Oops…

Hey, my darlings!

Seit elf Tagen habe ich mich hier nicht zu Wort gemeldet. Der Grund: Am vorletzten Montag bin ich mal wieder gestürzt (weil das ja so viel Spaß macht *Augenrollgeräusch*); und diesmal habe ich’s richtig gemacht, mit Besuch der Notaufnahme im Klinikum.

Here goes: Ich hatte am PC zu tun und musste mal zur Toilette. Ging zur Toilette (die erreicht man bei uns nur durch das Büro, weil die früheren Hausbesitzer sie erst in den 70er Jahren an das Haus angebaut haben) und dann erinnere ich mich nur noch daran, daß ich nach links/hinten wegkippte und heftig mit Ellbogen, Schulter und Kopf am Schreibtisch anschlug. Da ich am Bein noch die Orthese trug, war ich nicht sehr beweglich. Außerdem hätte ich eh nicht aufstehen können, weil ich in einer Pfütze aus Milchkaffee lag und das den Fliesenboden rutschig machte.  Als ich mich aufsetzte, klirrte etwas und ich sah, daß an meinem rechten Bein Bruchstücke meiner Lieblings-Uli-Stein-Kaffeetasse! AAAARGH!!! lagen, deren Bruchkanten sehr scharf aussahen. Es war – ausgerechnet! –  die schwarze Tasse mit der frechen Maus drauf, die selten ist und die man nur noch mit Glück bekommt.

[Erzähler: Sie hat sie bei Ebay nochmal gefunden.]

Beim Versuch, die Splitter beiseite zu legen, holte ich mir einen saftigen Schnitt am rechten Mittelfinger, der wie die Sau blutete. Da saß ich nun wie Ölleken Doof auf dem Boden zwischen der Toilettentür und meinem Schreibtisch und wußte nicht weiter. Der kleine Herr Sonntag hat unter jedem unserer beiden Schreibtische ein Schlafnest. Ich zog eine seiner Millionen Kuscheldecken heraus und versuchte, darauf in die Küche zu rutschen (muß ein genial lustiger Anblick gewesen sein). Der kleine Herr Sonntag war draußen im Hof und war sehr beunruhigt. Er schlug mit der Pfote gegen die Glastür und jaulte und bellte. Der Bär war richtig panisch, er wußte, daß da was passiert war.

Zum Glück sah ich, daß mein Hänti auf der Schreibtischkante lag. Ich konnte es mit der rechten Hand erreichen. Griff es mir und rief unsere Vermieter an. Kurz erklärte ich Jürgen, was passiert war und daß ich nicht mehr aufstehen könne. „Bin sofort da“, sagte Jürgen. Ich zog mühsam die Orthese aus, damit sie nicht störte. Schon hörte ich das Klappen der Scheunentür und Jürgens Stimme. Das Bärchen drängte sich neben Jürgen durch die Haustür und rannte sofort zu mir, sehr besorgt. Ich bat Jürgen, sich hinter mich zu stellen, mich unter den Achseln zu greifen und mich hochzuhieven. Das klappte super, und sobald ich stand, kam schon Marika herein, sie war etwas erschreckt und sehr besorgt. Sie stützte mich und ging langsam mit mir rüber in die Küche. Erleichtert ließ ich mich auf meinen Stuhl plumpsen und trank auf den Schrecken erstmal eine halbe Flasche Mineralwasser. Marika machte Küchenpapier naß und wusch mir das Blut von der Hand. Jürgen entfernte in der Zeit das Blut vom Türrahmen an der Pipibox und räumte die Sachen auf, die ich wohl im Fallen von der Kommode heruntergerissen hatte. Ich versuchte mich zu erinnern, warum ich die schwarze Maus-Tasse in der Hand gehalten hatte, aber genau diese Sekunden vor dem Sturz waren weg (sind sie immer noch. Ich nehme an, daß ich die Tasse ausspülen wollte, weil noch Kaffee darin war.)

„Da hast du ja noch mehr Blut!“ sagte Marika besorgt, hielt ein Küchentuch unter kaltes Wasser und wischte mir an der linken Schläfe herum. Ja, da war ziemlich viel Blut. Als das aufhörte zu tröpfeln, bereitete mir Marika ein Schinken-Käse-Sandwich mit dem Sandwich-Toaster zu, damit ich wieder auf die Beine käme. Es tat wirklich gut, etwas Kräftiges zu essen. Ich rief den Prinzen an, um ihn vorzuwarnen. Er saß bereits im Zug. Meine beiden rettenden Engel vergewisserten sich -zig Mal, ob sie mich wirklich allein lassen könnten, dann gingen sie zögernd wieder rüber. Kurz darauf war der Prinz da. Mein linker Ellbogen tat höllisch weh (ich war da wohl draufgefallen.) Da unser Hausarzt auch Notfallarzt ist, überlegten wir, erstmal dorthin zu fahren statt in die Notaufnahme, so rief der Prinz in seiner Praxis an. Der Doc schickte uns aber doch gleich ins Krankenhaus, weil, wie er sagte, mein Arm sowieso geröntgt werden müsse. In der Notaufnahme waren alle sehr nett. Wir hatten mit vielen Patienten gerechnet, aber alle Wartebereiche waren leer. Der sehr nette diensthabende Arzt schickte mich zum Röntgen des Ellbogens. Die Rö-Assistentin hatte etwas Probleme, weil ich den Arm nicht mehr mit der Handinnenfläche nach oben drehen kann, seit die Platte daran verschraubt ist (wegen des gebrochenen Handgelenks durch den Sturz an Weihnachten 2014).

