Der „mystery blogger award“

Sandra vom Blog Dreipunktecharlie hat mich für den „Mystery Blogger Award“ nominiert – danke, Sandra! Brav mache ich mich auch gleich an die Arbeit 😃

Sandra erklärt hier in ihrem Blog, was das ist und wie es funktioniert.

Zuerst: das Logo des award in den Blogtext einfügen:

mystery-blogger-award-logo

2.: der Person, die mich nominiert hat, danken und ihr Blog verlinken: check. siehe oben 😉

3.:Die Person, die den award erfunden hat (Okoto Enigma) erwähnen und ihr Blog verlinken:

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Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the blogger please do visit her blog

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4.: Drei Dinge über mich selbst verraten:

– Trotz regelmäßiger Versuche, meine Koffein- und Zuckersucht zu mäßigen, scheitere ich immer wieder.

– Das ist mir sch***egal 😃 (Schokolade!!! Marzipan!!! Espresso!!! YAY!!!  \o/)

– Ich würde sehr gerne mal mit Queen Elizabeth II Tee trinken und ein Schwätzchen halten, weil ich ihren Humor so sehr mag.

5.: Zehn bis 20 andere Blogger nominieren und ihnen per Kommentar in ihren Blogs Bescheid geben. (Folgt!)

6. Den Betreffenden fünf Fragen stellen, eine davon soll schräg oder witzig sein.

7. Meinen besten Blogbeitrag verlinken (also den, der mir am meisten am Herzen liegt oder den mit den meisten Aufrufen? Wat denn nu?!) Nun, ich gehe nach Gefühlen statt nach Zahlen und verlinke einenBeitrag, der zwar etwas wehmütig und traurig ist, mir aber am Herzen liegt: Der Text zum Tod der Prinzenmama.

Nun die Nominierungen:

Also, ich nominiere zuerst mal  und mache es wie Sandra:

Ich habe die nominierten Blogger nicht vorab gefragt, sondern frech nominiert. Die Teilnahme ist freiwillig und ich würde mich freuen, wenn ihr mitmachtet. Wenn ihr keine Lust habt, keine Zeit oder keine Inspiration, ist das natürlich auch legitim.

Here goes:

Paxianer

Noch ein Markus

Frau Ladybird

Emil

Petra

Christin

Ja – sorry, so viele wie gefordert bekomme ich gar nicht zusammen… etliche Blogs aus meiner „Blog-Jugendzeit“ gibt es gar nicht mehr, wie zum Beispiel  Frau Mutti oder Mudder Seemann, die ich hier natürlich gern nominiert hätte (Mädels, ich vermisse euch!).

Zudem bin ich auch unsicher, wer hier noch mitliest, also sage ich: wer möchte, mache bitte auf jeden Fall mit!

Und hier meine fünf Fragen an euch:

  1. Was (außer Kaffee) ist für dich beim Frühstück ein absolutes MUSS?
  2. Falls du ein Haustier hast: Was für eins ist es, wie heißt es und wie lautet dein peinlichster Kosename für es sie/ihn?
  3. Die bekloppte Frage: Wie viele Heiratsanträge hast du in deinem Leben schon bekommen? 😃
  4. Lambrusco oder Primitivo: Welcher Rotwein wärest du?
  5. Welche Fremdsprachen sprichst du (Grundkenntnisse gelten auch) und welche ist dir die liebste?

Falls ihr mitmachen möchtet, antwortet einfach im Kommentar bzw. verlinkt dort zu eurer Antwort (und bitte: keine Verpflichtung!)

Und zum Schluß Sandras Fragen:

Was glaubst Du, haben Du und ich gemeinsam (außer Bloggen)?

Unsere Liebe zu unseren Hunden und den Wunsch, dass es ihnen so gut wie möglich gehen soll!

Wie lautet der Titel des letzten Buchs, das Du gelesen hast?

Bin mitten drin – der neue Ken Follett: A column of Fire (Dritter Band der Kingsbridge-Serie)

Deine größte Schwäche ist…Inkonsequenz, leider 😉

Ronja Räubertochter oder Aschenputtel – welche Figur wärest Du im Märchen?

Natürlich wäre ich gern Ronja, aber da ich scheinbar immer wieder Menschen anziehe, die sich und ihr Leben hassen und das an mir auszulassen versuchen, passt Aschenputtel mit ihren frustrierten Schwestern wohl besser ins Schema ( Bin ich froh, dass ich eine so tolle, großartige Schwester habe!!!)

Dein peinlichster Moment des Jahres 2017 ist…? Bisher keiner, kann aber noch kommen…?

