Nu geiht dat los!

Hello sweetings,

vorgestern abend führte uns unser Gassi-Weg mit dem kleinen Herrn Sonntag wie immer am Garten unserer Vermieter vorbei. Freudig bellend stürmten Ronja, Emma, Sheila und Smilla, ihre Hundemädels, an den Zaun, um Herrn Sonntag zu begrüßen und sich von uns durch den Zaun knuddeln zu lassen. Marika und Jürgen gesellten sich dazu und wir hatten einen netten Klönschnack über‘n Zaun. Ihr neues Enkelkind ist zuckersüß (obwohl ich mit Babies eigentlich nur wenig anfangen kann). Der Kleine ist hellwach, aufmerksam und sehr „gesprächig“. 😉

Wir erzählten den dreien von unserem lüttje Huus. Sie freuten sich rührend für uns. Der Prinz holte sich bei Jürgen gleich mal Tipps zum Thema Rasenmäher, denn wir haben da oben 600 Quadratmeter Wiese, die regelmäßig Arbeitseinsatz fordern werden. Das Grundstück unserer Vermieter hier ist etwa fünfmal so groß und Jürgen hat einen Aufsitzmäher, von dem er dem Prinzen aber abriet. (Es wird wohl ein Benzinmäher werden, Hauptsache, ich kann ihn ebenfalls bedienen.) Wir boten ihnen natürlich an, das lüttje Huus mal für Ferien zu nutzen, aber das brauchen sie gar nicht, da sie ein Wohnmobil haben (Jürgen hat einen kleineren Bus umgebaut). Der kleine Herr Sonntag bellte die ganze Zeit – er haßt es, wenn wir nur rumstehen und reden, er möchte laufen!

Also, am nächsten Samstag, am 15. September, ist die Schlüsselübergabe in

woschild

dann gehört das lüttje Huus offiziell uns. \o/ Wir bleiben noch einige Tage und Nächte da (obwohl das heißt, hier die Kerwe zu verpassen), um ein Gefühl für das Haus zu bekommen und zu schauen, ob der Alltag reibungslos abläuft oder es irgendwo hakt, weil etwas fehlt. Die Vorbesitzerin hat schon angekündigt, daß sie den Eßtisch und die Stühle dazu nun doch mitnehmen will. Und da wir ja auch irgendwo frühstücken und überhaupt essen möchten, waren wir am letzten Samstag (ja, Samstag! Total beknackt!) bei IKEA, um einen gemütlichen Tisch mit passenden Stühlen zu finden. Das klappte auch prima.Was wieder nicht klappte, war die Beantwortung der Frage, warum so viele Eltern ausgerechnet Samstags mit ihren übermüdeten und völlig überreizten Kleinkindern zu Ikea gehen. Der Prinz hatte mich die ganze Zeit in einem Leih-Rollstuhl durch die Gänge geschoben, da wir vergessen hatten, Olli ins Auto zu packen. Wieder geschoben zu werden, war ein komisches Gefühl für mich, wie früher in der Klinik, mir wurde ein wenig übel, wie im Auto, wenn ich hinten mitfahren muß. Daher war ich nach einer Weile ebenfalls ziemlich müde, so ließen wir uns im Restaurant zu Kaffee und Mandeltorte nieder (Ja, diese eklige Igitt-Mandeltorte von Ikea, schrecklich, oder ? 😉 )

Der Prinz plant, nach der Schlüsselübergabe gleich zum Oldenburger Ikea zu düsen und den Tisch zu besorgen, den wir am letzten Samstag in Mannheim ausgesucht haben. Damit ist ein gemütliches Frühstück am Sonntag gesichert 😀 Dann wollen wir mal rundum bei den Nachbarn klingeln und uns vorstellen. Eine Nachbarin kennen wir schon, Frau B., eine sehr herzliche und fröhliche Rentnerin, die natürlich jeden im Dorf kennt und uns sicher Tipps wird geben können, wenn wir zum Beispiel mal einen Handwerker brauchen (das kann Tinus aber auch.)

