Petras Fragen # 16

Heute stellt Petra in ihrem Voller Worte-Blog eine Frage, die mir noch mehr Vergnügen bereitet als die sonstigen – es geht um Filme! Sie fragt:

Welchen Film kannst du immer und immer wieder anschauen?

Da gibt es drei, die ich so sehr liebe und so oft gesehen habe, daß ich sie zum Teil mitsprechen kann – deshalb habe ich breit gegrinst, als ich Petras nächsten Satz las:

Ich bin selber so gar kein Kinogänger – leider; denn ich mag besonders die Arthaus-Kinos. Dort werden Filme außerhalb des Mainstream gezeigt.

Dennoch ist mein Film: Notting Hill. Julia Roberts mag ich einfach zu gerne…

Notting Hill gehört zu den dreien meiner liebsten Filme. Er ist unser, also des Prinzen und meiner, gemeinsamer Lieblingsfilm. („Schau mal, Schatz – sie spielen unseren Film!“) Es ist eine feste Tradition bei uns, daß an Weihnachten Notting Hill geschaut werden muß. (Da der Prinz eine tiefe Abneigung gegen die englische Sprache hat, nehme ich dann ihm zuliebe die deutsche Synchronfassung in Kauf. Yep – DAS ist Liebe!) Einige unserer stehenden Redensarten und Witze stammen aus diesem genialen Film, wie zum Beispiel Bemerkungen um die Zeitschrift „Horse & Hound“. 😃

Der Prinz ist generell kein Filmfan. Er kann sich weder Handlungen noch Schauspieler merken. Er sagt: „Ich bin Fotograf – ich mag keine Bilder, die sich schneller bewegen als das Leben selbst.“

Zudem mäkelt er während des Zusehens ständig an Kamera-Einstellungen, Beleuchtung, etc. herum.

Aber zurück zu Petras Frage: Meine beiden anderen Herzensfilme sind

  • Field of Dreams (das Buch, auf dem der Film basiert, heißt „Shoeless Joe“, ist von W.P. Kinsella und ich lege es euch dringend ans Herz!) und
  • Love actually, den habe ich allerdings nicht mehr gesehen, seit Alan Rickman gestorben ist (fuck you, cancer!!!)

Und ihr? Welches sind eure liebsten Filme? Oder habt ihr auch mehrere?

Während ihr eure Antworten verfaßt, schreibe ich mal meinen Artikel für Horse & Hound fertig 😃 😃 😃

 

 

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Petras Fragen # 15

der Pfalz Schon vor einer Woche, am 17. September, fragte Petra:

Was ist für dich Heimat?

Spontan kamen mir in den Kopf: der Ruhrpott, Mallorca, England, Friesland… Aber dann fühlte ich in mich hinein und war in Gedanken (und Gefühlen) sofort hier:

Küche

Meine Heimat, das einzige wirkliche Zuhause,das ich je hatte, in dem ich geborgen war und jederzeit bedingungslos genau so geliebt wurde, wie ich war, das war dieser Raum: Omas Küche.

Auf diesem Foto bin ich schätzungsweise 23 Jahre alt, wohnte bereits mit dem Ex (damals noch nicht Gatte) in der Pfalz und war auf einem Besuch “in der alten Heimat“, wie Opa das nannte. Der Junge auf meinem Schoß ist mein Patensohn Christoph, der damals wohl etwa fünf oder sechs war. Inzwischen ist der Bengel 39 Jahre alt, fertiger Astrophysiker, verheiratet und seit einigen Monaten selbst Vater eines Sohnes. ( #ichwerdealt). Gegessen haben wir bei Oma immer in der Küche, nur an Festtagen oder bei Familienfeiern gingen wir dazu „nach vorne“, wie Oma das Wohnzimmer nannte. Da deckte sie dann feierlich den Tisch mit dem guten Geschirr. Die Tischplatte des Couchtisches konnte man hochkurbeln (kennt ihr sicher noch?). In meiner Kindheit bullerte in der Küche noch ein Kohleofen, auf dem Oma auch kochte. Er wärmte den Raum wunderbar, im Winter drückten wir uns gern an den Kamin, der so schön warm war. An die Heizkörper, die die Wohnungsgenossenschaft später einbaute, habe ich mich nie richtig gewöhnt. Später, als ich hier  in der Pfalz wohnte, besuchte ich Oma und Opa, so oft es möglich war. Der Ex fuhr uns erst nach Duisburg, wo seine Mutter lebte, dann setzte er mich bei meinen Großeltern ab – ungern, denn als echter Narzisst nahm er ihnen insgeheim übel, daß sie so viel Liebe und Aufmerksamkeit von mir erhielten. (Er war immer eifersüchtig auf sie, heute sehe ich das im Nachhinein.) Zurück in die Küche:

Der Stuhl, auf dem ich auf dem Foto sitze, war mein „Stammplatz“, rechts von mir, an der Kopfseite, saß Opa, mir gegenüber war Omas fester Platz. Hinter ihr stand der Herd (ein Gasherd, der dem Kohleofen gefolgt war). Oma war es wichtig, daß sie von ihrem Platz aus jederzeit an die Töpfe heran konnte, denn wie eine echte Mutter (die sie für mich und meine Geschwister war) war es für sie das Wichtigste, ihre Familie zu füttern. Opa hatte zum Glück immer einige Püllekes „Underberg“ im Schrank, denn ich war oft bis zum Platzen abgefüllt nach dem Mittagessen und konnte mich kaum rühren, dann brauchte ich den!… zumal Oma immer vorher fragte, was sie denn kochen solle, und ich wünschte mir meist: Wirsing in Milchsoße, mit Frikadellen. Vorher gab es meistens (bei Familienfeiern immer!) Omas unübertreffliche Hühnersuppe, mit selbstgemachten Markklößchen drin – und Sternchennudeln aus der blauweißen Schüttpackung von Birkel! Auf dem Foto steht der Tisch da, wo er mein Leben lang stand, und genau so. Der Tisch auf dem Foto ist der Nachfolger eines Holztisches, auf dem ich auch gewickelt wurde. Das früheste Foto dieser Küche, das ich besitze, ist das hier. Passend zu dem Schrank stellt euch den früheren Tisch vor. Leider gibt es den Schrank nicht mehr, Opa hatte ihn, als die modernen Hängeschränke kamen, als Werkzeugschrank in den Keller gestellt. Als die beiden 2008 starben, hatte ich leider keine Gelegenheit mehr, mir noch Andenken aus der Wohnung mitzunehmen, es war schnell alles „abgegrast“ und der Rest landete lieblos und gleichgültig in einem Müllcontainer (das tut mir heute noch weh).

Heimat also: Das ist für mich kein Land, keine Region, keine Stadt. Es ist ein Zimmer: Omas Küche. Ein Raum, der mir bis heute allein bei der Erinnerung daran noch ein Gefühl des Geliebt seins, der Geborgenheit gibt. Diese Küche war mein wahres Zuhause. Meine Heimat.

 

 

Petras Fragen # 14

Heute stellt Petra eine Frage, die ans Eingemachte geht, wie es so schön heißt:

Kennst du deinen größten Kritiker und kannst du dich dem gegenüber behaupten?

Ehrlich gesagt, habe ich zuerst heftig geschluckt und überlegt, ob ich dazu etwas schreibe, weil es ziemlich persönlich werden könnte. Und dann dachte ich „sch*** drauf, es muß ja niemand hier mitlesen.

Also: Ja, ich kenne meinen größten Kritiker: ich bin es selbst. Warum? Ich bin so aufgewachsen, ich kenne es nicht anders. Diesen ständigen inneren Kritiker, dem ich nie gut genug bin und dessentwegen ich mich vieles gar nicht erst traue – den verdanke ich meiner Mutter. Meiner Mutter, die mich während meiner gesamten Kindheit und Jugend klein gehalten, verächtlich gemacht und abgewertet hat. Wichtig war, welches Bild sie nach außen hin abgab, wie die anderen sie sahen. Und da hatte natürlich auch das Kind seinen Teil dazu beizutragen. (Ja, ich weiß: Narzissten sind so, und sie kann nichts für ihre Störung. Aber das rechtfertigt die Gefühlskälte nicht.) Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß es keine liebevollen Worte gab, kein „Das hast du gut gemacht“ , geschweige denn ein „Ich hab dich lieb“. Stattdessen prägte sich „Stell dich nicht so an“ tief ein. Stärkung und Selbstwertgefühl gab es nicht, dafür reichlich seelische Wunden durch abfällige und verächtliche Worte. Das ist bis heute so. Daß meine Mutter mit mir praktisch nur per Kritik und Abwertung ( und Prügel)  kommunizierte, hat mich so geprägt, daß ich mich heute eben dauernd selbst kritisiere. (Offenbar ist da ein Teil in mir, der glaubt, das müsse so sein.)

Als ich mit 17 Jahren den späteren Exgatten traf und eine Beziehung mit ihm einging, merkte ich erst Jahre später, in welche Falle ich da gelaufen war. An meinem 21.Geburtstag zog ich mit ihm hierher in diese Region. Mit der Zeit stellte ich fest, daß Gefühle und Zuneigung dem Gatten nicht unbedingt lagen. Ich mußte sie mir „verdienen“, indem ich mich seinen Erwartungen anpaßte. Ich tat es brav, denn das war ich ja durch meine Mutter gewöhnt. Zu denken gab mir das nicht, denn ich hielt das für normal – so war ich schließlich aufgewachsen.