Dennoch schaffte sie ein gestochen scharfes Foto, wie wir danach beim Arzt auf dessen PC sahen. Ellbogen völlig ok, sah ich erleichtert, aber der Arzt wollte sich die Platzwunde an meiner linken Schläfe näher ansehen. Er zeigte mir ein Plastiktütchen mit etwas, das aussah wie die Kanüle einer Spritze (aber aus Kunststoff), nur ohne Kolben. „Fibrinkleber, exklusiv für Sie“, grinste er. Er bat seinen Kollegen, sich neben mich zu setzen und mich, meinen Kopf auf die kollegiale Schulter zu legen. So bearbeitete er in Ruhe die Wunde. Zum Glück spürte ich das gar nicht. „UHU flinke Flasche“ nannte der Prinz das später, als ich ihn fragte, was genau der Arzt da getan hatte.

wunde

 

Dann erklärte der Arzt  mir, ich müsse nicht im Krankenhaus bleiben. „Obwohl , wenn Sie sich dann sicherer fühlen, kann ich das für Sie möglich machen“, sagte er, und mir dämmert erst jetzt, daß er möglicherweise glaubte, der Prinz sei gegen mich gewalttätig geworden, zumal mein linkes Auge langsam schöne bunte Farbtöne annahm, und dass mein „Hinfallen“ zu Hause eine der typischen Ausreden sei, wenn Männer zu Hause übergriffig werden. (Buchtipp hier: Roddy  Doyle: “The Woman Who Ran Into Doors“) Ich beruhigte ihn mit der Auskunft, der Prinz habe mir für den Abend bereits Pizza versprochen. Der Prinz darauf: „Was? Wann?“ (Arzt: *grins*) Die Frage des Arztes, ob ich Schmerzmittel brauche, beantwortete ich mit der Wahrheit: „Danke, ich bin voll Ibu-gedopt.“ (Ich hatte gut 1600 Milligramm intus.)

Als wir zu Hause einliefen, war das Bärchen ungeheuer erleichtert und wich uns nicht von der Seite. Er suchte meine rechte Hand, an der ich mich geschnitten hatte, und prüfte, ob er da noch mehr Blut ablecken müsse. Ich verschwand so schnell wie möglich im Bett, diesmal mit Baldrian gedopt. Ich halte große Stücke auf Baldrian, mir hilft er sehr gut beim Einschlafen.

Wie erwartet, schlief ich tief und fest auf den Schrecken. Ich erwachte schmerzfrei und ging den Tag ruhig und entspannt an. Hubert, mein Physiotherapeut, massierte mir in der nächsten Physio-Einheit den Bizeps und den Trizeps, die ich mir beide heftig gezerrt hatte und die bretthart waren. Das tat sauweh.

Arm

 

Tja, und seitdem habe ich mich hier nicht mehr gemeldet – ich hatte keine Lust, zu kommunizieren, ich wollte nur schlafen und alleine sein und es still haben. Offenbar war das Ganze doch ein ganz schöner Schock für mein System gewesen. Jetzt geht es mir wieder gut (Schlaf und Stille sind die beste Medizin für mich) – ich habe gestern Nachmittag den ersten Amarenabecher des Jahres gegessen, mit drei Frauen hier aus dem Dorf: der Kollegin des Prinzen, der Filmfreundin, und einer tollen Frau aus dem Ortsbeirat der CDU.  Esther und Alessio freuten sich sehr. Sie haben herrliche neue Eissorten, darunter „Whisky-Crème“ – sehr lecker! Jetzt warte ich nur noch auf unseren kleinen Oster-Urlaub im Lüttje Huus \o/.

Und die tolle Uli Stein -Kaffeetasse habe ich tatsächlich nochmals bei Ebay gefunden – funkelnagelneu, noch in ihrer Original-Schachtel, dabei kam sie schon 1995 raus!