Jedenfalls sind wir sehr gespannt, wie sich ein normaler Alltag im lüttje Huus anfühlen wird (ein bißchen aufgeregt sind wir schon…) Jürgen ist wie immer der Wächter über das Haus und die Futterschüsseln unserer Chefin und der Pippse 😀 Ich berichte dann, sobald wir zurück sind 😀

 

 

 

 

 

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Ta-daa! Neuigkeiten!

Gestern sind wir gegen Mitternacht aus der zweiten Heimat zurückgekommen,my darlings, müde und verschwitzt (buäh). (Sensation! Frau Lakritz beschwert sich, dass es ihr zu heiß sei! 😀 )

Wir hatten, wie ich schon schrub, einen wichtigen Termin. Wer hier schon länger mitliest, weiß, daß wir uns schon vor etlichen Jahren in die Region Ammerland/Emsland/Friesland verliebt haben und uns dort heimisch fühlen. Auch von unserem Traum, später mal dort leben zu können, habe ich hier oft erzählt. Aber für solche Träume muß man schon etwas „den Arsch bewegen“, wie wir im Ruhrpott sagen. Und so haben wir den letzten dreiwöchigen Urlaub genutzt und schonmal etwas… ähem… „vorgearbeitet“. 😉

Langer Rede kurzer Sinn: das gewünschte Bauernhöfchen oder der kleine Resthof ist es nicht geworden, aaaber:

die Frau Lakritz und der Herr Schokoladenprinz sind seit dem letzten Freitag glückliche Eigentümer eines kleinen Arbeiterhäuschens in Woquard, auf der Krummhörn!

Am Freitag war der Notar-Termin zum Unterschreiben des Kaufvertrages. Im Moment sind wir noch wie vor den Kopf geschlagen vor Freude und vor Verblüffung darüber, wie schnell das alles ging. Sehr erfreut sind auch unsere Freunde Edda (die Schmiedin) und ihr Lebensgefährte Tinus, der in Woquard lebt (Edda hoffentlich auch bald!).

Das hier ist unser Häuschen, „uns lüttje Huus“ (wir lernen schon eifrig Plattdüütsch):

huus_front

Die Fassade, auch die des Anbaus links, braucht einen neuen Anstrich. Insgesamt ist es so groß/klein wie das Haus, in dem wir jetzt hier zur Miete wohnen, hat aber dazu einen 600 Quadratmeter großen Garten.

Der Plan sieht so aus: Der Prinz geht davon aus, daß er in zehn bis zwölf Jahren in den Ruhestand geht („Es sei denn, der Gesetzgeber läßt sich bis dahin noch etwas anderes einfallen“, wie er sagt). Da ich ja mit der Behinderung nicht mehr so wie früher arbeiten kann und ganz (und recht erfolgreich) auf home office-Jobs plus Reikipraxis  umgestiegen bin, ist es schnurz, wo ich lebe, solange ich WLan habe. Ich bekomme nach meinen 35 Berufsjahren eine Eu-Rente (Eu = Erwerbsunfähigkeit), die mir gut reicht und neben der ich einen Mini-Job haben darf. Es ist also egal, ob ich in Worms oder in Woquard lebe, meine Lebensbasis bleibt dieselbe. NUR wohnen wir dort dann gerade mal fünf Kilometer vom Wattenmeer weg und nicht, wie jetzt, sechs Autostunden!

