Oops – ja doch, she did it again!

Vorgestern Abend, darlings: Auf der Treppe ausgerutscht (Glaub ich wenigstens, es ging so schnell) und nach unten gerutscht Das Ergebnis ist…eh… bunt, guckt hier:

trrr

Meine linke Hüfte. Das Doofe an der Treppe ist, dass unser Vermieter auf die Stufenkanten Aluschienen geschraubt hat, solche mit Rillen. Die schützen vor dem Abrutschen. Ich muß ja rückwärts runtergehen, weil ich mich nur mit der rechten Hand festhalten kann und der Handlauf beim Runtergehen links ist.  Ich nehme an, daß das linke Bein unter mir nachgegeben hat oder meine Hand vom Geländer abgerutscht ist. jedenfalls lag ich plötzlich der Länge nach auf der linken Körperseite auf der Treppe und rutschte runter, Stufe für Stufe. Ich kam intakt unten an, wußte dann aber nicht weiter.  Der Prinz hatte nur schnell Post eingeworfen und kam just in diesem Moment heim. Er half mir auf und als klar war, daß ich alles bewegen konnte, machte er mir was zu essen (bester Mann ❤ !) und besorgte mir Ibu und Paracetamol (diePara vertrage ich besser als Ibu). Da ich weiß, daß bei Prellungen Bewegung das beste Mittel ist, setzte ich mich an den Motomed und „fuhr“etwas herum (ich habe beide Komponenten, für Beine und Arme). Gestern und heute morgen mußte ich dem Prinzen nach dem Aufwachen eine SMS schicken, „Bin auf und gehe jetzt runter.“ Das Gleiche nochmal unten: „Bin gut unten angekommen“. Nach dem ersten Kaffee ist morgens meine Welt sowieso in Ordnung. Der Prinz hatte gestern und heute eine Menge Besprechunen und Workshops und war daher beruhigt, daß ich es gut nach unten geschafft hatte. Ich warte jetzt ab, daß der Farbverlauf am Bein etwas blasser wird. Schmerzen habe ich keine mehr. Und vielleicht habe ich ja Glück und derPflegegrad-Antrag bei meiner Krankenkasse bringt irgendwann noch einen Zuschuß für einen Treppenlift? Das wäre phantastisch!

 

Wahre Liebe#tweetdestages

 

Etwas Geduld

müssen mein linkes Bein und ich noch haben, my dearies. Christophs Test der Muskeln nach fünf Monaten täglicher Behandlung mit dem Tensgerät hat ergeben: die Adduktorenseite hat sich prima gemacht, die Muskulator ist spürbar gekräftigt und gefestigt. An der Abduktorenfront dagegen sieht’s mau aus: Muskel immer noch kaum fühlbar. Das heißt: Noch zwei Monate mit dem Tensgerät weitermachen, also bis Ende August. Hoffentlich können wir dann mit Kraftübungen anfangen. Ich habe eine Packung mit drei Therabändern (gelb, blau, rot = versch.Stärken ) gekauft, dazu gab’s eine Halterung, mit der man das Band zum Üben in die Zimmertür einhängen kann, damit sind sehr viele verschiedene Übungen möglich. Haltet mir die Daumen, ja?

