Diana Gabaldon

schreibt derzeit – juhu! am neunten Buch ihrer großartigen Outlander-Serie.

Hier in ihrem Blog erzählt sie davon und veröffentlicht ab und zu auch kleine Exzerpte, sozusagen „zum Anfüttern“ 😉 Nun, mich muß sie nicht anfüttern – ich warte darauf wie ein Pawlow’scher Hund auf das Läuten der Glocke 😀

Was mich derzeit ärgert, ist Tante Amazoniens Prime: Die Outlander-Staffel vier ist raus und im Angebot, ist aber  immer noch kostenpflichtig. (Übrigens bin ich mit der Verfilmung sehr einverstanden, obwohl ich die Bücher zuerst für unverfilmbar hielt. Sind sie nicht, imGegenteil. Mich haben die ersten drei Staffeln sehr begeistert. (Die erste Staffel steht  auch bereits im DVD-Regal, und die nächsten werden bald folgen.)

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Nicht vergessen: Towel Day!

Übermorgen, am Samstag, meine Lieben, ist Towel Day! Und falls ihr schon über Festgarderobe und passendes oufit nachgegrübelt habt,  dann haben die wunderbaren Menschen bei get digital das Passende für euch, hier. Ich habe es natürlich schon 😀  Als ich vorgestern mein Sparschweinkonto prüfte und es mir einen zustimmenden Quieker gab, bestellte ich das bundle. Und heute vormittag kam es schon  an! Das Shirt und das Badetuch rochen noch etwas streng chemisch und wanderten erstmal in die Wäsche. Das Handtuch ist so fest eingeschweißt, daß ich es nicht aus seiner Plastikhaut herausschälen kann und also warten muß, bis der Prinz nach Hause kommt, bis ich es mit Wasser beträufeln kann. Jedenfalls ist der Samstag gerettet und ich bin gespannt, wieviele Menschen mit Handtuch wir treffen werden *hibbel*  Habt ihr für den Tag etwas Besonderes vor? Ein Treffen mit anderen, zum Beispiel? Eine Lesung vogonischer Gedichte? Eine Therapiestunde für depressive Roboter? Schreibt mir was in die Kommentarbox, während ich mir einen pangalactic gargleblaster zubereite 😀 😀 😀

P.S.: Die Beschreibung sagt, das Shirt zeige Marvins Kopf und die Zahl 42. Auf meinem ist aber nur die Zahl drauf. Keine Ahnung, warum – aber das wird meinen Spaß am Samstag nicht schmälern!

So war’s…

Na, meine Lieben, hattet ihr ein schönes Weihnachtsfest?

Geschenktechnisch hat mich der Prinz ganz schön ausgetrickst 😃, das muss ich euch erzählen!

Gemäß einer jährlichen Anweisung hatte ich bei Tante Amazonien einen Wunschzettel „Weihnachten 2017“ angelegt (und gleichzeitig einen für „Geburtstag 2018“ 😉 ) – ohne ahnen zu können, daß der hinterlistige Kerl mein Weihnachtsgeschenk bereits im Juni (!)  klargemacht hatte und es schon seitdem im Haus war!

Im Juni waren wir nämlich zu einer Vernissage in Karlsruhe eingeladen. Ich schrub ja schon einmal, daß der Prinzensohn dort eine Ausbildung zum Fotografen macht. Der Chef und Ausbilder des Prinzensohnes hat dort nicht nur ein Fotostudio, sondern auch eine Galerie. Im Juni arrangierte er eine Ausstellung für einen Künstler aus seinem Bekanntenkreis: Quint Buchholz. Der Prinzensohn lud uns zur Vernissage ein und ich bekam Schnappatmung, denn Quint Buchholz ist für mich einer meiner Helden unter den Buchillustratoren. Ich liebe seine zart-poetischen Traumbilder schon seit vielen Jahren, und nun sollte ich ihn persönlich kennenlernen können… Die Ausstellung war ganz wunderbar, und hätte ich an diesem Abend Geld übrig gehabt, wären einige der Bilder sicher mit uns heimgekehrt. Der Prinz und Herr Buchholz hatten ein längeres Fachgespräch über Grafik, so daß ich mir jedes einzelne Bild gründlich ansehen konnte. Es war voll und das Gedränge überforderte mich irgendwann.

Unter dem Weihnachtsbaum also, nach der köstlichen Hühnersuppe nach Omas Rezept und bei einem Glas Sekt, überreichte der Prinz mir das hier:

quint titel

quintwidmung

Er verriet mir, daß der Chef des Prinzensohnes ihm das Buch reserviert und Quint Buchholz um die Widmung gebeten hatte. Lieb, oder? Ich habe mich jedenfalls riesig gefreut. Buchholz und Rotraud Susanne Berner sind Illustratoren, derentwegen ich ein Buch jederzeit blind kaufen würde, nur um die Bilder ansehen zu können. Der Prinz hat dieses Buch ausgesucht, weil es fast alle Bilder enthält, die ich am Ausstellungsabend angeschmachtet hatte ❤

Was mir besonders gefiel: Quint Buchholz hat die Bibel illustriert. Wun-der-schön!!!