Die bisherigen Besitzer hatten das Haus als Ferienhaus vermietet, das wollten wir ursprünglich auch  so weiter führen. Aber im Hinblick darauf, daß wir irgendwann fest in dem Haus leben werden, wollen wir doch nicht so viele fremde Menschen darin haben. Energetisch finde ich das zu anstrengend. So haben wir beschlossen, daß wir es nur an Familie, Freunde und Bekannte vermieten. (@ Markus: Die Einfahrt dürfte für euer WoMo reichen 😀 ) Für eine Praxis ist auf jeden Fall genug Platz im Haus, und Reiki kann ich auch als alte Lady noch praktizieren. Edda und Tinus sind jetzt beide Mitte 70, und wenn wir Glück haben, sind sie noch fit und gesund, wenn wir hinziehen. Tinus jedenfalls arbeitet hartnäckig darauf hin, daß Edda endlich zu ihm zieht und das Rauchen aufgibt („Wir Friesen sind stur“, versichert er.) Tinus‘ Hof ist ganz nah an unserem Haus und wir könnten uns praktisch täglich sehen (Tinus ist 76 und bewirtschaftet den Hof nicht mehr selbst. Er hat die Felder in die Genossenschaft eingebracht und steht weiterhin als Berater zur Verfügung, wenn es nötig ist.) Es ist wunderschön, abends mit einem Glas Wein bei ihm auf der Terrasse zu sitzen und in den Garten hinauszuschauen. Tinus kennt jeden einzelnen Vogel, der dort wohnt, und nennt uns alle Namen, wenn einer singt oder ruft.

Der weiße Anbau links vom Huus führt in den Garten und hat eine Holzterrasse, auf der wir bald Abends sitzen und (hoffentlich) auch Vögel raten können 😉

Obwohl wir den kleinen Bauerhof von Heike und Johannes, auf dem wir seit einiger Zeit mit dem Bärchen wohnen, sicher vermissen werden, ist es doch großartig, daß wir jetzt nicht mehr nachfragen müssen,  ob die Wohnung frei ist – wir können einfach hinfahren! Um uns das verhaßte Kofferpacken zu ersparen, haben wir vor, im lüttje Huus  einen Grundstock an T-Shirts, Pullis, Socken, Unterwäsche usw. zu lagern, auch Duschgels, Shampoos, Badetücher, etc. Die Möbel lassen die bisherigen Besitzer drin, es sind ja keine persönlichen Dinge, nur Neutrales für Feriengäste. Wir sind darüber natürlich froh. So können wir später im Laufe der Zeit peu à peu die Möbel gegen unsere  privaten Sachen austauschen. Und meinen uralt-Wunsch nach einem Schwedenofen werden wir wohl auch erfüllen können – ein Kamin ist da 😀

Also – was meint ihr dazu, darlings? Übrigens: Die offizielle Übergabe wird wohl Mitte September sein. Dann wollen wir die dortigen Nachbarn sowie unsere Freunde und Familien (die Prinzeneltern leben ja leider nicht mehr) zu einer kleinen Feier einladen. Woquard hat nur knapp 200 (!) Einwohner, da kennt wirklich jeder Jeden, da finden wir es wichtig, daß die Nachbarn uns frühzeitig kennenlernen, auch wenn wir in den ersten Jahren nicht so oft kommen können. Aber das mit der Nachbarschaft wird gut – die Friesen sind sehr herzlich und offen.  Wer von euch dort in derRegion lebt und kommen möchte, ist herzlich eingeladen, gebt mir einfach Bescheid!

Ruhe bis Sonntag…

herrscht hier jetzt, ihr Süßen, denn wir drei machen spontan nochmal einen Kurztrip hinauf in die zweite Heimat. Morgen sind wir zu einem Termin eingeladen, den wir auf keinen Fall verpassen möchten (erzähle ich am Sonntag; Samstag sind wir zurück).

Unserem Vermieter ist das ganz recht. Wenn wir weg sind, kümmert er sich ja immer um Haus und Katzen. Jetzt sind wir nur zwei Tage fort, aber das reicht ihm, um bei dem Efeu an der Scheune und  den Mahonien vor dem früheren Kuhstall, wie er es sagt, „Friseur zu spielen“. Das heißt, er schnipst mit Hingabe und großer Geduld an den wuchernden Pflanzen, bis sie so ordentlich brav aussehen, wie er es gern hat 😉

Die Katzendamen haben für heute reichlich gefuttert, morgen übernimmt das die Buchhändlerfreundin und Samstag sind wir ja zurück. Es gibt also morgen mal wieder keine Freitagsfüller – aber ich freue mich sehr auf dieses Wochenende und wünsche euch allen ein ganz wunderbares solches! Und den Pizza- und Rotwein-Abend können wir auch bei Edda und Tinus zelebrieren 😀

PS: Olli bleibt hier – ich denke, ich sollte soweit sein, daß ich zwei Tage ohne ihn schaffe (der Weg zum Hundestrand in Norddeich ist allerdings ziemlich lang…)

Bis Sonntag dann, meine Lieben!

