Das Kratzen an der Tür

Heute morgen lief im Radio Living next door to Alice von Smokie.

Ich sang mit – den Text kann ich noch aus meinen Teeniejahren her auswendig. Aber: am Schluss war was falsch. Ich brauchte etliche Sekunden, bis ich drauf kam, was es war.

Im letzten Satz, wenn Chris Norman No, I’ll never get used to not living next dooooor to Alice singt, hatte meine Schallplatte einen rauschigen Kratzer bei dooooor, der genau so lang war wie das Wort. An diesen Kratzer bin ich so gewöhnt, dass er mir fehlt, wenn ich das Lied im Radio oder auf der CD höre.

Witzig, was das Gehirn so abspeichert, nicht?

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2 Kommentare zu “Das Kratzen an der Tür

  1. *unterunsmoduseinschalt*
    Das kenn ich auch, besonders bei Smokie Platten! Herzmann hatte (nur der Liebe wegen, er findet sie gräßlich) auf eine schöne Herbst-Mix-CD ein Stück von Smokie ( If You Think You Know How To Love me) eingefügt, dass ich auch nur mit Kratzern kenne. Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht mehr…
    *unterunsmodusausschalt*
    Das Flöten-Foto vom Prinzen find ich auch ganz herzergreifend! Die Überraschung war ja sehr gelungen!
    Herzensumarmung

  2. :-)))

    Ja, das Flöten-Bass-Duo war eine sehr große und schöne Überraschung. Meine Schwester sagte mir später, ich hätte beim Zuhören in Gestik und Mimik sehr unserer Oma geähnelt – da war sie dann wohl doch dabei und hat zugeschaut 🙂

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