Pulp Fiction

gilt wohl als einer der epischsten Filme, die je gedreht wurden, darlings, und das mit Fug und Recht, wie ich finde! Und gibt es in einem (irgendeinem) Film eine epischere Szene als die, in der ein unerfahrenes und tolpatschiges Gaunerpärchen ein Diner überfallen will und Jules dem jungen Mann ganz cool und gelassen erklärt, sein Portemonnaie  sei das, auf dem „Bad Motherfucker“ stünde? Also, einige kluge Fans des Films sind auf die brillante Idee gekommen, eine „wallet“ nach dem Filmvorbild herzustellen und zum Verkauf anzubieten, hier zu sehen (und zu bestellen.) Da ich ja in der letzten Zeit wegen unseres Umzugs etliche Bücher an Momox verkauft habe, zeigte mein Sparschweinkonto genug Plus an, dass ich mir eine“BMF-Wallet“ bestellen konnte. Große Freude! Wie gefällt sie euch?

PS.: Auf der Bestell-Seite habe ich gelesen,daß das Portemonnaie in der Filmszene Quentin Tarantino selbst gehörte 😀

Weihnachten in England

Da ich mich schon sehr auf Weihnachten freue, my dearies, war ich soeben mal kurz zu Besuch bei Tom. Tom betreibt  den wunderbaren und großartigen Juhtjuhp-Kanal Eat sleep dream English. Und tatsächlich – Tom ist auch schon in Weihnachtsstimmung!  Hier ist ein sehr informativer Beitrag:

15 Christmas Traditions British People Love

Fans der Bridget-Jones-Filme werden den Pullover-Teil verstehen  😉  😀

Viel Spaß!

Was ist mit euch los?!

Nein, meine Lieben, das frage nicht ich euch, sondern das fragt Neville, der Kater des Journalisten und Moderators Jörg Thadeusz, uns alle. Uns Menschen, heißt das.

Jörg Tadeusz war zu Gast in der WDR-Sendung „Beste Gäste@Eckenga“ und ließ dort seinen Kater uns Menschen einige existentielle Fragen stellen, hier zu sehen und zu hören. Viel Spaß!

P.S.: Der Link führt auf die Facebook-Seite des WDR, nicht wundern!

Perfekte Lösung!

Schaut mal, darlings, was ich gerade in meiner Twitter-timeline entdeckt habe: Diese super Rollstuhlrampe!

rampe

Da hat doch jemand mal richtig mitgedacht – ich bin begeistert.

*beißt Muster in Schreibtischkante*

Wer bei Twitter ist und sowas öfter sehen möchte: Der account heißt_youhadonejob1.

Waahaahaa

Hier sitze ich und lese vor dem Heiamachen noch etwas Twitter, my dearies. Ich lache Tränen, denn ich bin auf Tweets mit dem herrlichen hashtag

#BadJokeFriday 

gestoßen. Ich liebe Wortspiele, je blöder und schlechter der Witz, desto besser!  Viel Spaß damit und habt einen schönen Sonntag! (Wir haben Briefwahl gemacht und werden morgen genüßlich „indoor faulenzgenießen“ 😉

Frau Lakritze ist aufgeregt!

My darlings, ich bin super-aufgeregt!

Warum? Ich hab’s getan!

Was? Ich habe das DNA kit von  myheritage bestellt!!!

Hintergrund meines vermutlich wirren Gebrabbels:

Im vergangenen Sommer wurde dieses Juhtjuhp-Video ein kleines bißchen berühmt. Es sollte (neben dem Werbe-Effekt für die Reise-Firma momondo) ein Zeichen gegen den lächerlichen Irrglauben setzen, es gebe „überlegene Gene“ und „bessere „Rassen“   unter den Menschen. Die Mitspieler des Films – aus den unterschiedlichsten Ländern – haben alle ihre DNA testen lassen, um zu sehen, aus welchen Teilen der Welt ihre Vorfahren stammen.

Ich habe das Filmchen sehr oft angeschaut, sehr berührt und jedesmal mit Tränen in den Augen. Mein sehnlicher Wunsch war es, diesen DNA-Test auch machen zu können, zumal ich auf der Website von MyHeritage.com (vormals ancestry.com) schon vor längerer Zeit  einen kleinen Familienstammbaum angelegt hatte, mit Hilfe meines Onkels Gerrit, der ja leider im Mai starb. Gerrit interessierte sich sehr für Familienforschung. MyHeritage ist die Firma, die die test kits verkauft und die Proben auswertet. Nach dem Ansehen des Filmes wollte ich unbedingt wissen, was meine DNA über mich aussagt, aber damals war der Test noch ziemlich teuer. Nun erhielt ich eine Mail, die mich darüber informierte, daß sie den Preis für das test kit gesenkt hätten. Ich prüfte mein Konto – yay! Es war knapp, reichte aber gerade so. Also habe ich soeben das test kit bestellt. Man macht einfach einen Wangenabstrich (wie bei der DKMS) mit einem Wattestäbchen und schickt dieses ein. Nach wenigen Wochen hat man das Ergebnis.

