Happy Birthday!

Einer der coolsten, talentiertesten, interessantesten und attraktivsten alten Männer der amerikanischen Filmszene feiert heute seinen 80. Geburtstag:

Morgan!

Mr. Morgan Freeman, einer meiner allerliebsten Schauspieler!  ❤

(Foto: Wikipedia)

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So leicht ist das…?

Habe wieder mal wild im großen Internetz rumgeklickt (Heute ist keine Therapie, ich darf das! *breit grins*) und das hier gefunden:

flux

Ist sehr witzig, ich hab sehr gelacht, versucht es und laßt mich wissen, wie es euch gefällt! (mit anderen Worten: wie viele Geeks hier mitlesen 🙂 🙂 🙂

Ein schöner Sonntag für Herrn Sonntag

Vorgestern hatten wir drei einen richtig schönen und entspannten Sonntag. Es war warm und sonnig, so beschlossen wir, dem Windhund-Anteil im kleinen Herrn Sonntag einen richtig langen Auslauf zu gönnen und wanderten/rolli-ten  zum Eis essen ins Nachbardorf hinüber. (Nicht zu Esther und Alessio – die sind mehrere Dörfer weit weg.) Der Weg dorthin führt an einem Bach (Hier “die Bach“ genannt) entlang. Es ist ein befestigter Naturweg (super für den Rolli geeignet), links von einigen Häusern der angrenzenden Wohnsiedlung gesäumt, rechts, einige Meter tiefer gelegen, fließt „die“ Bach – eher schon ein kleines Flüßchen, das durch das befestigte Bett, in das sie es gezwungen haben, ein ganz hübsches Tempo hat. Der viele Regen der letzten Tage hat bewirkt, daß die feuchte Erde sehr intensiv und gut riecht. Zudem stehen gerade überall die Holunderbäume in Blüte, die wunderbar duften. Kurz: Es ist ein Genuß, draußen zu sein. Der kleine Herr Sonntag fand es aufregend und spannend: so viele Gerüche! So viele Hunde-Nachrichten! Wir waren nur froh, daß Herr Sonntag kein Labrador ist – der wäre gleich unten im Wasser gewesen. Unser kleiner Herr Sonntag ist aber kein Wasserfan, so trabte er fröhlich neben uns her und genoß den Ausflug.

Das Nachbardorf ist etwas größer als unseres, hat aber einiges mehr an Geschäften und kleineren Unternehmen zu bieten, während wir nicht mal einen kleinen Laden für den täglichen Bedarf, geschweige denn ein Café, haben. Das Nachbardorf hat zwei Eisdielen, eine „inhouse“, eine in einem Innenhof. Letztere besuchen wir öfter, da sie barrierefrei ist. Kurz vor dem Ziel hatten wir noch ein Gespräch:

Ich, zum kleinen Herrn Sonntag, der einige Meter hinterher trödelte: „Na los, Bärchen, auf!“

Zum Prinzen: „Oh shit – ich habe ihn öffentlich „Bärchen“ genannt – hoffentlich hat das niemand gehört, wie peinlich!“

Prinz: „Aach, der hat genug Selbstbewußtsein, das steckt er locker weg.“

Ich: „MAMA! Du sollst mich doch nicht immer „Pussi“ nennen, wenn fremde Leute dabei sind!“

Wir beide: „*seufz*“

Prinz: „Hach jaaa… die sind beide tot, oder?

Ich: „Er und Evelyn Hamann, ja, beide. Leider.“

Prinz, nach kurzer Stille: “Aber die machen bestimmt weiter!“

Ich: “Ja. Die haben eine gemeinsame Wolke, die wie ein Sofa geformt ist. Da sitzen sie und denken sich neue Sketche aus.“

Getröstet kamen wir beim Eiscafé an, gaben dem „Bärchen“ winzige Bißchen von unseren Eisbechern ab und machten uns auf den Rückweg, wieder am Bach entlang. Irgendetwas brachte uns auf unseren gemeinsamen Lieblingsfilm, Notting Hill, aus dem wir stundenlang zitieren können. Zu Hause angekommen, setzten wir uns unter unseren neuen Pavillon, den wir vor zwei Wochen im Hof aufgestellt hatten. Der Prinz holte sein Laptop nach draußen, plus zwei Flaschen Bier und die DVD. Während um uns herum der Regen gemütlich rauschte, schauten wir zu dritt „Notting Hill“, der kleine Herr Sonntag eng zwischen uns eingekuschelt, wie er es liebt. Ich ging dabei, wie meist, dem Prinzen dezent auf den Keks, indem ich parallel zur deutschen Synchro den Originaltext mitsprach. 😀 (Der Prinz findet, im Gegensatz zu mir, Englisch nicht toll, daher schauen wir englische Filme meist in der Synchro-Fassung.) (Was ich aus Liebe so alles tue…*ggg*)

Ja, das war ein herrlich entspannter Sonntag, fand der kleine gleichnamige Hund auch.

