Frau Lakritz und die Orthese vertragen sich

Es hat eine Weile gedauert, my dearies, aber jetzt paßt die neue Orthese endlich. Es waren noch einige Trips zum Orthopädietechniker nötig in den letzten zwei Wochen, da die Orthese an verschiedenen Stellen noch drückte und/oder scheuerte. Das Blöde daran ist, daß ich so etwas gerade am linken Bein und Fuß nicht unmittelbar mitbekomme, da mir linksseitig noch das Gefühl fehlt und sich Bein und Fuß noch überwiegend taub anfühlen.

Der linke Fuß ist leider noch spastisch, das macht es schwer, ihn gerade in die Fußschale der Orthese zu setzen. Der Fuß verkrampft und versucht, sich auf die Außenkante zu stellen (für Läufer: Supination). Ich selbst kann den Fuß nicht mit der Hand fassen und ihn gerade und flach in die Fußschale stellen, dazu brauche ich Hilfe, zumal ich die Fußmuskeln noch nicht wieder gezielt ansteuern kann, die sind noch gelähmt. Das Anheben der Fußspitze klappt, aber weitere Bewegungen muß ich noch üben. Na, immerhin kann ich gehen, wenn auch nicht joggen 😉

Die Ergotherapeutin (sie ist super, ich liebe sie!) schlug vor, daß ich etwas um den linken Fuß schlinge (zum Beispiel ein Stück Gürtel o. ä.), ihn damit anhebe und gerade in die Fußschale setze. Ich dachte an ein Stück Klettstreifen, aber der Prinz hatte eine bessere Idee: eines dieser Venen-Staubänder, die die MFAs in den Arztpraxen beim Blutabnehmen benutzen. Es wartet bereits in der Poststelle.

Tja, so habe ich in den letzten zwei, drei Wochen ganz in meiner eigenen kleinen Welt gelebt, ausgefüllt mit Therapien, Fahrten zum Ortho-Techniker, zu Ärzten, Üben mit der Orthese, Frust und Freude über die Resultate. Das Anziehen der Orthese ist noch sehr anstrengend für mich, es kostet Kraft wie ein Training im Fitneßstudio.  Ja, ich weiß, das klingt nach Luxusproblemchen, zumal ich froh bin, die Orthese zu haben. Für mich ist es aber tatsächlich ein Problem, wenn ich etwas nicht allein tun kann, sondern abhängig von einer weiteren Person bin, damit es funktioniert. Nun, ich bleibe dran, das wird schon, nur geduldig sein 😉

Gestern fuhren wir zu Brüderchen ins Schwäbische. Da hatte ich auch zum ersten Mal die Orthese einen ganzen Tag lang am Bein. Das war sehr ungewohnt, da sich das Bein seltsam steif und fremd anfühlt beim Gehen; sie wiegt 1,3 Kilo, die wollen auch erst mal angehoben werden vom Beinheber-Muskel.
Aber der große Vorteil: Die Orthese fängt das linke Knie zuverlässig in der Nullstellung ab, es kann sich also nicht mehr nach hinten durchbiegen, das ist super! Da die Stadt, in der mein Bruder lebt, einen wunderschönen historischen Ortskern hat, bedeutet das auch: viel Kopfsteinpflaster. Darauf kann ich nur sehr langsam laufen, denn mein Gleichgewichtssinn fragt die ganze Zeit, ob ich ihn verarschen will 😃

Ich bin aber zuversichtlich, daß ich im nächsten Jahr mit über den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt gehen kann, mal sehen. Zur Wintersonnenwende gibt es dort jedes Jahr einen Fackelzug zur Burg hinauf. Ich hatte gestern schon überlegt, es zu versuchen. Mein Bruder hat mich aber gewarnt, mitzugehen, wegen der vielen Menschen ( „Das ist ein Gedränge wie auf der Sterkrader Kirmes“), das könne auch für Herrn Sonntag gefährlich werden, wenn ihn da jemand tritt. Also blieb ich mit Herrn Sonntag und meinem Kindle zu Hause in Brüderchens Wohnung und  trank mir gemütlich ein Fläschchen Bier („Zäpfle“). Als die Bande zurückkam, fuhren wir  drei los zurück nach Hause. Um  kurz nach ein Uhr kamen wir an, sehr müde, aber zufrieden. Ich sah erstmal zu, daß ich die Orthese loswurde, und ließ in der Dusche heißes Wasser über meine völlig verspannten Rückenmuskeln laufen.