Was erwarte ich?

Eigentlich nichts Großartiges. Soweit ich weiß, stammen die Familien meiner beiden Elternteile aus Deutschland. Aber wer weiß… Vor einigen Jahren hatte ich ja mal einen Hinweis auf einen Mann mit meinem Nachnamen in England entdeckt,  eine Urkunde aus dem Jahr 1376. Er hatte wohl in Cheshire gelebt. Allerdings konnte mir die dortige Archivarin nichts weiter zu dieser Urkunde mitteilen und auch keine weiteren Hinweise zu unserem Familiennamen finden. Aber da ich in der Tiefe meines Herzens eine Wunschbritin bin, wäre es schön, wenn ich in der Auswertung meiner DNA Hinweise auf englische Abstammung fände.

Es dauert jetzt ein paar Tage, bis das kit geliefert wird. Die Auswertung braucht drei bis vier Wochen, dann kann man seine Ergebnisse online abrufen. Ich halte euch auf dem Laufenden! *aufgeregt rumhibbel*

Spaß mit Flaggen -ääh, Spam!

In den letzten zwei Wochen fühle ich mich wie zu meinen Anfängerzeiten im Internet, darlings, denn es schlagen riesige Flutwellen von Spam in meiner Mailbox auf.

Zum Teil ist das sehr lustig, vor allem, wenn ich“live mit Singles chatten“ oder die Windel-Einlagen von Tena testen soll (wegen meiner schwachen Blase 😃 😃 )

Dazu kommen täglich schufafreie Kreditangebote. Kia Probefahren. Skoda leasen.

Nicht zu vergessen die –zig Lotto-Angebote, bei denen ich praktisch bereits die 41 Millionen in der Tasche habe!

Es gibt übrigens „Postcode-Lotterien“, Leute – auch da habt ihr schon die Millionen auf dem Konto, bevor ihr die Mail löschen konntet! 😉

Ach ja, ohne die Mails, die mir anbieten, mit Bundesliga-Tipps reich zu werden, hätte ich gar nicht mitbekommen, daß derzeit die Bundesliga läuft…

AAABER: Man kann auch eine Menge Spaß mit Spam-Mails haben! Vor allem mit denen, in denen jemand dir eine haarsträubende Geschichte von unverhofft aufgetauchten Millionen erzählt – „Ich verwalte das Geld und setze dich als Erben in die Papiere, sende mir lediglich alle deine privaten Kontodaten…“

Kennt ihr sicherlich, diese meist in haarsträubend schlechtem Englisch verfaßten Texte der Nigeria-Connection?

Der Brite James Veitch hat sich der Menschen erbarmt, die sich so viel Mühe geben, uns mit Millionen von Dollars beschenken zu wollen. Er hat sich darauf spezialisiert, Spam-Mails zu beantworten, als nehme er die Absender ernst. Das Ergebnis ist oft zum Brüllen witzig, wie hier. Schaut es euch an! Für mehr davon einfach „James Veitch“ ins Suchfeld eintippen.)

Laßt euch inspirieren! Ich habe es einmal versucht, leider existierte die angebliche Mailadresse des Absenders aber nicht. Wenn ihr es mal schafft, so einen Mailschreiber zu verarschen, laßt es mich bittebitte wissen, ja?!

So leicht ist das…?

Habe wieder mal wild im großen Internetz rumgeklickt (Heute ist keine Therapie, ich darf das! *breit grins*) und das hier gefunden:

flux

Ist sehr witzig, ich hab sehr gelacht, versucht es und laßt mich wissen, wie es euch gefällt! (mit anderen Worten: wie viele Geeks hier mitlesen 🙂 🙂 🙂

Coole Geschäftsidee!

Eine geniale Geschäftsidee habe ich beim Internetz-Rumklicken entdeckt, my darlings:

Stalking gegen Bezahlung!

Genial und sehr lustig!  (Klar ist es eine kleine Satire, aber ich möchte das dennoch mal gern in unser Umfeld als kleine Anregung rauslassen – das geliebte Hobby zum Beruf machen ist ja ein Traum für viele Menschen.

Gern geschehen, keine Ursache! 😀

Etwas zum Denken und etwas zum Spielen

Zwei Sachen habe ich für euch gefunden, my lovelies:

1.Die Süddeutsche Zeitung berichtet von der österreichischen Gemeinde Saalfelden, die für ihre Einsiedelei jemanden sucht, der den Sommer dort oben verbringen möchte – mitten in der Natur, ohne Wasser und Strom.  Der Artikel ist hier zu lesen – und wenn ich körperlich fit wäre, so daß ich kraxeln könnte…. Hm….ok, kein Strom, also auch nix mit Buch fertigschreiben auf dem Laptop, aber dann… Neil Gaiman schreibt alle seine Bücher mit Füller in ein Notizbuch vor. (Seine Assistentin, “The Fabolous Lorraine“, Spitzname „FabLor“, tippt sie später ab.) Interessant finde ich das Gedankenspiel, den Sommer da oben in Stille zu verbringen, allemal! (Tante Google zeigt unter dem Suchbegriff „Einsiedelei Saalfelden“einige interessante Beiträge.)