Ach ja, der örtliche Sportverein hatte sein Jugend-Sommerfest, da hielten wir uns auch eine Weile lang auf, quatschten mit netten Nachbarn und Bekannten,, die wir sonst nicht so oft sehen, und unterstützten den Verein ein wenig, indem wir etwas aßen und tranken (in weiser Voraussicht, um zu Hause das Kochen zu sparen, wir faulen Socken : – )) So darf es gerne öfter sein, ich hoffe, das Wetter hält sich jetzt!

@Petra

gestern habe ich hier Herrn Sonntags neues Halstuch vorgestellt. Weil er so cool und lässig damit aussieht, kam mir „Django“ in den Sinn. Und damit der herrliche 70er-Jahre Sketch aus der großartigen Klamauksendung „Klimbim“ (die etwas Älteren unter euch erinnern sich bestimmt noch?):

 

„Django hat Monatskarte!“

 

Du, Petra, fragtest im Kommentar: „was ist Monats-Halstuch? Hält das Halstuch nur einen Monat, oder ist es dem Herrn nach einem Monat nicht mehr standesgemäß und es muss ein neues her?“

Nein, die Auflösung ist eigentlich ganz banal:

Aus der Monatskarte machte ich ein „Monats-Halstuch“ – denn Djangos Monatskarte musste sein, weil: sie hat als Redensart – zumindest in meiner Familie – den gleichen Stellenwert wie bei anderen Klamauk-Fans das berühmte „Palim-Palim“ oder die „Flasche Pommes“ des wunderbaren Herrn Hallervorden…

 

Ganz zu schweigen von der Titelmelodie von Doktor Schiwago oder „Ins Hotel?!?!“…

Hach, ich muß aufhören, sonst finde ich kein Ende… Übrigens mag ich Dieter Hallervorden heute noch sehr, sehr gern – schaut euch, wenn ihr die Möglichkeit habt, unbedingt seine Filme „Honig im Kopf“ und „Sein letztes Rennen“ an – es lohnt sich!

Welche Zitate benutzt ihr immer noch ( Lohse, klar, aber auch andere?)

Singen vier Leute im Taxi

Beim Stöbern auf der Spiegel-Website habe ich dieses witzige Filmchen gefunden:

vier Stars singen Karaoke im Taxi

Dazu muß ich sagen:

  • Ich gehöre nicht zu den Frauen, die George Clooney anhimmeln.
  • Von Gwen Stefani kannte ich bisher nur den Namen, sonst nichts.
  • Dafür liebe ich Julia Roberts.
  • James Corden (der am Steuer) ist meiner Meinung nach einer der süßesten Schauspieler, die mein geliebtes England zu bieten hat (neben Hugh Grant, David Tennant, Matt Smith und Christopher Eccleston, natürlich : – ))

Also: Ich habe das Filmchen genossen, es hat mir viel Spaß gemacht. Wie findet ihr es?

Oops, she did it again

Wer? Die Lakritzefrau.

Was? nicht richtig hingeguckt  und so am falschen Ende gespart 😀 😀 😀

Genauer gesagt: Zu schnell geklickt 😀

Kurz: Ich wollte mir den Film „Der 200 Jahre Mann“ mit Robin Willams bestellen.

(Das ist die eigentliche Geschichte “I Robot“ von Isaac Asimov, übrigens, der gleichnamige Film  mit Will Smith (obwohl klasse)  hat mit der ursprünglichen Asimov-story nichts zu tun.)

Jedenfalls habe ich, wie ich beim Öffnen des Umschlages sah, wohl das getan, was mir in der letzten Zeit viel zu oft passiert ist: beim günstigsten Angebot auf „kaufen“  geklickt und  nicht gesehen,  daß das Ding gar keine DVD ist, sondern eine VHS-Kassette! *gnaaa* Ich glaube, ich habe deswegen  etwa sechs VHS-Kassetten hier rumliegen, die ich natürlich auch nirgends mehr loswerden kann, weil ja kaum noch jemand dieses mittelalterliche Medium nutzt. Das wäre wie Fotografieren mit einer Polaroid (obwohl das ja schon wieder sehr cool ist). Oder hat jemand von euch noch einen VHS-Recorder?

😀 😀 😀

boo Shakespeare!

Gestern Abend:

smoochie-smoochie-time auf dem Sofa. Der Prinz, der kleine Hund und ich. Kuscheln. Rotwein. post-Amarenabecher, sozusagen. Eine Doku über Shakespeare aus der ARTE-Mediathek (dank Chromecast). Prinz und ich total begeistert von der Doku. Sie stellte die Frage: Wer war William Shakespeare wirklich? Wie und wo lebte er? Warum kannte er Italien so gut (Romeo & Juliet, The Merchant  Of  Venice)? Wir fanden die Sendung sehr faszinierend, der Prinz und ich.

Der tollste kleine Hund der Welt eher nicht so: ❤ ❤ ❤

couch