 

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Frau Lakritze ist glücklich…

… weil der Herr Schokoladenprinz sich ab dem kommenden Donnerstag  den ganzen restlichen Monat freigeräumt hat. Yay!

Wir fahren auch nicht weg, sondern bleiben in Ruhe hier, wie wir das im letzten Sommer  getan haben, denn das war wirklich sehr entspannend. Kein Kofferpack-Streß, keine mehrstündige Fahrt. Trotzdem können wir jeden Morgen miteinander frühstücken (Luxus-Zeit für uns), können „smoochie-smoochie-time“ einlegen, wann immer wir wollen, morgens dekadent ausschlafen  und spontane Trips in die Pfalz oder ins Frongssösische machen. Herrlich. Praktisch genau wie ein normaler Urlaub.

Außerdem: Ich freue mich riesig, weil wir mal wieder andere Blogger-Leute treffen werden: am 16. August ist ein Besuch bei Petra vom Voller Worte-Blog und ihren Junioren geplant. Petra und ihre beiden Junioren möchte ich schon seit einer Ewigkeit kennenlernen.

Jaahaa – und am 20. Augustus ist dann ein Besuch bei Paxianer (vom Paxianer-Blog) in Augsburg dran!  *hibbel*

Moment mal, Augsburg… *grübel*… da war doch was…? werden sich jetzt vielleicht einige von euch fragen.

Na klar!

Die Puppenkiste!

Man kann dort sowohl eine Vorstellung anschauen als auch das Museum besuchen.

Das Museum ist für mich interessanter, ich möchte das Urmeli mal „in echt“ sehen. Und unser kleiner Herr Sonntag darf mit rein, angeleint und unter Aufsicht, schrieb mir das Urmel auf meine Anfrage. Doch, wenn man über das Kontaktformular  Fragen an die Puppenkiste stellt, antwortet das Urmel! Finde ich toll!

Weiterhin ist Augsburg ja berühmt für die Fugger und die nach ihnen benannte Fuggerei. Die habe ich zwar 1997 schon mal besucht, aber da war ich mit dem Ex-Gatten unterwegs, und diese Erinnerung darf gerne mit einer freundlicheren überdeckt werden. Und auf Paxianer freue ich mich  wie Bolle 😀

 

Mal wieder’n Wurfgeschoß

Elf Fragen, gefunden bei der Schnippseltippse:

  1. Mit welchem Schreibgerät schreibst Du am liebsten?
    Füller mit breiter (= weicher Feder)

Erinnerst Du Dich an dein erstes auswendig gelerntes oder selbst geschriebenes Gedicht?

Klar, mein Vater hat es mir beigebracht:

Unter eines Baumes Rinde

Saß die Made mit dem Kinde.

Sie war Witwe, denn ihr Gatte,

den sie hatte, fiel vom Blatte.

Oh wie schade

Für die Made!
(Er hatte das Gedicht von Heinz Erhard wohl nicht ganz exakt im Kopf behalten ; – )

Welche drei (bereits verstorbenen) Dichter/innen würdest Du gern treffen?

Mascha Kaléko. Erich Kästner. Astrid Lindgren.

Wo ist „zuhause“?

In Omas Küche. (Für immer weg).

Welches Buch hat Dich von Anfang bis Ende gepackt?

„Shoeless Joe“ von William Patrick Kinsella.

Du bist glücklich, wenn…

es warm ist.

Wie wichtig ist Karneval für dich?
So wichtig wie das Herausziehen meiner Fingernägel bei vollem Bewußtsein.

Tragik oder Komik? Wo ist Dein Schwergewicht?

Komik. Humor kann überlebenswichtig sein. Ich versuche, alles mit Humor zu nehmen.

 

                                                           

Wie immer – wer mag, hebe auf und werfe weiter 😉

Der Block vs. das Blog

Ich habe ja oft diesen „aaaah!!!!“ Ich krich Pickel!!! –Moment, wenn ich lese, daß jemand „der Blog“ schreibt. Liebe Mitmenschen… es heißt das Blog. „Blog“ ist ein Kunstwort, entstanden aus „Weblog“, dies wiederum ist zusammengesetzt aus „Web“ und „log“ ist also ein Logbuch (= Tagebuch) im Web. Und nein, es hat auch nichts mit „(Notiz)Block“ zu tun 😉

Nun habe ich allerdings die perfekte Symbiose aus Schreibblock und Weblog entdeckt: den Blockblogger. Dieser Mensch löst das Dilemma auf sehr geniale Weise: er/sie schreibt den Text mit der Hand auf einen Schreibblock, fotografiert diesen Text und stellt ihn als Beitrag ins Blog. Finde ich klasse! Schaut euch mal um dort. Viel Spaß!

