich ja niemand) und ich fürchte, daß bald wieder die Zeit der Flanell-Schlafanzughosen da sein wird.

Wie ist das bei euch? Ähnlich, genau so, völlig anders? Ich gestehe ja gern ein, daß ich, was Kälte betrifft, eine alte Jammertante bin😀  Aber die, die hier schon länger mitlesen, wissen das ja eh 😀