Petras Fragen # 14

Heute stellt Petra eine Frage, die ans Eingemachte geht, wie es so schön heißt:

Kennst du deinen größten Kritiker und kannst du dich dem gegenüber behaupten?

Ehrlich gesagt, habe ich zuerst heftig geschluckt und überlegt, ob ich dazu etwas schreibe, weil es ziemlich persönlich werden könnte. Und dann dachte ich „sch*** drauf, es muß ja niemand hier mitlesen.

Also: Ja, ich kenne meinen größten Kritiker: ich bin es selbst. Warum? Ich bin so aufgewachsen, ich kenne es nicht anders. Diesen ständigen inneren Kritiker, dem ich nie gut genug bin und dessentwegen ich mich vieles gar nicht erst traue – den verdanke ich meiner Mutter. Meiner Mutter, die mich während meiner gesamten Kindheit und Jugend klein gehalten, verächtlich gemacht und abgewertet hat. Wichtig war, welches Bild sie nach außen hin abgab, wie die anderen sie sahen. Und da hatte natürlich auch das Kind seinen Teil dazu beizutragen. (Ja, ich weiß: Narzissten sind so, und sie kann nichts für ihre Störung. Aber das rechtfertigt die Gefühlskälte nicht.) Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß es keine liebevollen Worte gab, kein „Das hast du gut gemacht“ , geschweige denn ein „Ich hab dich lieb“. Stattdessen prägte sich „Stell dich nicht so an“ tief ein. Stärkung und Selbstwertgefühl gab es nicht, dafür reichlich seelische Wunden durch abfällige und verächtliche Worte. Das ist bis heute so. Daß meine Mutter mit mir praktisch nur per Kritik und Abwertung ( und Prügel)  kommunizierte, hat mich so geprägt, daß ich mich heute eben dauernd selbst kritisiere. (Offenbar ist da ein Teil in mir, der glaubt, das müsse so sein.)

Als ich mit 17 Jahren den späteren Exgatten traf und eine Beziehung mit ihm einging, merkte ich erst Jahre später, in welche Falle ich da gelaufen war. An meinem 21.Geburtstag zog ich mit ihm hierher in diese Region. Mit der Zeit stellte ich fest, daß Gefühle und Zuneigung dem Gatten nicht unbedingt lagen. Ich mußte sie mir „verdienen“, indem ich mich seinen Erwartungen anpaßte. Ich tat es brav, denn das war ich ja durch meine Mutter gewöhnt. Zu denken gab mir das nicht, denn ich hielt das für normal – so war ich schließlich aufgewachsen.

Daher war der Tag der Scheidung auch ein Befreiungsschlag für mich – einer der besten Tage meines Lebens. Der Exgatte ist nämlich, wie meine Mutter, ein Narzisst reinsten Wassers.

Der zweite Teil von Petras Frage lautet “… und kannst du dich dem gegenüber behaupten?“

Ja. Der Prinz hat einiges an „Arbeit“ investiert, um bei mir meine „Take me as I am or watch me as I go“ – Haltung zu stabilisieren. Es ist verrückt, aber ausgerechnet Donald Trump, den ich auf den Tod nicht ausstehen kann, hat bewirkt, daß ich mich mit dem Thema „Narzissmus“ auseinandergesetzt habe.

Leider habe ich dabei auch realisiert, daß ich von meinen 54 Lebensjahren 44 an Narzissten verschwendet habe, 21 an meine Mutter und 23 an den Exgatten (okay – in der Kindheit und Jugend hatte ich keine Wahl und von den 23 Jahren mit dem Ex war ich nur sieben mit ihm verheiratet.) Das ist eine erschreckende Bilanz, die aber durch die 16 wundervollen Jahre mit dem Prinzen ein sehr positives Gegengewicht erhält. Jedenfalls habe ich heute sehr gut verinnerlicht, daß ich nicht auf der Welt bin, um so zu sein, wie andere mich haben wollen. Das hat mich während meines Arbeitslebens zwei Jobs gekostet, weil ich den Chefs zu unbequem war, aber scheiß drauf. Und deswegen betone ich hier auch  immer wieder, daß niemand mein Blog lesen muß, wenn ihr oder ihm meine Texte nicht in den Kram passen. Nicht lernfähige Nörgler habe ich hier gesperrt. Zum Exgatten und zu meiner Mutter habe ich keinen Kontakt mehr. Was Letztere anbelangt, so habe ich kapiert, daß meine Zeit zu kostbar ist, einer Liebe hinterherzulaufen, die ich in diesem Leben nicht mehr bekommen werde. Punkt. Also, ja: Ich kann mich sehr gut behaupten.

