Charles Dickens goes Klingon

Ich habe noch nie einen Grund gesehen, warum man Chicago, The Windy City, auf seiner Reiseroute liegen haben sollte. Wind und häßliche Hochhäuser.

Aaaaber das hat sich gerade geändert, dank Neil Gaiman, der unter @neilhimself immer die coolsten Dinge twittert:

Die Theatergruppe Commedia Beauregard (kurz: BeauComm) führt seit 2007 jährlich Charles Dickens‘ Christmas Carol in klingonischer Version auf. Hier ist die Webseite dazu.

Bisher haben sie in Minneapolis und St. Paul gastiert, jetzt wollen sie auch Chicago einbeziehen.

Ein Auszug aus dem Text der Webseite:

Scrooge has no honor, nor any courage. Can three ghosts help him to become the true warrior he ought to be in time to save Tiny Tim from a horrible fate? Performed in the Original Klingon with English Supertitles, and narrative analysis from The Vulcan Institute of Cultural Anthropology.

The Dickens classic tale of ghosts and redemption adapted to reflect the Warrior Code of Honor and then translated into tlhIngan Hol  (That’s the Klingon Language).

Nerdiger geht’s ja wohl nicht mehr. Ich liebe diese Leute. ❤ You go, guys!!!

(Foto: Commedia Beauregard)

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2 Kommentare zu “Charles Dickens goes Klingon

  1. Das wäre was für die Jungs aus „the Big Bang Theory“ Die sprechen ja auch alle fließend Klingonisch 😀

    aber wie viel Nerd muss man sein, um sich so was auszudenken?

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