Also sprach der Highlander

Gestern Abend, my dearies,schaffte es der Prinz überraschend, sich eine Stunde früher frei zu schaufeln, damit wir noch mit dem Bärchen zum Highlander gehen konnten. Wie es sich eingespielt hat, ließ der Prinz mich vor der Tür aus dem Auto und suchte einen Parkplatz. (So muss ich nicht die oft lange Strecke vom Parkplatz bis zu unserem Ziel laufen, sondern gehe einfach schon hinein und suche uns Plätze (z.B. im Restaurant).

Im Wartezimmer war es warm und stickig, es saßen schon gut ein Dutzend Leute mit ihren sehr angespannten und nervösen Hunden, Kaninchen und anderem Getier in kleinen Transportkisten dort. Der Highlander ist beliebt, weil er seinen Beruf leidenschaftlich liebt und Menschen und Tiere das spüren. Ich fand zum Glück noch freie Stühle, da kamen schon der Prinz und der kleine Herr Sonntag herein. Wir warteten noch etwa eine Stunde, in der der Mausebär sich zitternd unter dem Stuhl des Prinzen verbarg. (Wir hatten sehr nette Gespräche mit den anderen Hundeleuten.) Als wir ins Behandlungszimmer traten, drehte der Bär auf der Stelle um und wollte raus. Aber der Highlander und seine Lebensgefährtin (sie führen die Praxis gemeinsam) kannten das schon und mußten lachen. Der Prinz hob das Bärchen auf den Untersuchungstisch. Er brauchte beide Arme, um das Bärchen festzuhalten, denn der Bär versuchte heftig strampelnd runterzuspringen.

Der Prinz versuchte währenddessen, dem Highlander zu erklären, warum wir gekommen waren: noch eine ausstehende Impfung, Analdrüsen ausdrücken (der Bär ist in den letzten Tagen wieder viel „Schlitten gefahren“) und das Wichtigste: „Er kann uns nicht mehr hören!“

Der Highlander nickte und sagte: “Ja – altersbedingte Taubheit. Bei seinen 13 Jahren ist das normal. Leider kann man da nichts tun. Für den Hund ist das ein schleichender Prozeß, aber für uns Menschen kommt es oft überraschend plötzlich. Mein Hund ist jetzt 16 und er hört auch kaum noch…“ Er zeigte uns an Bärchens Kopf, daß die Schläfen etwas eingefallen sind und erklärte: „Das sind alles typische Anzeichen dafür, daß der Hund alt wird. Wir müssen das akzeptieren, so wie wir es bei uns selbst auch akzeptieren müssen, es gehört zum Leben dazu, auch wenn es weh tut. “Der Bär sei schön schlank und habe eine gute Muskulatur, sagte er. Dann nahm er sein Otoskop und sagte: “Na komm, mein Hübscher, lass mich mal in deine Öhrchen sehen…“ Der Bär strampelte, aber der Prinz hielt ihn gut im Arm ( Er hält den Bären wohl in dem Arm, er faßt ihn sicher, er hält ihn warm 😀 ) „Prima, die Ohren sind innen gesund und sauber“, sagte der Highlander und nutzte die Situation gleich, um dem Bärchen schnell die noch fehlende Tollwut-Ergänzungsspritze zu setzen. „Die hält jetzt drei bis fünf Jahre“, sagte er. „Aber wenn der Hund erst mal 16 Jahre alt ist, würde ich ihn nicht mehr gern impfen, denn so eine Impfung ist für den Körper nicht ohne.“ Unendliche Minuten später durfte der Bär vom Tisch runter, nachdem er schweigend und starren Blickes das Ausdrücken der Analdrüsen und die Spritze über sich hatte ergehen lassen.