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(Foto: D.Richter)

Mir geht es wieder sehr gut. Nur der Filmriß stört mich, mir fehlen die Sekunden zwischen dem Verlassen der Toilette und dem Sturz. Keine Ahnung, warum ich die Maustasse in der Hand hatte… Auf dem Klo trinke ich bestimmt keinen Kaffee 😀 Na, die Sache ist überstanden, was soll’s also…

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche, dearies!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ersatzrolli und Glühwein :D

Hello my dearies,

gestern hatten wir einen gemütlichen Abend im Dorf  und ich hatte eine Gelegenheit, den Ersatz-Rolli zu testen, den ich jetzt so lange habe, wie Olli in Reparatur ist (seine linke Bremse muß mal wieder nachgestellt werden).

Der Ersatzrolli ist ne coole Socke: er hat vier gleich große Räder (Luftreifen!), Scheinwerfer nach vorn und rote Leuchten nach hinten, und er hat Blinker!! einself! An den Hinterradantrieb und die kleineren Räder mußte ich mich erstmal gewöhnen. Auch daran, daß er nur dann wenden kann, wenn er rollt. Herumdrehen im Stand, wie Olli das kann, macht er nicht mit. Leider ist er so groß und schwer, daß er nicht ins Auto paßt, das bindet uns natürlich. (Andererseits zwingt mich das auch zum Laufen, wenn wir mal wegfahren wollen, ist also nicht soo schlimm.)

Gestern Abend hatte der Heimatverein zu einem Glühweinabend am Rathaus eingeladen, das war eine gute Testgelegenheit für den neuen Rolli und für die neue Deich-Jacke, die wirklich toll warm ist.Die Skihose über die Orthese zu fummeln war mir zu nervig, deshalb begnügte ich mich mit einer Decke auf den Beinen. Am Rathaus war schon einiges los, als wir ankamen. Einigen fiel der Rolli sofort auf, weil ich darin höher sitze als bei Olli. Der Prinz versorgte mich mit Glühwein und einer Wurst mit Brötchen, dann machten wir beide unsere „Schwätz-Runden“ durch die Gruppe. M., des Prinzen Kollegin, fragte mich, ob wir mal wieder Eis essen gehen wollten (doch, Eis geht immer! :))

Meine Filmfreundin, mit der ich neuerdings Themen-Filmabende bei uns zelebriere, ist leider krank. Aber unser nächster Plan ist ein Themen-Filmabend „Valentinstag“. Das wird lustig. Wir haben dann Wein und Knabberzeugs da und amüsieren uns. Da der Prinz ungern Filme schaut, ist es für mich als Film-aficionada natürlich wunderbar, jemanden zu haben, die meine Film-Leidenschaft teilt. Und der Prinz ist zufrieden, wenn ich ihm nicht auf den Keks gehe, weil ich glaube, daß er einen bestimmten Film unbedingt sehen muß. 😀

Habt noch einen schönen Rest-Sonntag und morgen einen guten Start in die Woche!

Unser Start ins neue Jahr (verspäteter Bericht)

Moin, meine Lieben!

Schon am 6. Januar, in der Nacht, sind wir – wie immer unter Protest – wieder hier eingelaufen. Die Katzen freuten sich sehr, sie waren gut genährt und recht gelassen. Erstaunlicherweise hatten wir hin genau sechs und zurück sogar nur fünf Stunden gebraucht – keine Staus, fast völlig freie Autobahnen. Erst nachmittags losfahren lohnt sich!
Im lüttje Huus in Woquard hatte unsere wunderbare Nachbarin Herta wieder die Heizkörper aufgedreht und sogar die Kerze in der Deko-Laterne angezündet, die im Windfang an der Haustür steht. (Hier in Worms hatten wir auch eine, auf der alten Bank vor dem Tor, aber die hat kürzlich mal wieder jemand geklaut (schon zum zweiten Mal.) So empfing uns ein heimeliges Licht, das war schön, so liebevoll!