Allein wegen des Bildes zu meinem Lieblingspsalm (23 natürlich, welcher sonst? 😉 ) würde ich das Buch kaufen bzw. steht es auf meinen Wunschlisten.

Mein Geschenk für den Prinzen kam allerdings, wie angekündigt, erst heute:

obamabuch

Ein bißchen ist es auch ein Geschenk für mich, denn der Prinz und ich sind große Obama-Fans (und entsprechend angewidert von dem Ding, das im Januar das Weiße Haus besetzt hat). Der Prinz bewundert den Kollegen Pete Souza schon lange für seine sensiblen, aussagekräftigen Fotos. So hatten wir beide viel Freude mit unseren Geschenken (und die Katzen mit dem, das bei der Zubereitung der Ente abfiel, die der Prinz als Festessen eingeplant hatte.

Auch schön: Dieses Jahr haben der Prinz und ich mal wieder mit richtig viel Spaß Weihnachtskarten geschrieben, vor allem an unsere liebsten Nachbarn hier im Viertel. Die meisten konnte der Prinz selbst einwerfen, beim Abendgassigang mit Herrn Sonntag. Zu unserer Freude kamen etliche Echos zurück, darunter eine Weihnachtstüte mit Plätzchen und Hundeleckerli-Pröbchen, die am Tor hing (und von der die Buchhändlerfreundin bestimmt wieder nichts weiß 😉 )

Der Prinz hat sich noch bis zum Dreikönigstag freigeschaufelt, juhu!

Wie war euer Weihnachten?

Pepys, nochmal

Obwohl ich immer noch überwiegend mit dem Kindle lese, my darlings, schleppe ich doch erfreulich oft schon wieder „echte“ Bücher mit mir herum und nutze dabei als Lesezeichen, was immer sich zwischen zwei Buchseiten legen läßt.  Soeben entdeckte ich in einem Buch einen Zettel, auf dem ich mir notiert hatte:

1660 / 1.7. und 13.10.

Diese Notiz bezieht sich auf die Tagebücher von Samuel Pepys, die mein Onkel, der am vergangenen Dienstag beerdigt wurde, mir (vermutlich in Vorahnung seines Todes) geschenkt hatte. Ich hatte ihm gemailt, daß ich schon mit dem Schmökern begonnen hatte, da kam die Antwort:

„Liebe Nicole,

wenn Du schon das Pepyssche Tagebuch liest so solltest Du einmal die

Einträge

1660 01.07 und 13.10 vorziehen.

Liebe Grüße

Gerrit

Natürlich tat ich das. Die Einträge waren aber nicht anders als das, was Pepys üblicherweise notiert hatte: wie es im Büro gewesen war, wem er in der Stadt begegnet war, wer daheim zu Besuch vorbeigeschaut hatte, mit wem er was besprochen hatte, daß er beim Schneider seine neue Jacke abgeholt und auf dem Heimweg in der Stadt noch eben einer Hinrichtung zugesehen habe (1660, da war das nichts Besonderes.) Für mich war aus den beiden Aufzeichnungen nichts Besonderes zu erkennen und ich verstand nicht recht, warum Gerrit der Meinung gewesen war, ich solle sie vorab lesen. Ich nahm mir aber vor, ihn zu fragen. Den Zettel zog ich heute aus einem Buch von Alan Bennett, in dem ich ihn als Lesezeichen benutzt hatte. Ich sah den Zettel, erinnerte mich und dachte „Aah ja, gleich nach dem Frühstück mal Gerrit mailen und ihn fragen! Und sofort kam er, der Schlag der Erkenntnis: Nein, du kannst ihm keine Mails mehr schicken. Er ist nicht mehr da. So eine Scheiße. Er fehlt mir.

 

 

1114

Heute Mittag war ich etwas wehmütig, my dearies, denn heute war die Beerdigung meines Lieblingsonkels,G.,  über den ich hier im Blog kürzlich schon etwas erzählt hatte.