Klasse Idee!#tweetdestages

https://platform.twitter.com/widgets.js

Weg sindse…

… die Tische und Stühle. Abgeholt hat sie heute ein Mitglied des Verwaltungsrates der Pfarrei, der der Prinz das Gemöbel zum Kauf angeboten hat. Der Mann freute sich sehr, denn, wie er sagte: „Zur Zeit benutzen wir bei den Sitzungen Stühle aus dem Gemeindesaal,  die wir „geklaut“ haben. Die fehlen da unten natürlich.“ Der kleine Herr Sonntag beobachtete das Geschehen sehr aufmerksam, denn er muss ja immer da sein, wo sein geliebtes Herrchen ist. Dabei lief er den beiden Männern immer wieder vor die Füße, während sie die Tische zum Transporter trugen. Der Prinz ist das ja gewöhnt und achtet automatisch auf das Bärchen, während der Mann ihn keines Blickes würdigte und ich insgeheim schon angespannt mit einer gebrochenen Bärchenpfote rechnete. Doch schließlich war alles im Transporter. Wieder im Hof, mußte das Bärchen den komischen fremden Mann erstmal beschnuppern. Der Mann beugte sich hinab und strich dem Kleinen über den Kopf – aber nur einen Sekundenbruchteil lang und nur mit den aller-äußersten Fingerspitzen. Dann sah und grüßte er mich: „Und Sie sind die…Frau… des Hauses?“ „Naja“, sagte ich lachend, „Eigentlich ist die Chefin hier im Haus eine gestreifte Katze“… (schaute nach Micia, aber sie war nicht da).

„Ah, hehe…“, grinste er den Prinzen an (nicht mich, mit der er das Gespräch begonnen hatte –  den Prinzen, das kam mir bekannt vor…), „äh, Katzen mag ich nicht so.“ Ich verzog keine Miene, der Prinz lächelte höflich. Dem Mann fiel auf, daß er gerade seine Chance auf den Preis für den beliebtesten Besucher des Tages riskierte, und ritt sich mit der hektischen Ergänzung „Und Hunde auch nicht so, hehe“ noch tiefer rein. Das war nun so richtig Scheiße, das merkte er sogar selbst. Deshalb beeilte er sich, eine rührende Geschichte zu erzählen, wie er schon als Kind einen Hund gehabt habe, später mit seiner Frau auch, aber so ein Hund schränke einen ja so ein… schluchzi-schluchzi.

Ja, du Kackhirn, da muß man sich halt entscheiden, ne?! Natürlich würde ich gerne mal wieder auf die Kanaren fliegen, und der Prinz und ich waren ewig nicht mehr in einer Ausstellung oder einem Museum. Fliegen: das Bärchen für zwei Wochen in eine Tierpension abschieben: Undenkbar! Er würde eingehen. Mitnehmen geht auch nicht, da Hunde ab sieben Kilo in den Gepäckraum müssen, und daß die Fluglinien dort neuerdings heizen und das Licht anlassen, halte ich für eine glatte Lüge. Vier Stunden lang müßte Bärchen alleine in Dunkelheit, Kälte und dem Lärm der Motoren aushalten – NEIN. Da verzichte ich lieber auf Teneriffa oder Lanzarote. Bärchen ist das mehr als wert! Und da Museen bzw. Ausstellungsräume keine Hunde reinlassen,  finden wir auch da Alternativen. Der Pupsibär soll sich geliebt fühlen, das ist entscheidend. Ich zwang mich zur Höflichkeit, wünschte dem Mann ein schönes Wochenende und ging ins Haus. Prima, daß das Gemöbel einen guten neuen Platz hat. Aber der Mann muß nicht unbedingt nochmal wiederkommen,echt nicht.

Mutterliebe#tweetdesabends

Interessant – und gespenstisch: Ich höre da1:1 meine Mutter reden! (Dieselbe Mutter, die am Morgen meines 18. Geburtstages zu mir sagte: „Gott sei Dank – jetzt hab‘ ich endlich nichts mehr mit dir zu tun!“   —>Narzissten

Pippi ist nicht dick! :(

Oben in unserer zweiten Heimat, ihr Lieben, heißt die bekannteste Supermarktkette „Combi“. Die Märkte sind mit Rewe oder Edeka vergleichbar. Ihre Hausmarke heißt „Küstengold“. In den ersten Jahren, als wir noch Urlaub in Harkebrügge machten, kauften wir dort ab und zu ein, inzwischen gehört unser Combi-Einkauf zu jedem Samstag dazu, wenn wir in Woquard sind. Natürlich haben wir Einkaufskörbe mit dem „Küstengold“-Symbol,die wir hier in Worms gerne benutzen. Nach dem Einkauf stellen wir sie meist einfach irgendwo ab,und…nun ja, wir haben Katzen.