Take me as I am or watch me as I go.

Petras Fragen # 13

Petra hatte mit ihren Fragen in ihrem Blog eine Weile pausiert, aber nun fragt sie wieder, juhu.

Diesmal lautet ihre Frage:

Was macht für euch einen wundervollen Tag aus?

Bei mir ist das ganz einfach: Ein Tag ist für mich wundervoll, wenn ich ihn mit dem Prinzen verbringen kann. (Jaja, nennt mich ruhig kitschig oder ramontisch 😊) Das heißt, es ist Wochenende oder der Prinz muß nicht zur Arbeit, weil Urlaub ist oder er Homeoffice macht.

Das Schönste dabei ist für mich das gemeinsame Frühstück. Da ich gleich  nach dem Aufwachen meist noch den IQ eines Toastbrotes habe, macht der Prinz mir oft Kaffee und ein Brötchen ❤ Dann lesen wir unsere Mails auf den Eipätts. Bei mir gehören dazu die abonnierten „morning briefings“ von Spiegel Online, Krauteporter (empfehlenswert!!! einself!) und der New York Times, die ich sehr schätze. Der Prinz surft währenddessen schon bei Spiegel, FAZ und der ZEIT und wir lesen uns gegenseitig die neuesten Nachrichten vor, die uns interessieren. (Zur Zeit ist das viel Lachen und trauriges Kopfschütteln  über den orangen Clown und Neues von Emmanuel „Manu“ Macron und Justin Trudeau, die wir beide sehr klasse finden.

(Anmerkung: Justin totally rocks!) 

Oft frühstücken wir bis Mittags und gehen dann entweder zusammen eine Runde mit dem Bärchen oder der Prinz läuft eine große Runde mit ihm über die Felder, die ich dann mit der Garmin-Funktion über Google maps verfolgen kann. Diese herrlichen freien Tage beinhalten meist auch das Kochen leckerer Phantasie-Gerichte ( also spontanes in-den-Topf-Werfen aller Sachen, die die Vorräte hergeben) und viel „Mittagsschlaf“ (der keineswegs an die Mittagszeit gebunden ist – also genau gesagt: Faulenzen! )YAY!

Und was macht einen Tag für euch wundervoll?

 

Petras Fragen # 12

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen. Diesmal fragt sie:

Was macht dein Leben reicher?

Eine schöne Frage, finde ich – zumal ich in der sehr glücklichen Lage bin, dass es vieles gibt, das mein Leben bereichert. Wo soll ich beginnen?

  • Da ist natürlich der Prinz – ein Partner, der zu mir steht, egal was passiert.
  • Der kleine Herr Sonntag (ein Hund war schon in meiner Kindheit ein Herzenswunsch, und Herr Sonntag ist viel wunderbarer, als man sich einen Hund vorstellen kann.)
  • Die Katzen, alle beide – jede auf ihre Weise.
  • „Sebigbos“ – mein Glaube ist sehr bereichernd und wichtig für mich.
  • Wenn der Prinz vom Einkaufen kommt und ich beim Wegräumen der Sachen mehrere Päckchen meiner derzeitigen  Lieblingsplätzchen in der Tasche finde.
  • Das herzliche Lächeln eines unbekannten alten Mannes in der Fußgängerzone.
  • Eine Weihnachtskarte vom Lieblingsonkel.
  • Daß ich durch das Bloggen so viele tolle Menschen kennengelernt habe.
  • Wissen, daß Uli Stein sich für mißhandelte Bären einsetzt (Film dazu im Notizbuch!)
  • die Liebe und Unterstützung meiner Schwester.
  • Die Gehässigkeiten der Menschen, die mich nicht mögen: weil sie mich stark machen (und mich so oft zum Lachen bringen).
  • auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Prinzen ein Glas Lumumba trinken.
  • Dass ich immer besser mit der Kälte zurechtkomme.
  • Das spanische Gedicht, das mir mein Vater beigebracht hat und das ich kürzlich hier wiedergefunden habe.

Wie ist das bei euch? Was bereichert euer Leben?

Petras Fragen # 11

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen. Diesmal fragt sie:

Was möchtest du unbedingt noch sehen oder erleben?