Daher war der Tag der Scheidung auch ein Befreiungsschlag für mich – einer der besten Tage meines Lebens. Der Exgatte ist nämlich, wie meine Mutter, ein Narzisst reinsten Wassers.

Der zweite Teil von Petras Frage lautet “… und kannst du dich dem gegenüber behaupten?“

Ja. Der Prinz hat einiges an „Arbeit“ investiert, um bei mir meine „Take me as I am or watch me as I go“ – Haltung zu stabilisieren. Es ist verrückt, aber ausgerechnet Donald Trump, den ich auf den Tod nicht ausstehen kann, hat bewirkt, daß ich mich mit dem Thema „Narzissmus“ auseinandergesetzt habe.

Leider habe ich dabei auch realisiert, daß ich von meinen 54 Lebensjahren 44 an Narzissten verschwendet habe, 21 an meine Mutter und 23 an den Exgatten (okay – in der Kindheit und Jugend hatte ich keine Wahl und von den 23 Jahren mit dem Ex war ich nur sieben mit ihm verheiratet.) Das ist eine erschreckende Bilanz, die aber durch die 16 wundervollen Jahre mit dem Prinzen ein sehr positives Gegengewicht erhält. Jedenfalls habe ich heute sehr gut verinnerlicht, daß ich nicht auf der Welt bin, um so zu sein, wie andere mich haben wollen. Das hat mich während meines Arbeitslebens zwei Jobs gekostet, weil ich den Chefs zu unbequem war, aber scheiß drauf. Und deswegen betone ich hier auch  immer wieder, daß niemand mein Blog lesen muß, wenn ihr oder ihm meine Texte nicht in den Kram passen. Nicht lernfähige Nörgler habe ich hier gesperrt. Zum Exgatten und zu meiner Mutter habe ich keinen Kontakt mehr. Was Letztere anbelangt, so habe ich kapiert, daß meine Zeit zu kostbar ist, einer Liebe hinterherzulaufen, die ich in diesem Leben nicht mehr bekommen werde. Punkt. Also, ja: Ich kann mich sehr gut behaupten.

Take me as I am or watch me as I go.

Petras Fragen # 13

Petra hatte mit ihren Fragen in ihrem Blog eine Weile pausiert, aber nun fragt sie wieder, juhu.

Diesmal lautet ihre Frage:

Was macht für euch einen wundervollen Tag aus?

Bei mir ist das ganz einfach: Ein Tag ist für mich wundervoll, wenn ich ihn mit dem Prinzen verbringen kann. (Jaja, nennt mich ruhig kitschig oder ramontisch 😊) Das heißt, es ist Wochenende oder der Prinz muß nicht zur Arbeit, weil Urlaub ist oder er Homeoffice macht.

Das Schönste dabei ist für mich das gemeinsame Frühstück. Da ich gleich  nach dem Aufwachen meist noch den IQ eines Toastbrotes habe, macht der Prinz mir oft Kaffee und ein Brötchen ❤ Dann lesen wir unsere Mails auf den Eipätts. Bei mir gehören dazu die abonnierten „morning briefings“ von Spiegel Online, Krauteporter (empfehlenswert!!! einself!) und der New York Times, die ich sehr schätze. Der Prinz surft währenddessen schon bei Spiegel, FAZ und der ZEIT und wir lesen uns gegenseitig die neuesten Nachrichten vor, die uns interessieren. (Zur Zeit ist das viel Lachen und trauriges Kopfschütteln  über den orangen Clown und Neues von Emmanuel „Manu“ Macron und Justin Trudeau, die wir beide sehr klasse finden.

(Anmerkung: Justin totally rocks!) 

Oft frühstücken wir bis Mittags und gehen dann entweder zusammen eine Runde mit dem Bärchen oder der Prinz läuft eine große Runde mit ihm über die Felder, die ich dann mit der Garmin-Funktion über Google maps verfolgen kann. Diese herrlichen freien Tage beinhalten meist auch das Kochen leckerer Phantasie-Gerichte ( also spontanes in-den-Topf-Werfen aller Sachen, die die Vorräte hergeben) und viel „Mittagsschlaf“ (der keineswegs an die Mittagszeit gebunden ist – also genau gesagt: Faulenzen! )YAY!

Und was macht einen Tag für euch wundervoll?

 

Petras Fragen # 12

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen. Diesmal fragt sie:

Was macht dein Leben reicher?

Eine schöne Frage, finde ich – zumal ich in der sehr glücklichen Lage bin, dass es vieles gibt, das mein Leben bereichert. Wo soll ich beginnen?

