Kleiner Alltagstipp…

…für den Fall, daß euch bei der Zubereitung des Essens eine Zutat auf den Boden fallen sollte:

Die Fünf-Sekunden-Regel ist hinfällig, wenn ihr eine Zwei-Sekunden-Katze habt.

Für euch getestet.

Bitte, gerne 😀 😀 😀

Werbeanzeigen

Frau Lakritze weint mal wieder

…nämlich aus zutiefst empfundenem Mitleid mit Juan Leal, einem 26 Jahre alten Torero.

Der hatte etwas Pech bei einem Stierkampf in Madrid am letzten Montag. Da hat der 500 Kilo schwere Stier „Pedraza de Yeltes“  ihm nämlich  mit Schmackes ein Horn in den Ar*** gerammt, ihn zweimal hochgeschwungen und dann abgestreift wie ein Stück Scheiße, das Leal und seine Kumpels ja sind. Hier ist die Szene zu sehen und ich kann nur sagen: „Vaya, Toro!“ ❤  Wenn ich den Text richtig interpretiere, ist  es dem Arschloch wohl  leider noch gelungen, den Stier zu töten, nachdem er ihm vor dem Angriff ein Ohr abgeschnitten und es prahlerisch und selbstverliebt durch die Arena getragen hatte. Wenn alles gut läuft, ist  dem Kerl nicht nur das Kreuzbein gebrochen, sondern der Stoß hat Leal die Gedärme eingerissen. das heißt, der Darminhalt verteilt sich im Bauchraum und infiziert ruckizucki das Bauchfell -> kann tödlich ausgehen. Der Prinz, der es eigentlich mit Tierschutz-Themen  gar nicht so hat, ist ausnahmsweise mal meiner Meinung: „Kein Mitleid – nur ein toter Matador ist ein guter Matador“, sagte er soeben. Ach ja, der Text berichtet auch, daß der linke Oberschenkelmuskel Leals erheblich verletzt sei. Wenn alles gut klappt, wird er nie wieder in einer Stierkampfarena herumlaufen können. Stierkampf,  diese „edle alte Tradition“, wie die Spanier sagen, ist für mich einfach nur sadistische Folter. Auf den Balearen war dieses widerliche Schauspiel 2017 übrigens  kurzzeitig abgeschafft, nachdem die Inselregierung einen erheblichen Rückgang an Urlaubsgästen  registriert hatten, aber das dauerte nur ein Jahr. Inzwischen ist wieder alles beim Alten. „Tradition“, ja klar. Damit reden sich hier ja auch die Jäger raus (und damit, daß sie sich zynisch als „Naturschützer“ bezeichnen.)

Genau so!#tweetdestages

 

Winter-Spendenaktion für Tiere

Hey meine Lieben,

daß der Winter im Anmarsch ist, habt ihr ja sicher auch schon gemerkt.

In Ländern wie Rumänien, Bulgarien und Polen kann es im Winter bis zu 20 Grad minus werden. Da haben es nicht nur die Terheime schwer, die überfüllt und chronisch pleite sind, sondern auch und vor allem die heimatlosen Hunde und Katzen, die in den Straßen streunen (müssen).

Hanna vom Tierschutz-shop schreibt im newsletter, daß gerade ein Spenden-Marathon gestartet hat, hier zu finden.

Dabei geht es darum, Futterpakete für die hungrigen Tiere zu spenden.  Das Ziel sind 40.000 Futterpakete, die an 30 Tierschutzvereine in ganz Europa gehen. Die Kälte ist lebensgefährlich für die streunenden Tiere und die, die in den Tierheim-Zwingern sitzen.

W#re jemand von euch bereit, Hanna zu unterstützen und Futter zu spenden? Das wäre großartig! (Ich sage einfach schonmal DANKE!)

Und ja, natürlich mache ich auch mit! 😉

 

schöne Woche#tweetdesabends

 

Hmmm… Ich glaube, mir fällt da ein würdiger Abschluß eines prima Wochenendes ein 😉

Und euch wünsche ich jetzt schon mal einen guten Start in den Montag und in die neue Woche!

Für Herrn Norden #tweetdestages

 

Siehste, Herr Norden? Du brauchst neben der Imbißbude noch ’n Freibad!  😀