Wieder zurück!

unter Protest!

Wir kommen soeben von einem wunderbaren zweiwöchigen Urlaub in der zweiten Heimat zrück, my dearies, und ich bin nur unter schärfstem Protest mit zurückgefahren. Wir hatten absolut keine Internetverbindung auf dem Hof und  bloggen mit dem  Handy kriege ich nicht hin (keine Geduld, zu fummelig 😉

Also, es war phantastisch schön, ich erzähle noch etwas davon.

Hoffentlich habe ich mit dem zweiwöchigen Schweigen hier nun keine Leser verschreckt! 😀

Juhuuu *freuwiedoof*

Gestern haben wir Juni-Urlaub oben in der zweiten Heimat gebucht, my dearies, im Saterland – ich freu mich so sehr! Jürgen, unser Vermieter, wird sich wie immer um Haus und Katzen kümmern. Der kleine Herr Sonntag fährt aber natürlich mit uns mit, zumal er von der Nachbarshündin, der süßen Malou, noch zwei Spielzeuge zurückzukriegen hat, den Löwen und einen Gummiknochen.

Ach ja, ich wollte euch noch erzählen, daß unsere Freundin Edda ihre Schmiede geschlossen und weiterverpachtet hat, an einen anderen Schmied. Im Laden macht sie derzeit Schlußverkauf, also, liebe OL’er, schnappt euch noch, was geht! (Details folgen.)

Wir werden wieder bei Heike und Johannes auf dem Bauernhöfchen  in der zu einer wunderbaren Ferienwohnung umgebauten Tenne wohnen. Sie ist gemütlich und für mich ist alles ebenerdig, also perfekt! Natürlich werden wir unser übliches Essen bei Vapiano mit Edda zelebrieren, um unsere Frendschaft zu feiern. Diesmal nehmen wir auch Tinus mit, Eddas Lebensgefährten ( ja, sie ist verliebt, das ist sooo schön! Sie zieht bald zu ihm auf seinen Hof in Ostfriesland, deshalb schließt sie gerade mit Oldenburg ab… Ik vertell jau dat noch akroot ;))

 

Urlaub ohne Hund?! NÄ!

Chrissey vom  Blog Kaya Bordercorgi stellt mal wieder eine Frage an uns Hundeleute:

Urlaub mit oder ohne Hund?

Die (blöde) Frage stammt gar nicht von Chrissey selbst, sie hat sie auf einer anderen Webseite entdeckt. Und genau wie ich versteht sie  die Frage nicht! Ihr Motto zu diesem Punkt ist: „Ohne Kaya – ohne uns!“

Das finde ich völlig richtig, denn auch bei uns heißt es grundsätzlich:

Wer unseren Hund nicht will, kriegt uns auch nicht!

Wir bedauern es inzwischen auch gar nicht mehr, daß die Vermieter unserer früheren Ferienwohnung in Harkebrügge uns wegen Herrn Sonntag nach fast neun Jahren regelmäßiger (und sehr häufiger) Buchung plötzlich ablehnten. Denn in der jetzigen Wohnung in Barßel ist unser Herr Sonntag allerherzlichst willkommen, wie ich ja schon schrub. (Es gibt übrigens Neues da oben, Bericht kommt!)

