Bleib halt stehen, Opa

Wie kann das bitte sein, dass im vollbesetzen Zug ein alter Mann sich an dem Griff an der Decke festklammert und sich kaum halten kann, während rundum Teenies und junge Menschen sitzen, im Zug rumgucken, ihr izz-izz-izz-Gedöns in den Ohren, Kaugummi kauen und den alten Mann einfach stehen lassen?

Er war sehr froh, als ich mich die sechs Meter zu ihm durchdrängte und ihm meinen Platz anbot.

„Früher hab ich immer den älteren Leuten meinen Sitzplatz überlassen, jetzt ist es umgekehrt“, lächelte er.

Nachher rief ich den Prinzen an und sprach mit ihm darüber, weil mich das so beschäftigte. Er war der Meinung, dass den Kindern dieses Verhalten früher von den Älteren übergestülpt wurde und sie es akzeptieren mussten. Heute wehrten sie sich gegen solche Erziehungsmaßnahmen. Ist sicher ein Aspekt.

Aber ich sehe das anders – ich glaube, dass einfach bei den Kindern und Jugendlichen nicht  mehr der Blick für die Bedürftigkeit eines anderen Menschen da ist.

Für mich ist das nicht verständlich – wie kann ich denn da sitzen und der alte Herr steht vor mir, hält sich mühsam fest und ich stehe nicht auf? Ich unterstelle den Kids oder den anderen jüngeren Erwachsenen da keine Bösartigkeit – ich glaube, sie sehen einfach nicht. Sie denken nicht mit. Der Blick für solche Situationen wird vom Elternhaus nicht mehr geschult.

Dazu kommt, dass diese izz-izz-izz-Gedönsdinger in den Ohren die Leute häufig zu Zombies machen, die ihre Umwelt kaum noch bewusst wahrnehmen.

Es ist ein bisschen erschreckend für mich, aber bei solchen Situationen denke ich wirklich: „Ich bin alt“.

Die Kluft zwischen mir und den jungen Menschen, die meine Kinder und sogar meine Enkel sein könnten, ist wesentlich krasser und tiefer als die zwischen der Generation meiner Eltern und meiner eigenen.

23 thoughts on “Bleib halt stehen, Opa

  1. Hast schon Recht… hmmm… kommst halt allmählich in das die-jugend-von-heute und zu-meiner-zeit-war-das-alles-noch-ganz-anders-alter, oder? :-)))

  2. Das ist sooooooo unterschielich.
    Ich bemerke des Öfteren Kids die ausgesprochen höflich sind, Tür aufhalten usw.

    Ich glaube das es auch ein Wahrnehmungsproblem von uns „Älteren“ ist. Das Negative fällt extrem auf und dann heißt es wieder „Die Jugend von heute ….“ wie in jeder Generation 😉

    Die Verbreitung der ipod/Handy sonstwas im Ohr ist auch eine lange Entwicklung, ich erinner mich noch genau an die Diskussionen, als der Walkman aufkam.

    Also nicht verzagen, ich denke es gibt heute genauso viele Rotzbengel/gören, wie höfliche wohlerzogene Kinder.

    🙂

  3. Ich gebe auch gerne zu, dass ich emotional hier sicherlich voreingenommen bin – ich vermisse meine Großeltern wie Sau und kann es nicht gut haben, wenn jemand alte Leute missachtet.

    Medizynikus: ich versuche es zu vermeiden!!!einself!! Aber manchmal packt es mich und dann erschrecke ich mich selbst :))

    (Du bist übrigens über Skype nicht zu finden, ist die Info in deinem Blog veraltet?)

    Lobo: Ja, die Walkmen ,das war cool – „als ich jung war“ *lach*, liefen wir noch mit dem Cassettenrecorder im Arm in der Fußgängerzone rum und waren sauer, weil die Batterien nicht lange genug hielten, um Slade oder Sweet volle Röhre über längere Zeit krachen zu lassen :))

  4. Ich glaube nicht, dass die Kluft zwischen Deiner Generation und der Deiner Eltern kleiner ist, als jetzt die zwischen Dir und den „jungen“ Leuten von heute.

    Unsere Eltern, also Deine und meine, dürften aus der Generation der Kriegs- und Nachkriegskinder sein — und wir sind die erste Wohlstandsgeneration. Allein darin steckt schon so viel Graben.

    Zum anderen war der Umgang mit Kindern in „unserer“ Kindheit noch so krass (Schreien lassen etc.), dass bei vielen von uns einfach sehr viel Kluft geschaffen wurde.

    Was solche äußerlichen Verhaltensweisen angeht, mag Deine Beobachtung dann doch stimmen, denn da benehmen sich die jungen Leute sicher anders als wir früher — und teilweise einfach auch viel selbstbewusster.

    Wobei ich die Sache mit dem nicht Aufstehen auch für eine Unsitte halte.

    Allerdings muss ich jetzt auch mal zum Schutz der jungen Leute sagen, dass es für sie kaum mehr einen Grund gibt, aufzustehen, denn es gibt _immer_ jemandem in unserer Altersklasse, der _sofort_ seinen Platz anbietet. Und wenn ich meine Kinder auffordere, ihren Platz anzubieten, ist es oft so, dass die Leute ablehnen. Und wenn ich mit meiner Kleinen in die Straßenbahn komme, wollen sie sogar oft für _uns_ aufstehen!