Der kleine Herr Sonntag freute sich wie wild, als er kapierte, wo wir nach seinem langen Schlaf auf der Auto-Rückbank angekommen waren. Er flitzte wie angestochen durch alle Räume und kuschelte sich dann glücklich auf der Couch an uns.
Die nächsten zwei Tage verbrachten wir ruhig im Haus, denn es war trübe, grau, naß und kalt. Ja, auch acht Grad plus sind für mich kalt. (Herta läuft da noch mit kurzen Ärmeln rum!) Der Prinz wollte der Buche an der Grundstücksgrenze zur Straße hin einige herabhängende Zweige kürzen, weil er gesehen hatte, daß sie bei etwas höheren Autos die Dächer berührten. (Hier in unserem Wormser Dörfchen hätte uns diese Tatsache längst eine anonyme Anzeige bei der Stadtverwaltung eingebracht . 😀 ) Also besorgte der Prinz sich in seinem neuen Lieblingsladen, dem Raiffeisen-Landhandel, so eine Astschere an einem ganz langen Stiel, deren Schneiden man über einen Seilzug bedient, der wiederum über Rollen läuft. (Zwei Tage später: mega-Muskelkater 😀 )
Wir sind jetzt  übrigens Mitglieder in der IG (Interessengemeinschaft) Woquard. Das ist ein Verein, der so etwas wie die Zentrale ist, in der die Aktivitäten aller örtlichen Vereine zusammenlaufen, wie zum Beispiel das Aufstellen des Maibaumes, das Feuerwehrfest, der Tag des Boßelns, das jährliche Schlickschlittenrennen, der kleine Weihnachtsmarkt und einiges mehr. An diesem Tag war das Abbauen der Weihnachtsbeleuchtung geplant. Der Prinz gesellte sich dazu, sowohl um zu helfen, als auch um sich als „der Neue“ vorzustellen. Die Begrüßung war herzlich, wie es bei den Friesen üblich ist. Die elektrischen Lichterketten waren schnell abgebaut. Danach gab es erstmal einen Korn für alle (hey, es war schließlich ganz schön kalt! Höchstens acht Grad!). Um die Gefahr einer gefährlichen Erkältung zu verhindern, gab es zum Abschluß der harten Arbeitsaktion im Gemeindezentrum noch Grog 😀 Der Rum, den sie dafür verarbeiteten, heißt „GS Holborn“ (Lecker – haben wir jetzt auch hier Zuhause 🙂 ) Der Vorsitzende (V) der IG tippte dem Prinzen beim Schlürfen auf die Schulter.
V: „Weißt du, warum auf der Flasche „GS“ steht?“
Prinz: “Nee…?“
V, trocken: “Grippeschutz.“
Wissta Bescheid,nä? 😀 😀 😀

Dann erwähnte ich mal im Gespräch mit Reinhardine, Tinus‘ Schwester, daß ich mir eine Skihose für Spaziergänge auf dem Deich bestellt hatte. (Ja, Reinhardine ist ein üblicher friesischer Frauenname). Allerdings hatte ich beim Bestellen aus Gewohnheit auf Größe M geklickt und nicht bedacht, daß ja die Jeans und die Orthese noch darunter passen müssen. Linkes Hosenbein also wegen Orthese zu eng, Rücksendefrist für Buxe schon abgelaufen. In Friesland ist es im Dorf durchaus üblich, daß Leute einfach mal so zum Schnacken reinschauen. Dann kocht man Tee und stellt Kekse und/oder Krintstuut (→Korinthenstuten, also süßen Stuten mit Rosinen) mit Butter drauf dazu und macht es sich gemütlich. Früher wäre das für mich Alptraum pur gewesen, aber jetzt, in Woquard, macht es mir Spaß, wenn jemand spontan hereinschaut. Meist ist das Herta, und wir schnacken dann immer sehr lustig und gemütlich miteinander. Diesmal war es Reinhardine, die kam und mir ihre Skihose anbot, die sie nicht mehr trägt. Das fand ich SO lieb!
Am nächsten Tag kam sie nochmal kurz rein und sagte:“Ich habe gar nicht daran gedacht, daß du ja größer bist als ich – die Hose könnte dir zu kurz sein!“
Da mußte ich lachen. „Reinhardine“, grinste ich, „ich bin vor allem breiter als du, ich bekomme sie vermutlich gar nicht über die Hüften!“ Das stellte sich leider als zutreffend heraus ( weiße Schokolade! :), aber nächste Woche kommt eine andere, die ich bestellt habe (diesmal größer).
Am Heiligabend machte der Prinz “traditionsgemäß“, wie er sagte, Kartoffelsalat mit Würstchen.Wir hatten es gemütlich, und zum ersten Mal hatten wir uns für einen künstlichen Weihnachtsbaum entschieden, von Fairytrees. (Gern hätte ich den Kunstbaum meiner Großeltern mitgenommen, aber von ihren Sachen ist nichts mehr da, und diejenigen, die nach ihrem Tod die Wohnung ausgeräubermt haben, verweisen mich bei Fragen geschickt untereinander hin und her.)
Jedenfalls fanden wir unseren Baum sehr schön und gemütlich (ich kann Fairytrees empfehlen, tolle Qualität!).
Der Prinz überraschte mich mit diesen beiden Schätzen aus meiner Wunschliste bei Tante Amazonien:

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David Crystal ist Professor für Linguistik an der University of Hull in England und einer meiner bewunderten Helden. Sein Sohn Ben Crystal ist ebenfalls Linguist (Spezialgebiet: Shakespeare). Er ist Shakespeare-Schauspieler und -Regisseur – er hat im Globe Theatre dafür gesorgt, daß sie dort Williams Stücke auch in OP (=original pronunciation), also in der damals üblichen Aussprache, aufführen. Für Leser, die sich gern näher mit Shakespeare, seinen Werken und seiner Zeit beschäftigen möchten, sich aber an das Thema nicht recht herantrauen, hat Ben Crystal das wunderbare, sehr hilfreiche und informative Buch Shakespeare On Toast geschrieben. Ich empfehle es sehr!
Mein neues herrliches Wörterbuch enthält Worte des Englischen, die damals zur Alltagssprache gehörten, heute aber kaum noch bekannt sind (Shakespeares Königin war Elizabeth I.), sowie Worte, die The Bard sich einfach ausgedacht hat (das sollen viele gewesen sein). Die beiden Crystals erklären jedes Wort in diesem Buch an einem Beispiel aus einem Stück Shakespeares. Dazu gibt es Sahnehäubchen wie Extraseiten mit Begriffen wie zum Beispiel Kleidungsstücke,