  • Da ist natürlich der Prinz – ein Partner, der zu mir steht, egal was passiert.
  • Der kleine Herr Sonntag (ein Hund war schon in meiner Kindheit ein Herzenswunsch, und Herr Sonntag ist viel wunderbarer, als man sich einen Hund vorstellen kann.)
  • Die Katzen, alle beide – jede auf ihre Weise.
  • „Sebigbos“ – mein Glaube ist sehr bereichernd und wichtig für mich.
  • Wenn der Prinz vom Einkaufen kommt und ich beim Wegräumen der Sachen mehrere Päckchen meiner derzeitigen  Lieblingsplätzchen in der Tasche finde.
  • Das herzliche Lächeln eines unbekannten alten Mannes in der Fußgängerzone.
  • Eine Weihnachtskarte vom Lieblingsonkel.
  • Daß ich durch das Bloggen so viele tolle Menschen kennengelernt habe.
  • Wissen, daß Uli Stein sich für mißhandelte Bären einsetzt (Film dazu im Notizbuch!)
  • die Liebe und Unterstützung meiner Schwester.
  • Die Gehässigkeiten der Menschen, die mich nicht mögen: weil sie mich stark machen (und mich so oft zum Lachen bringen).
  • auf dem Weihnachtsmarkt mit dem Prinzen ein Glas Lumumba trinken.
  • Dass ich immer besser mit der Kälte zurechtkomme.
  • Das spanische Gedicht, das mir mein Vater beigebracht hat und das ich kürzlich hier wiedergefunden habe.

Wie ist das bei euch? Was bereichert euer Leben?

Petras Fragen # 11

Petra stellt in ihrem Blog Voller Worte regelmäßig kleine Fragen, die auf den ersten Blick einfach erscheinen, für deren Beantwortung man aber manchmal schon etwas denken und vor allem bei sich selbst hinterfragen muß.

Ich möchte diese Fragen hier für mich beantworten und euch, wenn ihr mögt, einladen, eure eigenen Antworten zu finden und sie, entweder hier oder bei Petra, als Kommentar einzustellen. Diesmal fragt sie:

Was möchtest du unbedingt noch sehen oder erleben?

Hach. Da gibt es so einiges – da fällt bestimmt einigen von euch spontan etwas ein, oder?  😉

Einer meiner liebsten Träume ist es, mal drei Monate am Stück Zeit zu haben (vorzugsweise Mai, Juni und Juli) und mit dem Prinzen durch England zu wandern, zuerst auf den Spuren der Römer (also entlang des Hadrianwalls und dann entlang des Antoninuswalls) und danach auf den Spuren der Wikinger. Ich würde London mit ihm erforschen und ihm alles zeigen, was dort spannend ist (die Geschichten der Stadttore nachvollziehen, den Tower besichtigen, bangers and mash essen, an einem originalen „chipper van“ (falls wir noch einen fänden) fish & chips wie früher aus einer aus Zeitungspapier gerollten Tüte essen…). Ja, und Yorkshire möchte ich gern durchwandern! Meine Freundin Sue in Durham besuchen und mit ihr und dem Prinzen durch Edinburgh streifen!

Dazu müsste ich allerdings noch disziplinierter mit dem Lauftraining sein- bei meinem jetzigen Tempo kämen wir nicht allzu weit 😀 😀 😀 Aber das liegt ja lediglich an mir selbst, da steht mir ja nichts im Wege…

Petras Fragen # 10

Dieses Mal ist Petras Frage eher technischer denn philosophischer Natur (ich beantworte ihre Fragen in lockerer Reihenfolge):

Was nutzt ihr als Lesezeichen? Oder macht ihr gar Eselsohren?

Derzeit lese ich Bücher fast nur mit dem Kindle, das ist einpfotig leichter. „Echte“ Bücher aus Papier – vor allem die leichtgewichtigeren  Taschenbücher, die ich den fest gebundenen vorziehe -, neigen ärgerlicherweise dazu, sich von allein zuzuschlagen, so daß ich es mit einer Hand   kaum hinbekomme, das Buch offen zu halten und gleichzeitig zu blättern. (Meist lege ich das Handy quer über die Seiten.)

Für das Kindle brauche ich natürlich keine Lesezeichen, da es immer die zuletzt gelesene Seite anzeigt.

Für echte Bücher nutze ich klassische Lesezeichen, entweder aus Papier (bekommt man als Werbegeschenk in Buchhandlungen mit dem gekauften Buch) oder aus Plastik. Der Prinz schenkte mir kürzlich ein Lesezeichen-Set mit London-Motiven, das ich natürlich sehr gerne benutze 😉

Postkarten sind für mich auch wunderbare Lesezeichen – derzeit nutze ich zwei: eine, die meine Schwester während ihres letzten Allgäu-Urlaubs extra für mich erstellt hat (mit einer entsprechenden app) und eine aus Montepulciano in Italien, die mir Paxianer (vom gleichnamigen Blog) geschickt hat  <3.

Und ihr so?