Wenn wir irgendwo hinfahren und übernachten möchten, schauen wir gezielt nach Übernachtungsmöglichkeiten, bei denen Hunde erlaubt sind. Wenn wir bei meinem Bruder Haushüter machen, nehmen wir Bezüge für die Bettdecken und eigene Laken mit, weil das Bärchen ja im Bett schläft. (Und mein Bruder verspannt schon leicht, wenn der Kleine nur aufs Sofa hopst  😉 )

Flugreisen, zum Beispiel zu den Balearen oder gar zu den Kanaren, haben wir uns erst einmal  komplett abgeschminkt. Denn ab sechs Kilo Gewicht muß ein Hund in den Frachtraum des Flugzeuges. Und obwohl die Fluglinien angeblich neuerdings  die Frachträume beleuchten und heizen, wenn Tiere mitfliegen, kommt das für uns auf gar  keinen Fall in  Frage. Unser Bärchen, mutterseelenallein in einer Box, unter anderen fremden und verängstigten Tieren – nein!!!

Da warten wir lieber noch; und Mallorca wird ja wohl noch eine Weile bestehen. Unser Bärchen wird im August elf Jahre alt. Und obwohl er topfit ist, müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, daß er nicht mehr ewig bei uns sein wird.  (Ich darf gar nicht daran denken.) Aber dann sind wir vermutlich/hoffentlich schon Rentner und können immer noch über einen peinlichen Rentner-Urlaub auf Mallorca nachdenken 😃

Auch die Alternative „Tierpension“ kommt für uns nicht in Frage.  Das Bärchen hat große Verlustängste, das kommt wohl durch die Scheidungssituation seiner Vorbesitzer. Wir haben ihn ja von der Frau übernommen, die mit ihrem neuen Mann am Treffpunkt war. Der Mann schien gar keine Gefühle für den Hund zu haben, er stand während des ganzen Gespräches nur dabei, lächelte höflich und sagte kein Wort. Er sah den Kleinen nicht mal an, streichelte ihn nicht zum Abschied – nichts.

Übrigens hatte die Frau auch ihren zwei Kindern nicht gesagt, daß sie mit dem Hund wegfuhren, um ihn wegzugeben. Sie drückte uns die Leine und einen blauen Müllsack mit seinen Sachen in die Hand und war erleichtert, als wir mit ihm fortfuhren, das konnte ich sehen. Ich werde nie verstehen, wie sie es fertigbrachte, einen Hund, den sie als Welpen bekommen hatte, nach neun Jahren einfach so fortzugeben – einen so durch und durch liebevollen, treuherzigen und loyalen Hund… mir kommen die Tränen bei dem Gedanken.

Dank Bachblüten und unserer Liebe schaffte es der kleine Herr Sonntag schnell, sich bei uns einzuleben. Und da wir seine Geschichte kennen und ihn von Herzen lieben, ist es für uns leichter, uns auf ihn einzustellen. Wir verstehen, warum er weint und heult, wenn der Prinz auch nur zum Tanken mal eben das Auto verläßt. „Auf’s Haus aufpassen“ – das macht er inzwischen ganz super, wenn wir  ihn mal nicht mitnehmen können, zum Beispiel, wenn ich zum Arzt muß .Aber er bekommt dann ja auch immer ein groooßes Stück Fleischwurst (das Wort kennt er übrigens genau!).

Also, zurück zum Thema: Kein Urlaub ohne unser Bärchen! In einer Tierpension würde er vor Trauer zugrunde gehen. Seit dem Hallamati haben der Prinz und ich sowieso keinen Urlaub mehr  per Flugzeug gemacht (obwohl, wie mir ein Bekannter sagte, Mallorca inzwischen sehr gut auf behinderte Urlauber eingestellt sein soll). Wir machen alles per Auto. Oldenburg, Fronkraisch  und Ostfriesland sind ja mit dem Auto super erreichbar. Uns genügt es, und das Bärchen liebt den Bauernhof in Barßel.

Fazit für uns: Kein Urlaub ohne Bärchen! Lieber gar kein Urlaub. Bärchen ist das mehr als wert!

Und wie sieht das bei euch aus?