Heute werde ich in den sauren Apfel beißen und eine Jeans (mit weiten Beinen) kaufen müssen, die ich über der Orthese tragen kann (Ich HASSE es, Klamotten kaufen zu müssen! Ich bin so total keine Klischee-Frau! *AAAAAAAHHH*) Da die Möglichkeit besteht, daß mit der Zeit das Scharnier des Orthesen-Kniegelenkes durch den Stoff der Hose hindurch scheuert, reicht eine günstige Jeans von C & A. Da fahren wir jetzt noch hin.

Also: Das mit der Orthese entwickelt sich gut. Wir müssen uns noch aufeinander einspielen, aber da bin ich zuversichtlich. Es gibt hier in Worms noch jemanden, der die gleiche Orthese hat. Zufällig ist dieser junge Mann ebenfalls Patient bei „meiner“ Physio-Praxis. Hubert, mein toller Physiotherapeut, hat ihn für mich gefragt, ob ich ihm einige Fragen stellen dürfe. Er hat Hubert gern seine Telefonnummer für mich gegeben, und er ist sehr nett und hilfsbereit. Ich müsse mich auf zwei bis drei Wochen Muskelkater einstellen, sagte er (bin vom gestrigen Tag schon ganz nett muskel-verkatert 😊)

Also: Das mit der Orthese entwickelt sich gut. Wir müssen uns noch aufeinander einspielen. (Der andere Patient, mit dem ich telefoniert habe, läuft täglich zehn – 15 Kilometer! Das motiviert mich!)

 

 

 

 

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Hey, hey, hey, beautiful sunday *sing*

Einen schönen Wochenanfang wünsche ich euch, my dearies!
Gestern hatten wir so einen schönen Sonntag!

Mein Bruder und seine Familie hatten sich spontan zum Besuch angemeldet, mit dem Wunsch, mittags irgendwo essen zu gehen. Da waren wir natürlich gerne dabei, verfressen, wie wir sind 😃

Das Alte Ruderhaus unten am Rhein war leider schon ausgebucht, aber im Pizza Pasta in Obrigheim hatten sie noch Platz für uns. Der kleine Herr Sonntag mußte leider zu Hause bleiben, denn im Pizza Pasta gibt es einen Hund, einen Jack Russell namens Eros, und wir wollten keinen Hundestreit, zumal der kleine Herr Sonntag es haßt, im Restaurant still sitzen oder abliegen  zu müssen. (Da werden wir wohl bald Hilfe bei unserem Freund Holger anfordern –  mal sehen, was er vorschlägt!)

Zu meiner Freude hatten sie „Spaghetti Parmigiani“ auf der Extrakarte. Das sind Spaghetti, die der Koch aus dem kochenden Wasser in einen ausgehöhlten Parmesankäse gibt und sie darin schwenkt, bis sie das Aroma des Käse angenommen haben und schön mit Parmesan-Bröckchen durchmischt sind. Wunderbar! Der Inhaber ist selbst zweifacher Vater und war daher gern bereit, Paul und Marie ihre Wünsche zu erfüllen. Marie wollte „POMMES!“ und Paul wünschte sich Pizza Hawaii. Wir Erwachsene bekamen eine herrlich milde Grappa zum Nachtisch, auf’s Haus.

