So.

Erledigt.

Habe innerfamilär Verbindungen gekappt, die mir körperlich und seelisch in der letzten Zeit sehr zu schaffen gemacht haben.

Dass man in die gleiche Familie hineingeboren wurde, heißt nicht automatisch, dass man sich nahe sein oder sich verstehen muss. Und wenn die beteiligten Personen so unterschiedlich sind, dass sie sich fremd bleiben und es immer wieder zu Konflikten kommt, ist es besser, man macht einen Strich unter das Ganze und hat seinen Frieden.

Meine Großeltern sind tot, ihretwegen habe ich da immer noch Konzessionen gemacht, aber diese Verpflichtungen sind jetzt erloschen.

Mir geht’s prima damit, ich bin sehr erleichtert und jetzt kann ich meine Energie wieder auf mein Praxisprojekt richten. Onward, the sailors cry.

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2 Kommentare zu “So.

  1. oO!
    Familiengedöns.
    kann schwierig sein.
    kann man sich auch hervorragend raus halten.

    für mich persönlich ist ja der Begriff Familie sehr eingeschränkt.
    Familie ist für mich meine Liebste, meine Eltern (mit denen wir zusammen in einem Haus leben und deshalb sowieso täglich miteinander zu tun haben, was auch recht gut klappt), unser Hund, und schon etwas entfernt mein Bruder mit seiner Familie die (seit kurzem) ein paar km weiter weg wohnen.

    mit aller anderer Verwandtschaft, was sich halt so Familie nennt, hab ich sowas von nichts zu tun, das ist richtig schön.
    🙂

    schönes Wochenende!

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