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Waffen und mehr. Wenn ihr mehr wissen wollt, gebt bei Juhtjuhp einfach „Ben Crystal“ ein und genießt! Viel Spaß!

Ach ja, das andere Buch hat mich deswegen interessiert, weil ich weiß, daß in den 1830er Jahren Leute aus meiner Familie (väterlicherseits) in die USA ausgewandert sind. Es gibt unseren Nachnamen unter Anderem in Texas und Colorado. (Leider ist ja auch ein gewisser Friedrich Trump ausgewandert – wie sehr ich wünschte, er wäre in Deutschland geblieben – oder er hätte ein Kondom benutzt!

Die Feiertage, ich gestehe es, verbrachten wir dekadent mit Essen und Schlafen. Der Prinz hatte beim Einkaufen Wildgulasch entdeckt und gleich etwas mehr für die Feiertage mitgebracht.Dazu machte er abwechselnd Klöße und Nudeln. Daß an Süßkram auch kein Mangel herrschte in diesem Urlaub, zeigen meine Taille und meine Hüften jetzt 😀 😀 😀

Der Prinz bekam von mir bunte Geschenke: Es „asterixte“. 🙂
1. Die Trabantenstadt. Ich schenkte ihm dieses Asterix-Buch, weil eine seiner Leidenschaften (und Fachgebiete) neben Fotografie, Grafik und Jura die Architektur ist. Das eigentlich wunderschöne Heidelberg hat einen sehr häßlichen Stadtteil, der fast nur aus Hochhäusern besteht, er heißt Emmertsgrund. Man kann die Hochhhausklötze von der Autobahn aus sehen, gegen den Hintergrund des waldigen Hanges wirken sie noch häßlicher. Der Prinz steht aber auf Wolkenkratzer-Architektur und sagt jedes Mal: “Hach… die Trabantenstadt!“Das speicherte ich dann im Hirn-Ordner „Schatz-Geschenke“ ab.

2. Asterix und Kleopatra (der Film). In den letzten Monaten hatten wir bei Terra X und anderen Doku-Kanälen via Netflix einige spannende Dokus über die Sphinx gesehen und jedes Mal lachend gesagt:“… nur schade, daß Obelix die Nase kaputtgemacht hat!“ Eine der Dokus hatte zu unserem Entzücken sogar den betreffenden Ausschnitt des Trickfilms gezeigt! Also wanderte der Film ebenfalls in den Ordner. Der Prinz freute sich darüber ebenso sehr wie ich mich über seine Bücher, es war eine sehr schöne Bescherung. Der Prinz hatte noch eine Tiefkühl-Beerenmischung besorgt, die löffelte er in unseren Sekt, so hatten wir an Weihnachten und an Silvester ein köstliches Getränk.
A propos Silvester: Unser Vermieter hatte dafür gesorgt, daß in dieser Nacht beide Katzen sicher im Haus waren, da kann man sich auf ihn verlassen. (Tiernärrische Vermieter zu haben, ist ein echter Glücksfall!). Er hat sie täglich gefüttert, so daß sie uns ausgeglichen und wohlgenährt begrüßten, als wir heimkamen.

Da wir unseren Ersatz-DVD-Spieler noch nicht im lüttje Huus untergebracht haben, kam der Film erst jetzt (gestern Abend) zum Einsatz. Ich hatte völlig vergessen, wie nervig-hektisch die Asterix-Filme sind!