Zu Hause angekommen, packte der Prinz mich in mein Flauschwurst-Outfit ein, denn wir wollten entlang der Bach zum Nachbardorf wandern. Meine Schwägerin ist Sportlehrerin, sie und mein Bruder sind sportlich sehr aktiv, so war die Strecke von insgesamt etwa vier Kilometern für die ebenfalls sportlichen Kinder ein Klacks, und für den kleinen Herrn Sonntag sowieso. Die Kinder diskutierten wie immer, wer zuerst die Hundeleine halten dürfe. Zum Glück ist der kleine Herr Sonntag ja sehr kinderlieb, da er mit Kindern aufgewachsen ist, und geht bereitwillig mit ihnen mit – solange der Prinz und ich in seiner Nähe bleiben 😉

Obwohl es schneidend kalt windig und daher sehr ungemütlich war, tat die Tour uns allen gut. Für mich ist Kälte-Training wichtig, wegen des Immunsystems und damit das mit der ewigen Friererei mal aufhört. Zu Hause machten wir es uns schön mit Tee gemütlich, während die Kinder dem unermüdlichen Herrn Sonntag sein Frisbi durch die Wohnung warfen.

Gegen sechs zogen die vier wieder ab, zurück ins Schwäbische. Wir drei kuschelten auf dem Sofa bei einer Doku im Discovery Channel (den ich im Austausch gegen Terra X und GEO abonniert habe, bei denen wir mit der Mediathek inzwischen durch sind.)

 

 

Opas 100. Geburtstag!

Wow, das klingt gewaltig, aber so isses, darlings – mein Opa würde heute 100 Jahre alt. Er kam im Oktober 1917 zur Welt und er starb im April 2008, also vor neun Jahren, und ich vermisse ihn, als sei er erst seit ein paar Tagen tot. Mit Oma geht es mir genau so ( sie folgte ihm im Juli 2008).

Ich stelle hier nochmal ein Foto von 2003 ein, das mich mit Opa auf unserem geliebten Gasometer ( Spitzname „Die Tonne“) zeigt.

Vadder, du fehlst!

Hier eines seiner liebsten Musikstücke… in memoriam Hermann Flötgen…

gasometer

Darf ich mal kurz angeben? :D

Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an meinen Neffen Paul, den Jungen mit dem Down-Syndrom? Der Bursche hat im Sommer die Grundschule beendet (Regelschule) und ist seit Mitte September in der fünften Klasse. Er fühlt sich da sauwohl, geht gern hin  und ist seit heute sogar  stellvertretender Klassensprecher, wie mein Bruder mir SMSte! Wir freuen uns natürlich alle wie doll und sind totaaal stolz auf Paul.

Petras Fragen # 15

der Pfalz Schon vor einer Woche, am 17. September, fragte Petra:

Was ist für dich Heimat?

Spontan kamen mir in den Kopf: der Ruhrpott, Mallorca, England, Friesland… Aber dann fühlte ich in mich hinein und war in Gedanken (und Gefühlen) sofort hier:

Küche

Meine Heimat, das einzige wirkliche Zuhause,das ich je hatte, in dem ich geborgen war und jederzeit bedingungslos genau so geliebt wurde, wie ich war, das war dieser Raum: Omas Küche.