Hach. Da gibt es so einiges – da fällt bestimmt einigen von euch spontan etwas ein, oder?  😉

Einer meiner liebsten Träume ist es, mal drei Monate am Stück Zeit zu haben (vorzugsweise Mai, Juni und Juli) und mit dem Prinzen durch England zu wandern, zuerst auf den Spuren der Römer (also entlang des Hadrianwalls und dann entlang des Antoninuswalls) und danach auf den Spuren der Wikinger. Ich würde London mit ihm erforschen und ihm alles zeigen, was dort spannend ist (die Geschichten der Stadttore nachvollziehen, den Tower besichtigen, bangers and mash essen, an einem originalen „chipper van“ (falls wir noch einen fänden) fish & chips wie früher aus einer aus Zeitungspapier gerollten Tüte essen…). Ja, und Yorkshire möchte ich gern durchwandern! Meine Freundin Sue in Durham besuchen und mit ihr und dem Prinzen durch Edinburgh streifen!

Dazu müsste ich allerdings noch disziplinierter mit dem Lauftraining sein- bei meinem jetzigen Tempo kämen wir nicht allzu weit 😀 😀 😀 Aber das liegt ja lediglich an mir selbst, da steht mir ja nichts im Wege…

Petras Fragen # 10

Dieses Mal ist Petras Frage eher technischer denn philosophischer Natur (ich beantworte ihre Fragen in lockerer Reihenfolge):

Was nutzt ihr als Lesezeichen? Oder macht ihr gar Eselsohren?

Derzeit lese ich Bücher fast nur mit dem Kindle, das ist einpfotig leichter. „Echte“ Bücher aus Papier – vor allem die leichtgewichtigeren  Taschenbücher, die ich den fest gebundenen vorziehe -, neigen ärgerlicherweise dazu, sich von allein zuzuschlagen, so daß ich es mit einer Hand   kaum hinbekomme, das Buch offen zu halten und gleichzeitig zu blättern. (Meist lege ich das Handy quer über die Seiten.)

Für das Kindle brauche ich natürlich keine Lesezeichen, da es immer die zuletzt gelesene Seite anzeigt.

Für echte Bücher nutze ich klassische Lesezeichen, entweder aus Papier (bekommt man als Werbegeschenk in Buchhandlungen mit dem gekauften Buch) oder aus Plastik. Der Prinz schenkte mir kürzlich ein Lesezeichen-Set mit London-Motiven, das ich natürlich sehr gerne benutze 😉

Postkarten sind für mich auch wunderbare Lesezeichen – derzeit nutze ich zwei: eine, die meine Schwester während ihres letzten Allgäu-Urlaubs extra für mich erstellt hat (mit einer entsprechenden app) und eine aus Montepulciano in Italien, die mir Paxianer (vom gleichnamigen Blog) geschickt hat  <3.

Und ihr so?

Petras Fragen # 9

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen.

Kannst du auch anders?

Uuh. *tief durchschnauf* Ja, kann ich. Kostet manchmal Kraft, aber ich kann auch „anders“. Anders als das mir anerzogene „immer still und lieb und unauffällig sein“.

Achtung: der folgende Text könnte als „Selbstmitleid“ interpretiert werden – das sei dem jeweiligen Leser selbst überlassen  (–> Meinungsfreiheit). Ich schreibe niemandem vor, wie er mein Blog zu lesen hat, ich habe keine geladene Waffe.

Ich bin aufgewachsen mit den Sätzen „Stell dich nicht so an“ und Red‘ nicht so einen Quatsch“. Diese Sätze sitzen immer noch tief. Sie haben bewirkt, daß ich schon als kleines Kind gelernt habe, meine Gefühle nicht zu zeigen. Bis heute tue ich das nur in Gegenwart des Prinzen, denn das geht nur mit Vertrauen.