Aber auch Herta, Edda und Tinus freuten sich über unsere Mitbringsel: Herta schenkten wir einen loop-Schal, der zu ihrer Lieblingsjacke paßt, mit der sie immer mit Bella Gassi geht, sowie ein Kirschkernkissen mit einem hübschen Bezug.
Edda hatte ich beim letzten Besuch gefragt, ob sie eigentlich je das Buch gelesen habe, nach dem ihre Eltern sie benannt haben, die Edda. Sie hatte verneint, aber gesagt, daß sie sie unbedingt noch lesen wolle.
Tinus hatte einmal erwähnt, daß er den Duft von Vanille sehr möge. Beide Aussagen hatte ich mir gemerkt. Das Buch war schnell besorgt. Für Tinus, der viel Wert auf Körperpflege legt, fand ich in einer Parfümerie eine schön aufgemachte Geschenkpackung mit nach Vanille duftendem Duschgel, Bodylotion und Deostift. „Guck mal, Schatzilein!“ strahlte er Edda an. Es war deutlich zu sehen, daß beide sich sehr freuten. Das freute uns natürlich auch.
Die Woche bis Silvester verbrachten wir überwiegend im Haus. Das lag, offen gesagt, hauptsächlich an mir, da es trübe, naß, kalt und windig war. Das ist schon hier im Südwesten keine Freude, aber in Ostfriesland erst recht nicht 😉 Und da ich immer noch nur langsam gehen kann, bin ich kaltem Wind recht ausgeliefert, denn ich kann ja zum Aufwärmen (noch) nicht stramm und flott marschieren. Da bleibe ich lieber mit einem Buch und Tee gemütlich auf der Couch (derzeitige Bücherserie: „Call the midwife“, das sind die Bücher, auf der die gleichnamige BBC-Serie beruht – Kennt die jemand von euch? Wenn ja: Wie ist eure Meinung dazu?).

Silvester war nicht besonders viel los, zum Glück. Viel Ballerei gab es nicht. Hauptsächlich die Nachbarn,die Kinder haben, waren draußen. Unserem kleinen Herrn Sonntag ging das Geknalle komplett an seinem kleinen Arsch vorbei. Er war völlig unbeeindruckt. Herta war irgendwo zu Besuch, wir hätten gern mit ihr angestoßen. So gingen wir wieder rein, ins Warme, und tranken unseren Beerensekt allein. Die restliche Nacht war ruhig (Dorfleben rulez!) und die Tage bis zur Rückfahrt verbrachten wir gemütlich und in aller Ruhe. Herta kam öfter zum Tee und unterhielt uns mit Geschichten aus der Vergangenheit des Dorfes, zum Beispiel, wie 1962 eine Springflut den Deich um Woquard fast völlig zerstört hatte und wie einmal ein Blitz mit einem gewaltigen Knall in das Kirchendach eingeschlagen hatte, das damals noch mit Schiefer gedeckt war, und sie noch wochenlang danach Schiefersplitter in ihrem Garten gefunden hatte.

Am 5. Januar schafften wir es dann endlich, nach Weener zu fahren und Lars, den einige von euch als „Lobo“ hier aus den Kommentaren kennen, in seiner Buchhandlung zu besuchen. Zuletzt hatten wir uns im Mai 2010 gesehen, beim Mittelaltermarkt in Rastede, also eineinhalb Jahre vor dem Hallamati. Lars wußte natürlich, was 2011 passiert war; der Prinz hatte damals ja hier im Blog Bescheid gegeben. Umso größer war die Wiedersehensfreude. Bevor wir weiterzogen, tat ich noch etwas sehr Kluges: Ich nahm Ottos Autobiographie „Kleinhirn an alle“ mit. (Großartiges Buch, sehr zu empfehlen!)

 

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Der Prinz hat ein Konto bei audible und lud das Hörbuch dazu (von Otto selbst gelesen! !!einself!) auf sein Eifon, so daß wir es auf der Rückfahrt in Ruhe hören konnten. Danke für die Empfehlung, Lars!

Nun sind wir wieder hier und frieren… Herta rief gestern an, um einen „Sturmschaden am Haus“ zu melden. Der erschreckte  Prinz sah vor seinem inneren Auge schon ein halb abgedecktes Dach… bis Herta ihm lachend verriet, daß der Wind auf der Terrasse zwei Gartenstühle umgeworfen und einen davon in den Garten geweht hat! 😀 😀

Aber die Heizung ist doch nochmal ausgefallen.  Unser Engel Herta rief den Techniker an, der ein neues Gebläse einbauen mußte. Na, meinte der Prinz, da wir ja über Karneval wieder dort sein werden, sei es wichtig, daß es warm im Haus sei. Jawoll! Bin dafür! Warm ist gut! Wie geht es euch, was treibt ihr derzeit?

 

Ein glückliches 2019

wünsche ich euch, Ihr Lieben! Bleibt gesund und froh, verliebt und glücklich – und bleibt mir gewogen, das wäre schön! 😉

Hier geht schon der eine oder andere Böller hoch, aber wir knallen wie immer nicht. Dafür hatten wir gestern Abend  Herta, Edda und Tinus zu Gast, das hat viel Spaß gemacht. Tinus ist glücklich, denn Edda hat ihre Zelte in Oldenburg nun endgültig abgebrochen und ist zu ihm auf den Hof gezogen.