Ich war genauso froh, rauszukommen, denn Wartezimmer, egal bei welchem Arzt, entziehen mir schnell und viel Energie. Der Prinz bot mir ein Essen bei Pepe e Sale an. Wir brachten das Bärchen heim und erklärten ihm, daß wir nochmals kurz wegmüßten. Früher hieß das: “…Und du paßt gut aufs Haus auf, ja?“ Dann wußte er immer schon, daß wir ohne ihn weggehen wollten, und zog sich resigniert seufzend in sein Körbchen zurück. Natürlich hatte das immer die beabsichtigte Wirkung: wir fühlten und fühlen uns schlecht dabei, ohne ihn wegzufahren. Deswegen bekommt er immer Fleischwurst oder ein Stofftier zur Belohnung fürs Alleinbleiben. Das weiß der kleine Stinker auch genau! 😉 ) Inzwischen kann er den Satz mit dem Aufpassen wegen der Taubheit

ja nicht mehr hören, aber wenn wir unsere Jacken anziehen, ohne ihm gleichzeitig sein Geschirr anzulegen, weiß er eh genau Bescheid…Er entließ uns also mit vorwurfsvollem Blick zu Pepe e Sale. Dort bestellte ich das Gericht, auf das ich schon den ganzen Tag Lust gehabt hatte: Gnocchi Gorgonzola mit frischen Champignons („Collignon – Champignon!“ Wer erkennt das Zitat?:) ) Rafaele, der Koch, hatte frei, so hatte Elsa, Nicolettas Schwester, vertretungsweise gekocht – und sie macht ganz phantastische Gnocchi! Wir sprachen natürlich den ganzen Abend über unser kleines taubes Nüßchen und kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis: Mag unser kleiner Herr Sonntag auch nicht mehr hören können – was soll‘s?! Er ist und bleibt für uns der wunderbarste Hund auf der ganzen Welt, und wir lieben ihn bedingungslos. Der Tag, an dem er bei uns einzog, war einer der besten Tage unseres Lebens (abgesehen von dem Tag, an dem wir uns kennenlernten, vor 18 Jahren).

Nun, wir werden uns arrangieren, wir drei. Der Bär kann immer noch sehr gut Körpersprache und Gesten interpretieren. Er ist unser ein und alles, und es gibt nichts, das das ändern könnte. Wir lieben ihn ebenso bedingungslos wie er uns – Punkt!

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Sorgen um das Bärchen

machen wir uns derzeit, my darlings. Es scheint nämlich, als könne er nichts mehr hören. Es war ein schleichender Prozeß. Jetzt, im Nachhinein, fällt uns auf, daß er uns wohl schon seit einigen Wochen nicht mehr gut hören kann. Nun, der Bär ist ein halber Windhund, und das Windhunderbe ist bei ihm sehr stark ausgeprägt. Dazu gehört auch, daß er nicht gehorsam ist. Windhunde gleichen im Charakter sehr stark den Katzen. Dazu gehört eben auch, daß sie Anweisungen, die ihnen nicht in den Kram passen, gerne einfach ignorieren. Mich hat das schon oft genervt, ich habe es aber immer toleriert, weil Bärchen zumindest dem Prinzen gehorcht, der ja sein geliebtes ein und alles ist, und mich damit arrangiert, daß ich eben nur das Beta-Rudelmitglied bin. In der letzten Woche hatte der Bär ein Problem mit dem linken Ohr. Als der Prinz seinen Kopf umfaßte und ihn liebevoll knuddelte, schrie das Bärchen schrill auf vor Schmerz. Daß etwas mit dem Ohr nicht stimmte, war klar – nur ließ der Bär uns das Ohr nicht anschauen. Wir befürchteten eine Entzündung im Gehörgang und setzten einen Termin beim Highlander auf den Wochenplan.