Denn „Stell dich nicht so an“ sagt ja „Was du empfindest, ist eh Quatsch, das kann ja niemand ernst nehmen, du bist dumm, wenn du die Situation nicht so siehst wie ich.“ So lernte ich früh, Mißhandlungen und Ungerechtigkeiten stumm hinzunehmen. In der Schule machte mich das zu einem idealen Mobbingopfer der Kinder aus den sozialen Brennpunkten, denn meine Beschwerden bei Lehrern führten maximal zu einem mahnenden „du-du“ mit erhobenem Zeigefinger, worüber die Täter nur lachten. Heute kann ich mir erklären, warum immer noch häufig Leute versuchen, mich zu mobben: Mobber sind Menschen, die sich klein und wertlos fühlen, wie der Dunning-Kruger-Effekt nebenan oder der kleine lockenköpfige Mäusepimmel an der Uni Mannheim, der mich 2014 aus der Wiedereingliederungsmaßnahme hinausintrigiert hat. Da mir von klein auf eingeprägt wurde, ich sei dumm, unwichtig und nicht weiter ernst zu nehmen, führte das dazu, daß ich mein Leben lang (als Kind und Jugendliche) gar nicht erst den Versuch machte, für mich selbst einzutreten. Bis heute bin ich in manchen Fällen sträflich gutmütig und lasse mir mehr gefallen, als ich sollte. Mobber sehen in mir sich selbst gespiegelt und hassen das. Da sie schwach sind, suchen sie sich vermeintlich Schwächere, an denen sie ihren Lebensfrust auslassen können. Für den lockenköpfigen Mäusepimmel an der Uni war ich in zweierlei Hinsicht ideal: a) behindert und b) angewiesen darauf, daß die berufliche Wiedereingliederung erfolgreich lief. Diese sabotierte der Zwerg – mit gehässiger Freude. Er war zum Schluß doch recht verwundert und still, als er merkte, daß ich mich durchaus zu wehren weiß… Nun, er ist vermutlich sein Leben lang ausgelacht worden, weil er so klein ist… mich wundert immer noch, wie die Personal-Barbie einen so enorm zu kurz geratenen Mann auf eine Führungsposition setzen konnte.

In der Familie macht es mir bis heute Probleme, wenn ich meine eigenen Ansichten vertrete. Denn – wie es mir ja schon als Kind klargemacht wurde – ich bin zwar da, aber weder wichtig noch ernst zu nehmen. Red nicht so einen Quatsch.

Also, um Petras Frage zu beantworten:

Ja, ich kann auch anders. Aber meist sehe ich, daß sich der Kraftaufwand nicht lohnt. Weil mein Gegenüber zu dumm ist, zu begreifen, wovon ich rede. Und die Person es selten wert ist, daß ich kostbare Lebenszeit auf sinnlose Diskussionen verschwende (siehe auch Stichwort „Arschlochfilter“). Ich mache dann meist einfach die Tür zu und kümmere mich um das, was wirklich wichtig ist. Um mich selbst, zum Beispiel.

Petras Fragen # 8

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen.

Wie kommt ihr mit kryptischen Texten klar?

Ich gebe offen zu, dass sie mich stutzig machen und gerne nachfragen würde, was oder wer gemeint ist – mich dann eigentlich aber kaum traue.

Auf kryptische Blogtexte stoße ich eher selten. Fremde Blogs klicke ich gern an, weil ich neugierig bin, was die Leute da draußen in Bloggersdorf so treiben. Ich finde sie zum Beispiel, weil mir ein Kommentar zu einem Blogbeitrag gefällt, oder weil mich der Name des jeweiligen Kommentar-Autoren neugierig macht.

Hin und wieder habe ich da schon wahre Blog-Perlen entdeckt, die ich meist auch umgehend abonniere.

Aber – und das schreibe ich jetzt ganz offen, auf die Gefahr hin, als arrogante und eingebildete Tusse dazustehen:

Wenn der Eingangstext lautet: „Willkommen auf meinem Blog“, stellen sich mir schon die Nackenhaare, ich lese weiter und sehe, daß der Text wimmelt von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, der Autor keine Ahnung hat, daß es zwischen „das“ und „daß“ einen Unterschied gibt und überhaupt viele leere Stellen im Text nach einem Komma schreien – ja, dann klicke ich umgehend  weg. Sowas tut mir körperlich weh. Ich gebe gern zu, daß ich in Bezug auf Sprache pingelig (vielleicht sogar über-pingelig) bin, aber ich bin einfach nicht bereit, mir Sprachvergewaltigung anzutun. Da reichen mir schon die SchwarzerInnen mit ihrem Gender-Stuß.

Also, um auf Petras Frage zurückzukommen: „kryptisch“ ist bei solchen Texten vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, ich möchte es eher „schmerzhaft“ nennen.

Aaaber, Petra, darf ich dich gleich etwas fragen? Du benutzt in deinen Texten, wenn es um die Junioren geht, oft das Wort „Wuppa“. Was bedeutet das? Das ist sicher ein interner „Geheimcode, ganz unter euch dreien, oder? Ich wollte dich schon oft fragen, habe es aber immer aufgeschoben ( ich faule Socke, ich 😀 Hat es zu tun mit „wir wuppen (also schaffen, packen) das“?