Heute morgen kam mit WhatsApp das hier vom Prinzen:

combipippi

Neu bei Combi: Kleine schwarze überfütterte Katzen.

(Pippi knickt das rechte Ohr weg, weil sie Ohrmilben hat und die jucken sie. Der Highlander hätte Salbe dagegen – aber versuch mal, ’ner Katze Salbe ins Ohr zu schmieren! Hat jemand einenTipp?

Sie haben ein neues Zuhause!

Nämlich die Tische und Stühle aus meiner Praxis im Schloß, die ich kürzlich hier vorgestellt hatte, und ich freue mich! Der Prinz hatte die Idee, jemanden aus seinem Bekanntenkreis anzuschreiben. Dieser Mensch ist ein Pfarrer, der gern etwas Neues für seinen Besprechungsraum im  Gemeindezentrum hätte. Er hat die Anfrage des Prinzen, die Fotos des Gemöbels und den Preisvorschlag an den Gemeindeverwaltungsrat weitergeleitet. Die Antwort kam prompt: „Prima – nehmen wir!“ Sie werden die Sachen demnächst mit einem Bus abholen. So freuen nicht nur wir uns, sondern auch die Leute dort, denn nun haben sie es netter bei ihren Verwaltungsratssitzungen. Juhu! \o/

Der nächste Schritt folgt

morgen. Für mein linkes Bein nämlich, meine Lieben. im November werden es drei Jahre, daß ich die Orthese trage. Allmählich werden mir die zusätzlichen 1,3 Kilo am Bein aber zu schwer, zumal das rechte Bein das ja ausgleichen muß und ich schon seit Monaten starke Schmerzen im rechten Kniegelenk habe und mal wieder viel zu viel Schmerzmittel nehme. Na, ich hatte ja erwähnt, daß mein Physiotherapeut mir zu einem Tensgerät zum Muskelaufbau geraten hatte, weil sich durch die Orthese einige Muskeln zurückgebildet hatten. Dieses Gerät habe ich jetzt fünf Monate lang täglich für 25 Minuten benutzt. Das haben wir meist abends beim Fernsehen eingebaut, der Prinz hat mir die Elektroden angelegt (die kommen auf die Rückseite des Oberschenkels, deshalb konnte ich das nicht allein tun). Sitzen kann ich damit, und so haben wir die 25 Minuten meist mit einer kleineren Doku oder anderen Info-Sendung verbracht (der NDR hat da interessante Sachen). Morgen Nachmittag wird Christoph testen, wie sich die Muskeln entwickelt haben, und prüfen, ob wir schon mit den Kraftübungen anfangen können, die die Muskeln weiter aufbauen sollen (die „Stabi“-Muskeln nennt er sie, also die, die das Knie daran hindern sollen, sich beim Gehen nach hinten durchzubiegen.Wenn alles stimmt, liegt eine kräftezehrende Zeit vor mir. Jeden Tag Kraftübungen – jeden. verdammten. Tag. ABER: Ich werde das durchziehen! Denn er kommt, der Tag, an dem ich die Orthese einmotten und wieder normal gehen kann. ICH SCHAFFE  DAS!!!

P.S.: Eine meiner beiden früheren  Krankenkassen hat bereits eine Bestätigung über meine Versicherungszeiten geschickt /#Pflegegrad. \o/

