Frau Lakritze (finally) goes future

Natürlich werde ich mich nicht von dem wunderbarsten Handy trennen, das Nokia je hergestellt hat. Es wird die weitergeleiteten Anrufe aus der Praxis auffangen und mich daher weiterhin begleiten.

Das Eifon ist vom Prinzen – er hat ein neues Vierdingenskirchen, für das wir extra nach Zürich gefahren sind, und ich hab sein Dreidingenskirchen übernommen (das ich viel schöner finde, übrigens).

Die saucoole Handytasche gibt’s im Uli-Stein-Wunschladen, zu finden unter Accessoires. Die Qualität ist sehr gut, dicker Stoff und innen drin Puschelfell, der Druck ist sauber und scharf. Wer ein anderes Motiv als die in der Auswahl möchte, kann das per Mail bestellen.

(Die meisten Apps sind noch vom Prinzen drauf, die brauch ich nicht. Aber Simon’s Cat, Talking John und Gravity Clock sind cool.)

 

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9 Kommentare zu “Frau Lakritze (finally) goes future

  1. Ich weiß ja nicht, ob es das fürs Obstophone auch gibt weil ich ja einen kleinen Androiden Stein habe (ich denk aber schon) die WordPress App ist auch nett. Man kann da dann Artikel erstellen und Kommentare verwalten. Nette Sache das.

  2. Isch ‚abe gakein ‚andy 😉

    Immernochnicht !

    Ich wehre mich standhaft!
    Nach einigen Überredungsversuchen war ich einmal fast soweit.

    Aber nachdem ich es vier Wochen vor mir hergeschoben habe, merkte ich mal wieder wie unwichtig das Dingens für mich ist.

  3. Ente: ich vermeide schon SMS, weil mir das zu fummelig ist. Die Geduld hab ich nicht. Da werde ich schon gar nicht bloggen mit dem Ding 🙂

    Lobo: ganz ehrlich: ohne den Prinzen wäre ich vermutlich immer noch handylos. Außer bei Sachen wie „Ich hab einen Autounfall, hol mich bitte ab“ oder sowas könnte ich vermutlich gut ohne leben. Aber nun hab ich eins und für das Zusammenleben mit jemandem wie dem Prinzen ist das aus organisatorischen Gründen auch praktisch. Aber ich finde es nicht lebensnotwendig.

  4. Bloggen tu ich auch nur extrem selten übers Handy, wobei mein Handy noch den Vorteil einer vollständigen und physischen Tastatur hat, aber die Kommentare etc. verwalten geht wirklich gut, gerade wenn man nix andres zu tun hat im Zug oder so 😀

  5. In so einer netten Verpackung ist ein Eifone doch eine nette Sache. Und das WordPress-App ist super. Damit habe ich die Kommentare schneller gelesen und verwaltet als am Rechner, wo ich mich jedesmal erst einloggen muss. Ich faule Socke ich.

    Lobo: ehrlich gesagt beneide ich dich.
    Das Leben ohne Handy ist in vielen Punkten stressärmer. Aber ich kann auch nicht ohne. Ich nutze es dank Flatrate als Festnetzersatz.

  6. Pingback: Dieser Beitrag wird zu Testzwecken aufgezeichnet | Babel Blog

  7. Gratulation! Ich hab auch das „viel schönere“ Dreidingenskirchen und weiß jetzt immer, welche Sternbilder über mir leuchten:-)

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