In den letzten zwei, drei Tagen wurde es aber deutlich, daß er uns tatsächlich nicht hört. Wir standen direkt hinter ihm, sagten laut seinen Namen, schnippten mit den Fingern und pfiffen. Keine Reaktion. Nicht gut. Aber sowas von überhaupt nicht gut! Es ist auch offensichtlich, daß der Bär darunter leidet, daß seine Wahrnehmung seiner Umwelt so eingeschränkt ist. Im August wird er  ja auch schon 13 Jahre alt. Es verunsichert ihn, das sehen wir ihm an. Er kommt oft leise winselnd zu uns, drückt sich an uns und möchte in den Arm genommen werden. Das fehlende Gehör versucht er auszugleichen, indem er uns intensiv ins Gesicht schaut und versucht, aus unserer Mimik und den Bewegungen unserer Lippen zu ergründen, was wir ihm sagen wollen. Das klappt erstaunlich oft. Wir versuchen, ihm seine Verunsicherung zu nehmen, indem wir ihn viel streicheln, kraulen und knuddeln und ihm seine Stofftiere werfen, damit er sie fangen kann (sein Lieblingsspiel). Immerhin: Seine Freude am Gassigehen ist ungebrochen. Noch diese Woche muß der Highlander sich die Ohren ansehen. Eine Bekannte erklärte uns heute, daß sich in hängenden Hundeohren leicht Entzündungen, Pfropfen oder Ohrmilben festsetzen und den Gehörgang blockieren können (Bei Cockerspaniels wußte ich das). Je nachdem, wie es beim Prinzen diese Woche mit der Arbeit aussieht, werden wir das Bärchen schnellstmöglich in die Highlander-Praxis mitnehmen und hoffen, daß einfach irgendwas in den Gehörgängen steckt, das leicht zu entfernen ist.Drückt ihr uns bitte die Daumen? Danke!

Highlander-Alarm bei Bärchen!

Am letzten Montag, darlings, mussten wir mit dem Mausebären mal wieder zum Tierdoc, zum Highlander. Geplant war das sowieso, weil die jährliche Impfung dran ist und er öfter „Schlitten fuhr“, also mit dem Hintern über den Boden rutschte. Das heißt, daß die Analdrüsen voll sind und ihn das quält, weil es juckt. Wir können ihm die Drüsen nicht selbst ausdrücken, leider, weil der Prinz sich das nicht zutraut und ich es mit einer Hand nicht machen kann.