Leider konnte ich nicht dabei sein, da ich ja autotechnisch nicht mehr mobil bin.  (Zugfahren geht alleine noch nicht wieder.) Weder der Prinz noch mein Bruder hatten die Möglichkeit, sich den Tag freizunehmen. Da die Beerdigung in einem Friedwald im Ruhrgebiet war, konnte mich auch sonst niemand mitnehmen, denn alle, die dabei waren, leben noch im Ruhrgebiet. Und eine Strecke von je 360 Kilometern hin und zurück zu fahren, um eine einzige Person zu transportieren – das hätte dem Onkel nicht gefallen, denn er war ein überzeugter Umweltschützer. Er unterstützte Greenpeace und war gegen Autos (obwohl er gut 30 Jahre lang bei Mercedes in Stuttgart gearbeitet hatte (in der IT)). Alle seine Reisen organisierte er mit dem ÖPNV (ich bewunderte ihn dafür, diese Geduld hätte ich nie aufgebracht!) Er unterstützte UNICEF und SOS Kinderdorf ; solange ich mich erinnern kann, kamen zu Weihnachten und zum Geburtstag UNICEF-Karten von ihm. Er vergaß es niemals. Während seiner Bundeswehrzeit war er bei der Marine und schrieb mir Postkarten aus seltsamen Ländern (Rußland, Bulgarien und andere Namen, die mir damals noch  nichts sagten). Er war da mit einem U-Boot unterwegs. Es würde ihm sicher gut gefallen, daß seine Asche jetzt in einem Wald beerdigt ist, unter den Wurzeln einer Eiche, in einer kompostierbaren Urne. (Die Zahl 1114 in der Überschrift ist die Nummer des Baumes, unter dem seine Asche liegt.)

Also legte ich um 13.00 Uhr, als die Beerdigung beginnen sollte, einige stille Gedenkminuten ein, zündete eine Kerze an und sprach ein wenig mit ihm. Er aß kein Fleisch, trank weder Kaffee noch Alkohol und rauchte nicht. Hätte er diese verf***te Lungenfibrose nicht bekommen, hätte er vielleicht ganz schön alt werden können. So waren es nur 67 Jahre. Ich habe heute noch eine Ausgabe des Buches „Der kleine Lord“ von 1956 von ihm. Er hat meine Lesebegeisterung immer unterstützt und gefördert. Sein jüngerer Bruder, B., der nun alles organisiert hat, erzählte meiner Schwester, wie unser Vater seine beiden Brüder „praktisch gezwungen“ (Zitat B.) habe, sich Lese-Ausweise bei der Stadtbücherei zu holen und regelmäßig zu lesen. Da ich meinen Vater sehr früh verloren habe, hat sich seine Liebe zu Büchern und zum Lesen über seine Brüder auf mich übertragen. Auch in dieser Hinsicht werde ich G. in sehr liebevoller Erinnerung behalten und die Bücher, die er mir hinterlassen hat, ehren und hegen und pflegen (und oft lesen!)

Sail away…

Meine Lieben,

heute Abend bin ich sehr wehmütig… soeben rief meine Schwester an, um mir zu sagen, daß am Freitag, also vorgestern, mein bücherverrückter Onkel, G.,  gestorben ist, über den ich hier geschrieben habe. Obwohl wir wußten, daß er eine tödliche Krankheit und somit nicht mehr lange zu leben hatte, kam sein Tod doch überraschend. B., sein jüngerer Bruder (der Jüngste, mein Vater war der Älteste der drei), fand ihn gestern Vormittag tot in seiner Wohnung. Gestorben ist er laut ärztlicher Diagnose wohl an Herzversagen. Sein Körper hatte seit fast 20 Jahren mit einem großen Sauerstoff-Defizit funktionieren müssen. Da mein Onkel bereits einen Platz im Hospiz reserviert hatte, sind wir, meine Geschwister und ich und der jüngste Onkel, davon ausgegangen, daß wir dort noch einige Zeit mit ihm würden verbringen können. Ich selbst hatte auf lange, gemütliche Gespräche über Bücher mit ihm gehofft.

B. wird meiner Schwester Bescheid geben, sobald feststeht, wann die Beerdigung ist ( er wird alles übernehmen, was nötig ist, auch das Auflösen der Wohnung. G. habe bis ihn zuletzt noch angewiesen, bestimmte Bücher zusammen zu packen, für mich und meinen Bruder, erzählte er. (G. war Atheist, es war ihm egal, wo sein Körper bestattet würde.) B.  hatte mit seiner Frau die vergangene  Woche in einer Ferienwohnung in  Stuttgart verbracht  und seinen Bruder täglich besucht, das taten sie mehrmals im Jahr, um G. bei notwendigen Erledigungen zu unterstützen. Als sie am Samstag kamen, um sich vor der Rückfahrt zu verabschieden, war G. schon aufgebrochen… Er war Schiffbau-Ingenieur von Beruf (und aus Berufung). Ich  stelle mir vor, daß er jetzt auf einem wunderschönen Segelschiff durch die Wolken fährt. Vielleicht segelt er unterwegs an den Wolken  seiner Mutter (Omi Lakritz) und der Indalo-geschmückten Wolke  seines älteren Bruders (meines Vaters) vorbei, wirft kurz Anker und holt die beiden an Bord…

Seine Bücher über Schiffsbau und-geschichte gehen an den Patensohn des Prinzen, der ein leidenschaftlicher Schiffs- und Bootsnarr ist. G. hat sich gefreut, daß wir auch für diese Bücher einen Liebhaber finden konnten. Sein Alptraum war, daß seine geliebten Bücher  in einem Ramsch-Antiquariat landen könnten. Das verstehe ich nur zu gut, daher werde ich seine Bücher ganz besonders betüddeln und in Ehren halten. Ach, ich werde ihn vermissen, diesen etwas eigenartigen, einsiedlerischen und sehr belesenen  Onkel. Er war mir wie ein großer Bruder Ich habe viel von ihm gelernt.