Der Papierkram

für den Pflegegrad-Antrag nervt schon jetzt, ihr Lieben. Meine Krankenkasse hat umgehend das nötige Formular geschickt.  Nun muß ich nachweisen, wann und wie lange ich vorher bei welchen Kassen versichert war. Zum Glück waren das nur zwei. Die habe ich  per Mail angeschrieben und um eine Bestätigung meiner Versicherungszeit gebeten. Danach kommen dann vermutlich Fragen nach Arztberichten,  medizinischen Gutachten und was es noch so Tolles an deutscher Bürokratie gibt. Aber das kriegen wir schon hin. Alles wird gut. Im Moment wünsche ich mir, wir hätten den Umzug schon geschafft. In zwei Monaten ist es soweit – AAAAAAAHHH! Aber ich freue mich auch auf die neue Wohnung. Sie ist wärmer als unser jetziges Häuschen, da sie gedämmt ist. Allerdings wird mir beim Blick aus dem Schlafzimmerfenster die riesige Colorado-Tanne fehlen, die hier auf dem Nachbargrundstück steht (das ebenfalls unseren jetzigen Vermietern gehört). Der Innenhof beim neuen Haus ist kleiner als der jetzige, bietet an der Haustür aber eine gemütliche kleine Ecke zum Frühstücken, Grillen und Entspannen. Am Ende des Hofes ist das Törchen zu Gudruns Garten. Sie hat bereits erklärt, daß es sie nicht stört, wenn die Katzen dort herumlaufen ❤ . Allerdings bleibt es weiterhin mein Job, im Hof die sonntäglichen Hinterlassenschaften mit Schaufel und Mini-Rechen zu beseitigen. 😀

Was ich gut finde: Die Hunderunde mit Bärchen wird anders laufen. Vor allem müssen wir dann auf dem Rückweg nicht mehr an der Katlahöhle vorbei, in der Karm und Katla wohnen, und ich muss mich nicht mehr energetisch schützen, um von der wirklich üblen, verrotteten Energie nicht berührt zu werden, die um die Höhle herum wabert und die furchtbar nach Haß und Wut stinkt. Im Gegenteil, wir werden mehr Abwechslung auf der Gassirunde haben, das wird schön für’s Bärchen. In der nächsten Woche treffen wir uns mit Gudrun, um einige Räume auszumessen. So, wie es im Moment aussieht, haben nun wohl die jüngere Tochter unserer Vermieter und ihr Lebensmensch beschlossen, hierher in das Häuschen ihrer Uroma zu ziehen. (Wir haben die alte Dame nicht mehr kennengelernt. Als wir herzogen, war sie bereits pflegebedürftig und lebte in einem Heim.)  Na, noch ziemlich genau zwei Monate und wir haben wieder mal einen Umzug geschafft! Der Prinz hat für das Umzugs-Wochenende schon einenTransporter gemietet. Wann kann man Möbel endlich beamen, Scotty?

Preisfrage für euch! :D

delfi

Was verrät, daß der Prinz und ich gestern Abend beim Möbelschweden waren und Le Bär allein zu Hause bleiben mußte? (Nein, den dramatischen Blick hat er immer drauf – er ist ja der ungeliebteste Hund der Welt! Und Niiiiee streichelt ihn  jemand! Vor Allem muss er HUNGERN! Er kriegt NIE was zu essen!Nur sein Pandabär hat ihn lieb!)

 

Pulp Fiction

gilt wohl als einer der epischsten Filme, die je gedreht wurden, darlings, und das mit Fug und Recht, wie ich finde! Und gibt es in einem (irgendeinem) Film eine epischere Szene als die, in der ein unerfahrenes und tolpatschiges Gaunerpärchen ein Diner überfallen will und Jules dem jungen Mann ganz cool und gelassen erklärt, sein Portemonnaie  sei das, auf dem „Bad Motherfucker“ stünde? Also, einige kluge Fans des Films sind auf die brillante Idee gekommen, eine „wallet“ nach dem Filmvorbild herzustellen und zum Verkauf anzubieten, hier zu sehen (und zu bestellen.) Da ich ja in der letzten Zeit wegen unseres Umzugs etliche Bücher an Momox verkauft habe, zeigte mein Sparschweinkonto genug Plus an, dass ich mir eine“BMF-Wallet“ bestellen konnte. Große Freude! Wie gefällt sie euch?