Es begann am Sonntagnachmittag damit, daß der Mausebär unversehens schrille Schmerzensschreie ausstieß. Erschreckt untersuchten wir ihn, aber er saß nur da und schaute uns flehend an. Das geschah mehrere Male und wir konnten nicht erkennen, ob er sich irgendwo wehgetan hatte. Er war zu weit von mir weg, ich konnte ihm auch nicht auf die Pfote oder den Schwanz getreten haben. Als er wieder aufschrie, sahen wir, daß er den Unterkiefer bewegte (Schnauze auf und zu), dabei schrie er wieder auf. Wir trösteten ihn und während ihn der Prinz im Arm hielt, tastete ich seine Schnauze und die Lymphknoten am Hals/Kiefer ab. Er kam mir etwas warm vor, aber Fieber hatte er nicht. Er wollte sich nicht in die Schnauze gucken lassen, konnte aber weder fressen noch bellen, da er die Schnauze nur unter Schmerzen öffnen konnte. Also beschlossen wir, am Montagmorgen sofort zum Highlander zu gehen. Um Punkt zehn standen wir vor der Praxis. (Der Prinz hatte sehr schlecht geschlafen;  er kann es nicht aushalten, wenn es seinem geliebten Hund nicht gut geht.) Sobald der kleine Herr Sonntag merkte, wo wir waren, drehte er sofort ab und versuchte, zum Auto zurück zu flüchten. Das half aber nichts, er mußte sich seiner Angst stellen. Er versucht dort immer, sich zum Prinzen auf den Schoß zu flüchten, so groß ist seine Angst. Er verzog sich schließlich unter den Stuhl des Prinzen, hinter dessen Beine. Von dort aus konnte er die anderen Hunde gut beobachten (die hatten alle Angst ;)). Der Highlander war nicht da, aber seine Partnerin, die eine wunderbare Tierärztin ist. Sie schaute Herrn Sonntag in die Schnauze, konnte dort aber nichts finden außer viel Zahnstein, der den heftigen Mundgeruch („Schnauzgeruch“) erklärt, der uns manchmal schier ohnmächtig werden läßt. Das sei aber normal für sein Alter, erklärte sie. Sie tastete seinen Kiefer ebenfalls ab und fand geschwollene Lymphknoten. Vermutlich sei das Kiefergelenk entzündet, sagte sie. Etwas Temperatur hatte er auch.Schnell und geübt drückte sie ihm die Analdrüsen aus und gab ihm ganz beiläufig, ohne daß er es richtig mitbekam, eine Spritze mit einem Antibiotikum und einem Schmerzmittel. Für die Impfung (Kombi gegen Tollwut, Staupe und Parvovirose) soll er erst wieder richtig fit sein, sagte sie. Also kommt das wohl nach Ostern. Zur Belohnung für „Tapferkeit vor dem Feind“ bekam der Bär zu Hause  natürlich ein dickes Stück Fleischwurst. Apropos “Bär“: unser großer gefährlicher Kampfhund wiegt ganze 7,7 Kilo! Er war bereits zu Hause völlig schmerzfrei und es geht ihm prima. Er frißt mit gutem Appetit, und damit geht es uns natürlich auch gut. Wir sind so erleichtert! Sandra hörte zum Schluß noch sein Herz ab und sagte, da sei ein leichtes Herzgeräusch, seine linke Herzklappe schließe nicht richtig, das sei aber in seinem Alter ebenfalls ganz normal und kein Grund zur Sorge. Die kleinen Antibiotikum-Tabletten, die sie uns mitgab und von denen ereine Woche lang täglich eine nehmen soll, nun ja… die muss er leider mit Leberwurst einnehmen, das ist höchst unangenehm, aber da muß er durch. 😃 Er wird im August zwölf (schon!!!)

Also, im Laufe der nächsten Woche die Impfung und dann brauchen wir hoffentlich ganz lange keinen Tierdoc mehr!

Nachgeprüft

Heute mußte unser kleiner Herr Sonntag nochmal zum Highlander, damit dieser nachprüfen konnte, wie die Spritze zur Normalisierung der sonntäglichen Prostata angeschlagen hat, die er unserem Kleinen vor zwei Wochen verpaßt hat. Kaum hatten wir uns im Wartezimmer hingesetzt, sprang uns der Kleine zitternd auf den Schoß. Mit drin waren noch zwei ältere, sehr große Golden Retriever-Hündinnen, ein nervöser Jack Russell und ein ängstlicher Zwergpudel. Erstaunlich, wie der Schiß vor dem Onkel Doktor für Frieden im Wartezimmer sorgen kann – alle Hunde waren still und unauffällig 😉

Unser Kleiner klemmte schon mal vorsorglich den Schwanz ein, als wir dran waren, und versuchte, sich aus seinem Brustgeschirr zu winden. Leider mußte er aber trotzdem mit rein. Nun ist der Highlander ja immer sehr liebevoll und vorsichtig mit den Tieren. Er untersuchte ihn sehr sanft: Alles prima! Wir haben auch seit der Spritze kein Blut mehr gesehen. Wir müssen nur dann nochmal wiederkommen, wenn sich etwas Neues tut (hoffentlich also so schnell nicht!)

Die Erleichterung, mit der der kleine Herr Sonntag zum Auto zurücktänzelte, war lustig anzusehen 😀 😀

Der Stoffie-Killer geht um

Am vergangenen Dienstag waren wir mal wieder beim Highlander, weil der kleine Herr Sonntag drei Tage lang gekotzt hatte. Ich fürchte, die Schuld daran liegt bei mir.