Dass der Vorbesitzer unseres lüttje Huus gestorben ist, schrieb ich ja schon. Im Trauerbrief stand „tragischer Unfall“ – wir vermuteten also einen Autounfall. Wie wir es uns gedacht hatten, wußte Herta mehr, denn sie hatte ja seit Jahren das Haus für Beckmanns verwaltet und somit eine enge Verbindung zu den beiden. Herr Beckmann war auf dem Heimweg von einem Termin unglücklich gestürzt, nur 200 Meter von seinem Wohnhaus entfernt. Der Sturz hatte ihm zwei Nackenwirbel gebrochen.  Eines der Bruchstücke hatte sich in sein Rückenmark geschoben und dieses so verletzt, daß er ins Koma fiel und nicht mehr erwachte. Er starb im Krankenhaus an Organversagen. Das ist so traurig.  Beckmanns haben drei erwachsene Kinder und einige Enkel – was für ein Jahresende für die Familie!

Auch für den Prinzen und mich wurde es noch traurig, denn am Tag vor unserer Abfahrt erhielt der Prinz einen Anruf. Es war der Lebensgefährte  eines unserer liebsten Bekannten. „Ich wollte Ihnen sagen, daß H.gestorben ist“, sagte er. Nachdem er nach dem Schock wieder einigermaßen habe denken können, habe er begonnen, alle Telefonnummern in H.s Handy anzurufen und die Botschaft bekannt zu machen.

So endet 2018 für uns auch wehmütig… Aber immerhin weiß ich, daß es der Chefkatze und dem Pippilein sehr gut geht. Jürgen, unser Vermieter, sagte mir vorhin am Telefon, daß sie im Haus seien und er gut aufpassen werde, daß sie heute Nacht auch dort blieben. Das ist gut zu wissen.

Feiert schön heute Nacht, sauft nicht so viel und bleibt anständig! 😛

Seid herzlich umarmt von

eurer  Lakritzefrau 🙂

Das Leben ist toll, kann aber ein Arschloch sein.

Am Freitag, also am 21., werden wir uns wieder auf die sch*** lange Fahrt gen Norden machen, my dearies,zu unserem ersten Weihnachtsfest im lüttje Huus. Am 5. Januar sind wir zurück.

Wie immer, füttert unser Vermieter die Chefkatze und das Pippilein, diesmal nicht wie sonst in der Scheune, sondern direkt im Haus. Mir ist wichtig, daß sie bei Minusgraden nicht draußen oder in der zugigen Scheune schlafen müssen, sondern sich auf der Couch oder in unseren Betten einkuscheln können. Und vor allem in der Silvesternacht möchte ich, daß sie sicher im Haus sind. Jürgen hat mir versprochen, darauf zu achten. (Wir haben wirklich Glück, so tolle Vermieter erwischt zu haben!)

Heute morgen habe ich mehrere Umschläge aus dem Briefkasten geholt. Weihnachtskarten, unter anderem von meinem Onkel (jüngster Bruder meines Papas) und seiner Frau. ❤

Auf einem der Umschläge stand in unbekannter Handschrift als Adresse: „Familie [Name des Prinzen] Absender: Familie Beckmann, die Vorbesitzer unseres lüttje Huus. Ich freute mich, daß Beckmanns an uns gedacht hatten und öffnete den Umschlag. Es war keine Weihnachtskarte. Ich brauchte eine ganze Weile, bis das, was ich las, in meinem Verstand ankam. Es war eine Todesanzeige.

Herr Beckmann ist vor zwei Wochen gestorben.

„Durch einen tragischen Unfall“, steht da. Was für ein Alptraum. Wir hatten uns mit den beiden gut verstanden, Herr Beckmann war ein fröhlicher, gelassener Mensch, herzlich und gutmütig. Schön ist, daß seine Begeisterung und sein Geschick für handwerkliche Arbeiten überall im lüttje Huus sichtbar vorhanden sind. So werden wir oft an ihn denken. Aber für seine Familie muß es sehr grausam sein – zwei Wochen vor Weihnachten…an sie denke ich auch viel. Die Familie möchte Kondolenzpost nur über das Bestattungsinstitut. Das verstehe ich. Sie wollen ihn demnächst auf See bestatten, im engsten Familienkreis. Bin jetzt ein bißchen niedergedrückt und wehmütig.

 

Leckere Geschenke

Vorgestern hatten wir einen gemütlichen Abend, darlings. Peter, unser Ortsvorsteher, und seine Lebensgefährtin hatten uns zu sich eingeladen, zu einem gemütlichen Abend auf der Terrasse.

Die zwei sind gerade von einem Südfrankreich-Urlaub zurückgekommen und hatten uns etwas mitgebracht, das sie uns überreichen wollten.