2. Hier etwas Nettes zum Spielen – es ist ein Tongenerator. Den Link fand ich in  meiner Twitter-timeline. Man kann – was für ein schräger Gedanke! – die Tonhöhe seines Tinnitus herausfinden (so man einen hat) – oder eben einfach nur spielen. Es klingt wie ein Theremin, oder?  (à Hat jemand die Big Bang-Folge gesehen, in der Sheldon Theremin spielt???

Sagt mir doch mal, was ihr über das Einsiedelei-Projekt denkt, ja? Ich bin neugierig!

Nochmal Karaoke im Auto

Vor kurzem zeigte ich euch ein Juhtjup-Filmchen, my darlings,

in dem George Clooney, Julia Roberts, Gwen Stefani und der hinreißend süße Brite James Corden  im  Auto Karaoke singen, hier nochmal zu sehen.

Inzwischen hat James es geschafft, eine Frau dazu zu bringen, mitzumachen, die ich sehr mag und bewundere, schaut mal hier! (Der Prinz hat’s entdeckt und mir den Link geschickt.)

Ist sie super oder was?!

Und: Ist der Unterschied Englisch/Amerikanisch nicht schmerzhaft kraß?!

Dörte!

my lovelies,

Meine Schwester und ihr Mann waren in der Aachener Gegend  unterwegs und haben ein Wildschwein adoptiert, hier:

dörte

Mein Schwager, der einen sehr trockenen Humor hat, taufte das Schwein spontan „Dörte“.

Das erinnerte mich an einen Otto-Film, in dem Otto ein Lied sang, in dem ein Schaf namens „Dörte“ vorkam, und eines namens „Haaaraald“. Ich erwähnte das imFamilienchat – und meine großartige Schwester fand das Lied bzw. den Filmausschnitt bei Juhtjuhp:

Ottos Sch (l) aflied

Ich könnte es –zigmal anhören – Otto ist für mich immer noch ein Genie!!!

*winkt zu Renata rüber*

PS: Haaraaald! 😀 😀 😀

Es wird Zeit für den Geburtstag!

Ja, meiner war gerade erst, aber ich möchte unbedingt diese wunderschöne (wie ich finde) Halskette auf meinen Wunschzettel setzen…

Unser Sonnensystem als Halskette:

solar system

(c): ThinkGeek

Das haben sich die großartigen  Leute bei ThinkGeek ausgedacht, auf deren Seite ich mich stun-den-lang herumtreiben könnte.

Der Link zur Halskette ist hier.

Neuer Job gesucht?

Falls eine meiner Leserinnen ( „Readerinnen“ *ggg* ) hier sich schon lange im Geheimen nach einem Arbeitsplatz sehnt, an dem sie den ganzen Tag im Bikini rumlaufen kann, noch dazu mit einer Schweinekeule auf der nackten Schulter, dann habe ich eine frohe Botschaft:

Die Metzgerei Kopf in Lauffen am Neckar  bietet so einen Traumjob an! YAY!

Hier:

fleischfach

Ist das nicht großartig?!

*La Ola-Welle mach*

Ihr müßt lediglich etwas Großzügigkeit zeigen und die Unmenge an Rechtschreibfehlern auf deren Webseite übersehen.

Das wunderbare Foto hat netterweise die Speakerin der Website Rosa-Hellblau-Falle auf Twitter veröffentlicht – danke dafür!

( Ich war, offen gesagt, sehr in Versuchung, mich zu bewerben, mit einem Foto im Bikini und einer Mortadellascheibe auf der Schulter. Aber meine Mama schlug dann vor, das Bikini-Oberteil aus Mortadellascheiben zu bauen  😀 😀 😀  Mal sehen…

Singen vier Leute im Taxi

Beim Stöbern auf der Spiegel-Website habe ich dieses witzige Filmchen gefunden:

vier Stars singen Karaoke im Taxi

Dazu muß ich sagen:

  • Ich gehöre nicht zu den Frauen, die George Clooney anhimmeln.
  • Von Gwen Stefani kannte ich bisher nur den Namen, sonst nichts.
  • Dafür liebe ich Julia Roberts.
  • James Corden (der am Steuer) ist meiner Meinung nach einer der süßesten Schauspieler, die mein geliebtes England zu bieten hat (neben Hugh Grant, David Tennant, Matt Smith und Christopher Eccleston, natürlich : – ))

Also: Ich habe das Filmchen genossen, es hat mir viel Spaß gemacht. Wie findet ihr es?