Der Kleine liebt ja seine Stofftiere, die auch nie lange überleben, denn nachdem er sie glücklich brummend, grunzend und schnaufend durchgekaut und naßgesabbert hat, zerfetzt er sie in stundenlanger Kleinarbeit im Körbchen, während wir am PC arbeiten oder einen Film schauen. Die Füllwatte – so ein weiches Kunststoffzeugs – verteilt er im Körbchen und im Zimmer.

Im vergangenen Herbst hatte ich in weiser Voraussicht für den Winter einen dieser Zugstopper für die Haustür gekauft, so ein langes wurstförmiges Stofftier, ihr kennt die, ja? Dieses war ein Löwe, half gut, das Wohnzimmer warm zu halten. Vor kurzem hatte der kleine Herr Sonntag auch seine neue Plüschkuh abgeschlachtet. Nachdem ich die leere, naßgesabberte Stoffhülle im Müll entsorgt hatte, schenkte ich ihm spontan den Zugstopper-Löwen von der Wohnzimmertür. Er freute sich riesig darüber und schleppte den Löwen, der länger war als er selbst, in sein Körbchen, um ihn brumm-grunzend durchzubeißen und einzuspeicheln (*buäh*). In Nullkommanix fehlte dem Löwen ein Bein und durch das Loch zog der kleine Herr Sonntag sorgfältig und gewissenhaft Fluse für Fluse die Füllung heraus. Erst danach fiel uns das Kotzen auf, wir begannen uns Sorgen zu machen, er könne von der Kunststoff- Füllung etwas verschluckt haben. Ich durchsuchte hektisch meine Globuli-Vorräte und fand noch genau einen Nux Vomica-Globulus. Glück gehabt! Mit einem Fleischwurst-Stückchen nahm unser Kleiner die Medizin gerne ein, natürlich. Das Kotzen hörte umgehend auf, allerdings nur für zwei Tage. Als es wieder losging, packten wir Herrn Sonntag ins Auto und fuhren zum Highlander. Der ist mit seiner Praxis umgezogen, etwas näher in unsere Richtung. Das ist klasse, weil man da leichter einen Parkplatz findet. Der Prinz hatte eine Flocke von der Kunststoff-Füllung eingesteckt und zeigte sie dem Highlander, der aber beruhigend abwinkte. „Das macht nichts – alle Hunde fressen sowas mal, meine auch, das kommt wieder raus und macht gar nichts“, sagte er. Nux Vomica sei eine gute Lösung gewesen, sagte er auch. Aber er verpaßte dem Kleinen doch erstmal eine Spritze, die der Übelkeit abhelfen sollte, und füllte uns weitere Globuli ab mit dem Rat, Herrn Sonntag zusätzlich Ballaststoffe zu füttern. Der Mausebär war so dankbar, als wir die Praxis verließen! Der Highlander macht ihm Angst, obwohl dieser ein sehr liebevoller und feinfühliger Mensch ist, der ganz klar aus Liebe und Berufung Tiermedizin studiert hat. Zum Glück mag unser Mausebär gern Möhren  = Ballaststoffe!) Der Prinz düste noch schnell in den nächsten Supermarkt, um ihm Möhren zu besorgen, von denen der Kleine nun jeden Abend vor dem Schlafengehen eine bekommt. (@ Herr Norden & @ Zabor: Ich denke dann jedes Mal an unsere gute Emma…*seufz*)

Unser kleiner Herr Sonntag ist unverbesserlich: Den Löwen habe ich –halb ausgeweidet, wie er da lag – in den Müll entsorgt, dafür hat der Kleine jetzt seine neue Kuh zerlegt *augenroll* Wir lenken ihn mit Bällchen ab. Gibt es Stofftiere, die mit etwas Gesundem oder Sinnvollem gefüllt sind? Seinen blauen Gitter-Ball hat er im Efeu verloren…