Um Pfingsten herum hatte unser Dorf sein 1.225. Jubiläum gefeiert, kurz danach wurde Peter 50 Jahre alt. Da das Wetter warm und sonnig war, hatte er sich kurzerhand eines der Festzelte von der 1.225-Jahr-Feier reserviert, die noch auf dem Sportplatz standen. Der Prinz und ich waren uns nicht sicher, was wir ihm schenken könnten, so fragte ich einfach M., Peters Schwester, die zufällig auch eine Kollegin des Prinzen ist. M. und ich verstehen uns sehr gut und hängen öfter mal miteinander ab, vorwiegend in der Eisdiele bei Esther und Alessio 😉 M. verriet uns, daß Peter und seine Gefährtin leidenschaftliche Wohnmobilisten seien. Das war ein guter Tipp, so suchten wir beim Buchhändlerfreund einen kleinen Bildband über Wohnmobilreisen in Europa heraus, den wir Peter bei der Geburtstagsfeier überreichten. Er freute sich sehr. Kurz danach feierte M. Ihren 60. Geburtstag. Da sie, wie ihr „kleiner“ Bruder, in unserer Straße wohnt (unten, am Anfang), konnte ich bequem mit Olli hinrolli-en 😉  Eine weitere Kollegin des Prinzen, E, begleitete mich zusammen mit ihrem Mann dorthin (diese beiden laden uns öfter zum Essen o.ä. in ihren Wohnwagen ein, der auf einem Campingplatz am Rhein steht). Auch mit dieser Kollegin bin ich hin und wieder in der Eisdiele anzutreffen 😀 ). Bei M.s Geburtstagsfeier waren natürlich auch Peter und seine Gefährtin (die im Dorf den liebevollen Spitznamen “First Lady“ hat) anwesend. Sie erzählten uns, daß sie einen Urlaub in Südfrankreich planten, in der Provence. Der Prinz und ich gerieten gleich ins Schwärmen, denn in der Camargue haben wir mal zwei wunderschöne Urlaube verbracht. Wir rieten ihnen, unbedingt am Donnerstag den Wochenmarkt in Arles zu besuchen und dort Salami zu kaufen, die die Bauern dort in zahllosen Varianten selbst herstellen – Ente,(meine liebste) und andere Tiere, zum Beispiel Esel (schmeckt leider sehr gut, dafür schmeckt die vom Stier widerlich streng!), außerdem mit verschiedenen leckeren Zutaten wie Nüssen, Kastanien, Pistazien,etc…. Ein Traum! Außerdem beschrieben wir ihnen, wo in Arles das „Café La Nuit“ und die alte Klappbrücke aus Van Goghs berühmten Gemälden zu finden sind (das schafften sie aber zeitlich nicht mehr). Jedenfalls teilen sie nun unsere Leidenschaft für die Camargue, deshalb wollten sie uns mit leckeren Andenken beschenken: Sie brachten uns eine Flasche Rotwein, eine Flasche Olivenöl und eine Salami aus Arles mit (Sorte noch unbekannt 😉 )

Wir saßen gemütlich einige Stunden auf der Terrasse und redeten über Gott und die Welt (ich mit zwei Jacken, da es gerade mal 16 Grad waren). Wir lachten viel und deswegen fiel mir kaum auf, wie viel von dem köstlichen Rosé ich trank, den Peter von einem der Winzer hier im Dorf bezieht. Er hatte auch neuen Wein da, den ich ebenfalls probieren mußte. (Ich liebe neuen Wein!) Ich war überrascht, als ich vom Tisch aufstand, weil wir zu unserem Bärchen nach Hause wollten: Ich hatte kaum Gleichgewicht, so daß der Prinz mich an der Hand zu Olli führte 😀 (Das war übrigens eine Ausnahme – ich trinke meist Wasser oder Saftschorle, da ich wegen der Epilepsie-Medikamente mit Alkohol aufpassen muß. Aber inzwischen habe ich gelernt, wieviel noch ok ist bzw. wann ich umsteigen sollte auf Wasser etc.) Das war mal ein richtig schöner Abend *hach*, und Peter und Petra wollen das baldmöglichst wiederholen. (Na, gerne!)

Freitags-Füller # 33

FF

1.  Es kann doch nicht sein,  dass dieser herrliche Sommer schon vorbei ist?!?!.

2.   Wenn es in dem kleinen Topf blubbert und klackert, weiß ich, daß da Eier kochen.

3.   Gestern morgen hatte ich keine Therapie und habe gemütlich für mich allein geübt (ich olle Streberin :))

4.   Ich wüßte gern, wohin meine schwarzen Stiefeletten nach  dem Hallamati verschwunden sind.

5.   Mich würde wirklich mal interessieren,  obTed Cruz Schiß vor Beto O‘Rourke hat 😀. (Grund hat er meiner Meinung nach!)

6.   Netflix hat einfach großartige Dokumentationen, zu so vielen Themen!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die After Work Party unseres OB-Kandidaten hier am Dorf-Rathaus, morgen habe ich geplant, es unserem Besuch gemütlich zu machen (der Patensohn des Prinzen und seine Eltern kommen! \o/) und Sonntag möchte ich an meinem aktuellen Projekt arbeiten!

 

Danke schön, Barbara! (Wie immer, Barbaras Textvorgabe in normaler Schrift, meine Ergänzungen in fett/kobaltblau.)

Wer auch füllern möchte: hier