PS.: Auf der Bestell-Seite habe ich gelesen,daß das Portemonnaie in der Filmszene Quentin Tarantino selbst gehörte 😀

Die Beratung zum Pflegegrad-Antrag

gestern Abend war prima, meine Lieben. Die Sachbearbeiterin, ich taufe sie hier mal  „Frau Müller“,  ist sehr sympathisch und kompetent. Zu der Zeit, als wir damals versuchten, diese Unterstützung zu bekommen, hieß das noch Pfegestufe und war sehr kompliziert. Jetzt heißt esPflegegrad, und der Vorgang hat sich verändert (und netterweise auch etwas  vereinfacht).  Frau  Müller kennt sich enorm gut aus, sowohl mit der Erkrankung selbst  als auch mit den gesetzlichen Regelungen. Der Antrag muss über dieKrankenkasse gehen, da braucht es dann noch Arztberichte, Gutachten, und und und. Aber wir können Frau Müller jederzeit anrufen und ihr Fragen stellen, wenn es zu bizarr wird 😀 Eine Stunde lang war sie hier. Es war schön warm, so saßen wir im Hof am großen Tisch, schön auf Abstand und natürlich mit „Snutenpullis“, wie die Masken im  Plattdeutschen  heißen.  🙂 Noch gestern Abend habe ich per Mail bei meiner Krankenkasse die Unterlagen angefordert.  Drückt mir die Daumen – ich werde weiter berichten!

Heute am frühen Abend

könnte es spannend werden für mich/uns, meine Lieben. Da besucht uns nämlich eine Dame, die uns berät, ob und wie wir einen Antrag auf einen Pflegegrad für mich stellen können. Wir hatten das schon einmal ins Auge gefaßt, haben damals aber vor der schier unüberwindlichen Bürokratie kapituliert. So ein Antrag ist unfaßbar komplex und aufwendig. Ich hoffe ja, daß es so weit klappt, daß zumindest einmal in der Woche eine Putzhilfe kommen kann, das wäre großartig! Drückt mir die Daumen, ja? Danke!

Zwischen Freude und Stolz

schwanke ich heute, ihr Lieben, denn mich erreichte die Mail eines meiner Reikischüler, der mir erzählte, dass er ein Buch geschrieben habe und dieses gerade erschienen sei. Hier könnt ihr einen Blick darauf werfen – ich freue mich schon auf die Lektüre! Schon als Cengiz für seinen ersten Reikigrad zu mir kam. zeigte sich, daß er ein großes Interesse und ein feines Gespür für Spirituelles hat.  So ist es kein Wunder, daß sein erstes Buch Ausdruck seiner Faszination für den Schamanismus  ist. Ich freue mich irrsinnig für Cengiz und ich bin total stolz auf ihn (obwohl das Buch ja allein sein Verdienst ist, ich habe ja nichts dafür getan.)

Plüschtiere helfen echten Tieren!

Das geht nicht, glaubt ihr? Ha! Und ob das geht! Marcel Ziarek aus Aachen hat nämlich die grandiose Idee gehabt, ein Plüsch-Tierheim zu gründen. Der Plan ist: Menschen spenden Plüschtiere an Marcels Tierheim. Marcel und sein Team reinigen und desinfizieren diese Tiere und vermitteln sie in neue Zuhause. 50 % des Erlöses spenden sie an Tierheime (für echte Tiere) und an Tierschutz-Organisationen. Ihr könnt euch wohl vorstellen, daß ich total verliebt in diese Idee bin, oder? Am letzten Samstag habe ich einige Plüschis, die bei mir im Regal verstaubten, nach Aachen geschickt und hoffe, daß sie alle ein artgerechtes Zuhause bekommen, möglichst bei Kindern ( denn das ist ja der Sinn eines Stofftierlebens, oder?). Falls eines eurer Kinder ein geliebtes Plüschi verloren hat oder jemand von euch Steiff-Tiere sammelt: schaut im shop des Plüsch-Tierheims nach, ob da nicht gerade das gesuchte Tier zur Adoption steht!