Auf diesem Foto bin ich schätzungsweise 23 Jahre alt, wohnte bereits mit dem Ex (damals noch nicht Gatte) in der Pfalz und war auf einem Besuch “in der alten Heimat“, wie Opa das nannte. Der Junge auf meinem Schoß ist mein Patensohn Christoph, der damals wohl etwa fünf oder sechs war. Inzwischen ist der Bengel 39 Jahre alt, fertiger Astrophysiker, verheiratet und seit einigen Monaten selbst Vater eines Sohnes. ( #ichwerdealt). Gegessen haben wir bei Oma immer in der Küche, nur an Festtagen oder bei Familienfeiern gingen wir dazu „nach vorne“, wie Oma das Wohnzimmer nannte. Da deckte sie dann feierlich den Tisch mit dem guten Geschirr. Die Tischplatte des Couchtisches konnte man hochkurbeln (kennt ihr sicher noch?). In meiner Kindheit bullerte in der Küche noch ein Kohleofen, auf dem Oma auch kochte. Er wärmte den Raum wunderbar, im Winter drückten wir uns gern an den Kamin, der so schön warm war. An die Heizkörper, die die Wohnungsgenossenschaft später einbaute, habe ich mich nie richtig gewöhnt. Später, als ich hier  in der Pfalz wohnte, besuchte ich Oma und Opa, so oft es möglich war. Der Ex fuhr uns erst nach Duisburg, wo seine Mutter lebte, dann setzte er mich bei meinen Großeltern ab – ungern, denn als echter Narzisst nahm er ihnen insgeheim übel, daß sie so viel Liebe und Aufmerksamkeit von mir erhielten. (Er war immer eifersüchtig auf sie, heute sehe ich das im Nachhinein.) Zurück in die Küche:

Der Stuhl, auf dem ich auf dem Foto sitze, war mein „Stammplatz“, rechts von mir, an der Kopfseite, saß Opa, mir gegenüber war Omas fester Platz. Hinter ihr stand der Herd (ein Gasherd, der dem Kohleofen gefolgt war). Oma war es wichtig, daß sie von ihrem Platz aus jederzeit an die Töpfe heran konnte, denn wie eine echte Mutter (die sie für mich und meine Geschwister war) war es für sie das Wichtigste, ihre Familie zu füttern. Opa hatte zum Glück immer einige Püllekes „Underberg“ im Schrank, denn ich war oft bis zum Platzen abgefüllt nach dem Mittagessen und konnte mich kaum rühren, dann brauchte ich den!… zumal Oma immer vorher fragte, was sie denn kochen solle, und ich wünschte mir meist: Wirsing in Milchsoße, mit Frikadellen. Vorher gab es meistens (bei Familienfeiern immer!) Omas unübertreffliche Hühnersuppe, mit selbstgemachten Markklößchen drin – und Sternchennudeln aus der blauweißen Schüttpackung von Birkel! Auf dem Foto steht der Tisch da, wo er mein Leben lang stand, und genau so. Der Tisch auf dem Foto ist der Nachfolger eines Holztisches, auf dem ich auch gewickelt wurde. Das früheste Foto dieser Küche, das ich besitze, ist das hier. Passend zu dem Schrank stellt euch den früheren Tisch vor. Leider gibt es den Schrank nicht mehr, Opa hatte ihn, als die modernen Hängeschränke kamen, als Werkzeugschrank in den Keller gestellt. Als die beiden 2008 starben, hatte ich leider keine Gelegenheit mehr, mir noch Andenken aus der Wohnung mitzunehmen, es war schnell alles „abgegrast“ und der Rest landete lieblos und gleichgültig in einem Müllcontainer (das tut mir heute noch weh).

Heimat also: Das ist für mich kein Land, keine Region, keine Stadt. Es ist ein Zimmer: Omas Küche. Ein Raum, der mir bis heute allein bei der Erinnerung daran noch ein Gefühl des Geliebt seins, der Geborgenheit gibt. Diese Küche war mein wahres Zuhause. Meine Heimat.

 

 

Und da ist sie wieder…

… die „Frau Lakritze jammert über die Kälte“ – Zeit, my dearies… der Hörbscht ist hier sehr plötzlich mit kalten Temperaturen eingebrochen, die vor allem die Abendgassi-Runden mit dem kleinen Herrn Sonntag für mich unerfreulich ungemütlich machen.

