Frau Lakritze tüfft wieder

 

Meine Lieben,

das ist ein großartiger Tag heute! Der Hallamati ist ein Jahr und vier Monate her, die linke Hand versteckt sich noch(!) immer schüchtern hinter der rechten, und ich hatte kurz mal gedacht, meine Reiki-Zeit sei vorbei, weil „man“ ja dazu beide Hände benutzt. Nun war ich noch nie „man“, sondern immer schon ICH… und der Prinz (der ebenfalls Reiki-Meister ist) fragte mich vor Kurzem, wieso ich eigentlich glaubte, zum Reikigeben unbedingt beide Hände zu brauchen – das sollte doch durch eine  Hand genauso fließen??? Ich dachte darüber nach – und justament an diesem Tag rief eine Frau an, die eine Reiki-Behandlung wollte – „und eventuell auch eine Ausbildung“. Ermutigt durch das Gespräch mit dem Prinzen, machte ich einen Termin mit ihr – der war heute. Sie ist Kinderärztin und hat – wie ich vor dem Hallamati – kleinere Blutdruck-Probleme, deren Ursache sie nicht ganz durchschaut. Wir mochten uns auf Anhieb gern, sie ist eine liebenswerte, warmherzige und humorvolle Frau. Das Blutdruckproblem klärten wir vorab systemisch mit einer kleinen Familienaufstellung (der wunderbare Prinz hat mir extra dafür mein Köfferchen mit den Aufstellungsfiguren ausgegraben (Frau Budenzauberin, Sie ahnen es: Hier wartet eine echte Herausforderung auf Sie! <3))

Und: die Reiki-Behandlung lief ganz wunderbar! Es tat soooooo unendlich gut, meine geliebte Arbeit wieder tun zu können – es hat mir so sehr gefehlt! Alles ist noch da: der Reiki-Fluss, die Intuition, die Bilder, die ich beim Behandeln sehe und die mir etwas über die betreffende Person mitteilen… alles noch da, in alter Kraft und Fülle!

Am Schluss, beim sehr herzlichen Abschied, sagte mir die Kinderärztin, dass sie eine Reiki-Ausbildung bei mir machen möchte. Kann ihrer Arbeit nur zugute kommen, denke ich mir.

Mir jedenfalls hat es unendlich gut getan, zu erfahren, dass ich nach wie vor alles tun kann, was ich früher konnte. Denn diese Arbeit liegt mir sehr am Herzen.

Ach so, was soll das heißen, tüfft“? höre ich euch fragen : ) ganz einfach: Eine Weile habe ich aus der Ferne einen lieben Freund mit Reiki versorgt, als es ihm nicht gut ging, und habe das etwas salopp „ich mache dir ’nenTÜV“ genannt. Daraus wurde „Tüff“, mit dem passenden Verb „tüffen“ – gefällt mir immer noch gut – und ich bin sehr gespannt, wann ich diesen Begriff – neben einigen anderen – bei der lieben Nachbarin wiederfinde, die nämlich unter akuter Einfallslosigkeit leidet und sich deswegen bei fremden Webseiten bedienen muss, was Formulierungen, Konzepte und Foto-Ideen anbelangt, die arme Frau ; )

Jedenfalls: Frau Lakritze ist zurück – auch praxis-technisch gesehen!!!!!YEAH!!! GO, ME!

 

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5 Kommentare zu “Frau Lakritze tüfft wieder

  1. Das ist ja super, dass das so gut klappt, auch wenn die Hand noch nicht so mitspielt! Klasse!
    Ich ziehe meinen Hut vor deinem Kampfgeist! 🙂

  2. was für eine freude zu lesen, mit welchem erfolg du dir stück für stück dein leben zurückeroberst! einfach nur toll!

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