Klasse Tips für Halloween-Hasser

habe ich soeben bei bento entdeckt und möchte sie gern mit euch teilen, darlings (ich lache immer noch!)

Habt Ihr so etwas schon einmal ausprobiert oder was tut ihr gegen die Klingelpest?

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Schonn widda

hat die Frau Lakritze ein Wurfgeschoss geklaut, und zwar schonn widda beim Wortmään.

 

Es ist ein „Über mich“-Stöckchen:

 

Über-mich-Stöckchen

Als ich noch jung war…:

(Also mit zehn Jahren…) Wollte ich un-be-dingt ein Pferd und verstand nicht, wieso das nicht einfach bei uns in der Abstellkammer wohnen können sollte. War doch ganz easy, fand ich: Obere Hälfte der Tür absägen, dann könnte der Pfärd rausgucken, in die Wohnung. Und dass die Wohnung im zweiten Stock eines Mietshauses mitten im Ruhrgebiet war…? NA UND?! Ich war zehn, verdammt!  😀

Wenn ich mal groß bin…:

Will ich den New York Marathon laufen (und ihn schaffen!)
In der Woche…:

Katzen kuscheln, gute Filme auf DVD schauen, lecker kochen, den Prinzen kuscheln
Ich wünsche mir…:

Die nötige Geduld und Disziplin, um wieder ganz gesund zu werden
(und das packe ich!!!! YEAH!!!)
Ich glaube…:

dass ich ein tolles Leben habe und ein glücklicher Mensch bin.
Ich liebe…:

Marzipan. Lakritz. Den Prinzen. Meine Familie. Mein Leben, das mich so vieles lehrt.

Man erkennt mich an…:

Meinem Lachen und dem typischen Gangbild.
Ich grüße…:

den Doctor, wo er jetzt auch gerade sein mag. (tenth Doctor, of course!; – ))
Leitspruch…:

Egal, was die Leute tun, die mich hassen – ich zeige mit dem Finger auf sie und lache sie einfach aus.

 

Über mich geredet:

“ Du bist so süß“ (Prinz)

„Ich bin stolz auf dich.“ (Bruder)

„HDGDL!“  (Schwester)

„Mööpidimööp!!!!“ (Beste Freundin Gabi)

„You’re my favourite!“ (Daddy)

„Sie ist eine Kämpferin.“ (Freundin Inge)

„Sie bringt höchstens fünf Prozent von dem, was eine Sekretärin bringen muss.“ (Klein Zaches)

–> Und das gleicht sich ganz wunderbar aus, mein kleiner Schatz… denn du bringst höchstens ein Prozent von dem, was eine Führungskraft bringen muss ; – ) *mit Finger aufs Zwergerl zeig und auslach*

Wie immer: wer das Stöckchen möchte, hebe es auf (gebt ihr mir dann kurz Bescheid? Bin neugierig! Grazie! : – ))

 

Hasse Aua gemacht?

Es ist im Grunde eine unendliche Quelle für Anekdoten, wie andere Menschen mit mir umgehen, wenn ich im Rolli unterwegs bin. Ich benutze ihn ja jetzt zu meiner Freude zunehmend weniger, nur noch, wenn ich weiß, dass längere Wegstrecken zu bewältigen sein werden, zum Beispiel, wenn wir zum Bummeln in eine andere Stadt fahren, wie Mainz oder Speyer, oder der Besuch in einer Einkaufspassage ansteht, deren harte Granitfußböden mich nach spätestens 50 Metern schachmatt setzen. Trotzdem sind genau diese Orte scheinbar die beliebtesten Plätze für Kinder, um Fangen zu spielen. Gestern bei IKEA: ich öddel‘ da so hinter einem jüngeren Paar her, da rammt mir von hinten voll was schmerzhaft in die Nieren. Ein rennendes Kind, wie sich zeigte, das nicht rechtzeitig bremste und praktisch im vollen Renn-Schwung hinten in den Rollstuhl prallte. (Meine Nieren sind noch da, danke.) Die Eltern drehten sich gleichzeitig um. Der Vater fragte mitfühlend das Kind: „Hasse Aua gemacht?“ Ohne weiteren Kommentar gingen die beiden weiter. Im selben Moment prallte das nächste Kind seitlich an den Rolli. Ein Geschwisterkind, ließ das identische Kleid vermuten. Diesmal drehte sich die Mutter um und fragte das Kind: “Hasse Aua gemacht?“ Keines der Elternteile oder der Kinder kam im Entferntesten auf die Idee, mal zu mir wenigstens „Entschuldigung“ zu sagen. Das ist das Problem in Deutschland: Ich möchte manchmal gern zu Eltern sagen: „Haben Sie Ihrem Kind nicht beigebracht, dass man behinderte Menschen nicht anstarrt, als seien sie Zirkusponys?!“ Denn das passiert oft, egal, ob ich mit Rolli oder zu Fuß mit dem Gehstock unterwegs bin: Kinder bleiben vor mir stehen und starren mich mit offenem Mund an.

Aber: wenn man Eltern bittet, ihren Kindern wenigstens ein bisschen Benehmen beizubringen, gilt man sofort als Kinderhasser. Und das bin ich nicht. Ich finde Kinder klasse. Solange ihre Stimmen mir keine körperlichen Schmerzen zufügen, jedenfalls ( Hyperakusie). Aber im Großen und Ganzen schon. Also: Ja, ich hatte Aua gemacht, jedenfalls meine Nieren. Micia und Pippi jedenfalls hatten Hurra gemacht, wie der Beitrag vor diesem hier zeigt : – ))))