Ideen-Sex (Lese-Empfehlung/E)

Na, da bin ich ja mal auf die Anzahl der Klicks für diesen Beitrag gespannt, bei der Überschrift 😀  😀 😀

Seit vier Tagen, my darlings, habe ich ein neues Trainingsprogramm, das mir gut tut und viel Spaß bringt.

Ich verdanke dieses Programm dem Unternehmer, „Selbsthilfe-Guru“  und Autor James Altucher und seinem genialen Buch  „Choose yourself!“, das Tante Amazonien mir für mein Kindle zum Hineinschauen empfohlen hatte. Zum Glück bin ich dem Hinweis gefolgt, denn das Buch ist ein echtes Plus für mich.

Lese-Empfehlung.jpg

So gibt er zum Beispiel Tipps, wie man in den entscheidenden drei  Lebensbereichen der Gesundheit – physisch, emotional und mental – fit bleiben kann (Kursive Bemerkungen sind meine persönlichen Kommentare):

Versuche, jede Woche um ein Prozent besser zu werden:

  • Physisch:

Gut schlafen

(zum Glück ist das Physio- und Ergo-Training anstrengend für mich, so daß ich abends gut ein- und die Nacht fest durchschlafe.)

Gut essen (najaaa…ich futtere zuviel Süßkram…)

Sport treiben… (Die Reha-Trainingseinheiten powern mir den gesamten Körper durch,  ich mache sie jetzt täglich, obwohl ich nicht der disziplinierteste aller Menschen bin!)

Emotional:

Lasse in deinem Leben nur Menschen zu, die dich lieben, achten und respektieren. Ignoriere die anderen. (In dieser Hinsicht habe ich  dank des Hallamati bereits gründlich ausmisten können, zuerst im Freundes- und Bekanntenkreis („Arschlochfilter“), und jetzt auch in der Familie. Egal wo und wer – Kontakte mit Menschen, die mir nicht gut tun, breche ich rigoros ab.)

Wie James es im Buch erklärt:

When you get in the mud with a pig, the pig gets happy and you get dirty“.

Die großartige Michelle Obama formulierte das einmal so:

When they go low, we go high!“

 

Mental:

Schreibe jeden Tag zehn neue Ideen auf (Egal, ob es blöde oder tolle Ideen sind – schreib sie auf, das trainiert deinen „Ideen-Muskel“, der dir in einer Notlage vielleicht einmal helfen kann, wenn du eine Lösung brauchst.

Zu meinem größten Erstaunen klappt das tatsächlich! Gestern, also am dritten Tag, explodierte mein Kopf schier vor neuen Ideen.  Einige betreffen meine Praxis, aber nicht nur, und bei einigen muß ich noch etwas Recherche betreiben, wie ich es anstellen könnte, sie umzusetzen. Es ist erstaunlich: Der Muskel-Vergleich ist wahr. Ist der „Ideen-Muskel erst einmal warm, läuft er hoch.

Wenn du dich verunsichert fühlst, sage „ Ich spüre, daß ich [Dieses Gefühl] habe“. – das gibt dir etwas Distanz dazu. ( Auch hier bin ich zum Glück gut dran, denn Zukunftsängste und Ähnliches habe ich gar nicht, weil ich weiß, daß ich immer klarkommen werde- auch dank des Prinzen und meiner großartigen Geschwister).

An mindestens eine neue Sache denken, für die ich dankbar bin.

Dann sagt James: „Have Idea-Sex – let your ideas have sex. Das heißt, kombiniere deine Ideen, ruhig auch alte mit neuen, damit weitere Ideen entstehen. BÄM – funktioniert! In einige Ideen werde ich noch Zeit und (Recherche-)Arbeit stecken müssen, in andere vielleicht auch „Startgeld“. Aber dafür habe ich ja meinen Job. Es macht soooo viel Spaß!

Also: dicke Lese-Empfehlung! Macht einfach Spaß und motiviert! (Das Ziel „Jede Woche um ein Prozent besser werden scheint gut machbar – es frustriert einen also nicht. Jedenfalls mache ich meine Reha-Übungen jetzt sogar mit Spaß und bin motiviert!)