Ehrlich gesagt, hatte ich dieses Jahr gar nicht erst die Winter-Bettdecke gegen die Sommerdecke ausgetauscht. 😉 Und auch die Körnerkissen sind geblieben über die kurze Kälte-Auszeit, die vorgeflunkert hatte, sie sei ein Sommer. (Paxianer schrieb mir kürzlich mal, der Sommer sei so kurz gewesen, dass sie kaum Zeit gehabt habe, darin anzukommen. Well said, Paxi! Genauso ist es mir ergangen, und nun finde ich mich dabei, wie ich meine Vorräte an langer Ski-Unterwäsche, Schals und dicken Kniestrümpfen und Socken überprüfe. Ich werde meine Schwesti fragen, ob sie noch ein, zwei Körnerkissen für mich übrig hat, damit ich für die Nächte des kommenden halben Jahres gerüstet bin. 😃

Nun, immerhin strahlt hier gerade die Sonne und es steht ein Spaziergang mit Herrn Sonntag ins Nachbardorf an, auf einen Latte Macchiato im Eiscafé.

Morgen sind wir bei Brüderchen im Schwäbischen – die kleine Schwester von SuperPaul kommt in die Schule (OMG #ichwerdealt)

Wie ist das bei euch – herbstelt es? Und freut ihr euch?

Frau Lakritze ist aufgeregt!

My darlings, ich bin super-aufgeregt!

Warum? Ich hab’s getan!

Was? Ich habe das DNA kit von  myheritage bestellt!!!

Hintergrund meines vermutlich wirren Gebrabbels:

Im vergangenen Sommer wurde dieses Juhtjuhp-Video ein kleines bißchen berühmt. Es sollte (neben dem Werbe-Effekt für die Reise-Firma momondo) ein Zeichen gegen den lächerlichen Irrglauben setzen, es gebe „überlegene Gene“ und „bessere „Rassen“   unter den Menschen. Die Mitspieler des Films – aus den unterschiedlichsten Ländern – haben alle ihre DNA testen lassen, um zu sehen, aus welchen Teilen der Welt ihre Vorfahren stammen.

Ich habe das Filmchen sehr oft angeschaut, sehr berührt und jedesmal mit Tränen in den Augen. Mein sehnlicher Wunsch war es, diesen DNA-Test auch machen zu können, zumal ich auf der Website von MyHeritage.com (vormals ancestry.com) schon vor längerer Zeit  einen kleinen Familienstammbaum angelegt hatte, mit Hilfe meines Onkels Gerrit, der ja leider im Mai starb. Gerrit interessierte sich sehr für Familienforschung. MyHeritage ist die Firma, die die test kits verkauft und die Proben auswertet. Nach dem Ansehen des Filmes wollte ich unbedingt wissen, was meine DNA über mich aussagt, aber damals war der Test noch ziemlich teuer. Nun erhielt ich eine Mail, die mich darüber informierte, daß sie den Preis für das test kit gesenkt hätten. Ich prüfte mein Konto – yay! Es war knapp, reichte aber gerade so. Also habe ich soeben das test kit bestellt. Man macht einfach einen Wangenabstrich (wie bei der DKMS) mit einem Wattestäbchen und schickt dieses ein. Nach wenigen Wochen hat man das Ergebnis.

Was erwarte ich?

Eigentlich nichts Großartiges. Soweit ich weiß, stammen die Familien meiner beiden Elternteile aus Deutschland. Aber wer weiß… Vor einigen Jahren hatte ich ja mal einen Hinweis auf einen Mann mit meinem Nachnamen in England entdeckt,  eine Urkunde aus dem Jahr 1376. Er hatte wohl in Cheshire gelebt. Allerdings konnte mir die dortige Archivarin nichts weiter zu dieser Urkunde mitteilen und auch keine weiteren Hinweise zu unserem Familiennamen finden. Aber da ich in der Tiefe meines Herzens eine Wunschbritin bin, wäre es schön, wenn ich in der Auswertung meiner DNA Hinweise auf englische Abstammung fände.

Es dauert jetzt ein paar Tage, bis das kit geliefert wird. Die Auswertung braucht drei bis vier Wochen, dann kann man seine Ergebnisse online abrufen. Ich halte euch auf dem Laufenden! *aufgeregt rumhibbel*