Osterhasi ist gerettet ; – )

Dank des Hinweises von Doris in den Kommentaren haben wir für Ostern nun doch noch eine Ferienwohnung in der zweiten Heimat gefunden – in Bad Zwischenahn. Die Wohnung ist unserer in Harkebrügge sehr ähnlich: Teil eines alten Bauernhofes, mitten im Grünen, alles ebenerdig – und gut bezahlbar. Heute Morgen habe ich gebucht *freu* – Herzlichen Dank nochmal, liebe Doris – der Tipp ist Gold wert!

@ Waldkind: würdest du mir unter lakritzefrau ätt web punkt de mal kurz schreiben, damit wir für ein Treffen in Schwung kommen? Für alle anderen Ammerland-und-Umzu-Blogger: Monse hat auch am Ostersamstag auf : – ) Hat jemand Lust und Zeit, dann mittags in Oldenburg zu sein?

Ich prüfe vor der Abreise auf jeden Fall die Geocaching-Karte für Zwischenahn und setze das GPS auf die Packliste : – )))

Dass das jetzt doch noch klappt, ist gut, weil wir sonst unsere Freundin Edda nicht hätten sehen können. Denn: Eddas Mutter, „die Muddi“, ist vor kurzem gestorben, mit 90 Jahren. Wir sind darüber auch sehr traurig, der Prinz und ich, denn die Muddi war ebenso unsere Freundin, wie es Edda ist. Wir vier waren wie eine kleine Familie. Zur Beisetzung haben wir es nicht geschafft, da es fünf Stunden Fahrt sind, aber nun können wir wenigstens zum Friedhof gehen und ein bisschen mit Muddi plaudern. Aber ich denke mir, dass sie weiss, dass sie uns fehlt. ❤

Frau Freitag

Frau Freitag ist Lehrerin. An einer Gesamtschule. Klassenlehrerin einer durchgeknallten Neunten. Das ist eine Klasse voller Schülerinnen und Schüler, die Frau Freitag zum Wahnsinn treiben, die in ihr den Wunsch wecken, Schüler einfach mal mit dem Kopf an die Wand knallen zu dürfen.  Kopftuchmädchen, die den Unterricht zum Schminken benutzen. Käppitragende Jungrapper, die sich gegenseitig mit „Du Spast“ beschimpfen und glauben, ein Spast sei ein kleiner Vogel. Schüler, die gerne in die Schule kommen, aber am Lernen null Interesse haben. Schüler, die intelligent, klug und lieb sind und sich erfolgreich als begriffsstutzige Dummköpfe mit einer Voliebe für Fünfen und Sechsen tarnen.

Schüler, die Frau Freitag von Herzen liebt. Und das ist ernst gemeint.

Frau Freitag bloggt. Hier: Na, wie war’s in der Schule?

Aus dem Blog ist ein Buch entstanden, das den wunderbaren Titel Chill mal, Frau Freitag trägt und das ich entdeckt und gelesen habe, bevor ich wusste, dass Frau Freitag auch bloggt.

Frau Freitag erzählt locker und sehr lustig-ironisch aus ihrem Lehrerinnenalltag. Sie hat die großartige Eigenschaft, sich selbst dabei kräftig durch den Kakao ziehen zu können – und es klingt überall durch, dass sie ihren Beruf liebt.

Sehr, sehr empfehlenswert, ich habe das Buch sehr genossen und freue mich darauf, das Blog regelmäßig zu lesen – danke, Frau Freitag!

Und ihr: falls ihr euch das Buch zulegen wollt (gute Idee, macht das!), denkt bitte daran: unterstützt euren lokalen privaten Buchhändler!

Bild: buch.de / Ullstein Verlag

Tässchen-Nachtrag

Es hat ein paar Tage länger gedauert. Bei uns ist viel los zur Zeit und wir kommen mit dem Auswerten von Fotos nicht nach. Aber hier sind die Fläschchen, die mir Stjama zusammen mit dem Wandertässchen von Frau Mutti geschickt hat – sie hat mein Logo eingeritzt. Im Hintergrund das Abenteuerbuch des Tässchens.

Hier ist nochmal der Link zu meinem Tag mit dem Tässchen.

Stjama hatte mir vorgeschlagen, dass ich Globuli in die Fläschchen füllen könnte – geniale Idee. Crataegus (Weißdorn) und Melissa sind zur Zeit darin.

Danke, Stjama – dein Geschenk hat mich sehr gerührt und gefreut!