    Wie sollen die das denn dann lernen, frage ich mich manchmal.

    So long,
    Corinna

  5. Der Respekt vor dem Alter, mit dem ich gross wurde, fehlt mir heute auch! Sehr sogar. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, einem alten Menschen NICHT meinen Platz anzubieten. Warum? Ich wurde so gross.
    Früher grüsste ich auch grundsätzlich die Älteren zuerst.
    Ich weiss nicht, wann mich das letzte Mal ein jüngerer Mensch zuerst grüsste. Ein direktes Nachbarskind tut es bis heute nicht.
    Meinen 4 Kindern vermittle ich das so, wie ich es erfahren habe und bis heute für selbstverständlich halte.

  6. ich bin deiner meinung, was die wahrnehmung angeht. genau wie einige menschen einfach asozial sind in dem sinne, als daß sie körpersprache nur sehr schlecht lesen können, wird von vielen hilfsbedürftigkeit einfach nicht wahrgenommen.. was mich persönlich besonders hilflos macht, sind eltern, die mit skates den hypermodernen dreirad-kinderwagen vor sich her schwingen und mit knöpfen im ohr ihrem fitneßprogramm frönen, anstelle dem kind von den bäumen und vögeln zu erzählen. hrmpf.

  7. ich stehe gerne auf für ältere leute wenn ich sehe, sie sind nicht gut drauf. wen ich nicht ausstehen kann sind junggebliebene zickige knapp 60 jährige, die der meinung sind nur weil sie ein gewisses alter erreicht haben dürfen sie nun alle zwingen ihnen platz zu machen. und davon gibt es viel zu viele. ich bin da schon kritisch geworden seit mir einige derbe auf die füße getreten sind (sowohl verbal als auch körperlich).

    Aber ich fürchte, ich zähle nicht mehr als Jugendliche, oder?

  8. Dass ich mit der Jugend von Heute nicht so viel anfangen kann, daraus mache ich kein Geheimnis.
    Ich stehe normalerweise auch auf wenn ich einen bedürftigen Mitmenschen sehe, egal ob alt oder nicht.
    Ich gebe aber zu, dass ich hier etwas egoistischer geworden bin seitdem ich Probleme mit Ischias und Fuß habe auch wenn das nicht viele verstehen die das nicht wissen.

    Gegen eine Sache allerdings verwehre auch ich mich, nämlich dass ich jemandem Platz machen soll nur weil er ein gewisses Alter erreicht hat. Ich habe schon zu oft erlebt, dass Rentner zum Bus oder der Bahn rennen können nur um dann, sehr unhöflich, auf ihr Recht auf einen Sitzplatz beharren.

    Das kann natürlich auch täuschen, aber von alleine stehe auch ich nicht bei jedem auf, wenn ich höflich gefragt werde ist das aber kein Problem mehr.

    Das mag manchem als fehlender Respekt erscheinen, aber Respekt ist etwas was auf Gegenseitigkeit beruht, wer mich nicht respektiert, oder gar respektlos behandelt, muss auch im Gegenzug nicht mit Respekt rechnen nur weil er es 60 Jahre geschaft hat nicht vor einen Bus zu rennen.

  9. Ich sehe das ähnlich wie der Werbwolf, ich stehe durchaus auf, wenn ich merke, dass jemand Probleme beim Stehen im Bus hat. Da ist es mir dann auch egal ob derjenige 15 oder 70 ist, was ich gar nicht mag sind die älteren die auch gerne mal mit ihren 300 Plastiktüten 3 Plätze besetzen und gar nicht auf die Idee kommen 2 davon frei zu räumen wenn der Bus rappel voll ist. Ich gehöre auch zu den Menschen die bewusst ihre Tasche auf den Schoß nehmen und nicht auf den Platz neben mit, weil es mir schon mehrfach passiert ist, dass eine ältere Dame oder ein Herr sich einfach ohne Vorwarnung auf meine Tasche setzt.
    Ich habe durchaus Respekt vor den älteren Generationen, ich helfe auch gerne (selbst als ich selber ziemlich heftig erkältet war hab ich meiner damaligen Nachbarin geholfen, oder bei der Arbeit trag ich älteren Herrschaften auch gerne mal die Sachen bis zum Auto/Fahrrad wenn es die Zeit und der Kundenansturm es erlaubt) aber ich finde auch, dass man jüngeren Menschen Respekt entgegenbringen sollte. Ich wurde nämlich auch schon mehr als einmal angeraunzt, dass ich doch dreist wäre einen Platz anzubieten… so alt wäre man doch noch gar nicht und ich wäre ja wohl frech … Also ja Ich stehe auf, aber nicht bei jedem.

  10. Das ist eine Frage der Erziehung. Und natürlich ist Erziehung eine Art „Überstülpen“. Aber genau so wie ich meinem Kind beibringen muss, wie man Messer und Gabel benutzt, damit es sich nicht verletzt, muss ich ihn auch zeigen, wie man sich im sozialen Miteinander verhält. Tue ich das nicht, komme ich meiner Meinung nach, meiner Erziehungspflicht nicht nach. Und das geht natürlich schnell, wenn man z.B. den ganzen Tag nicht zu Hause ist, den ganzen Tag die Glotze läuft, keine Kommunikation stattfindet. Und ich rede hier nicht von der Erziehung der Jugendlichen, die du gesehen hast, sondern von (Klein-)Kindern.

  11. Oh, ich stehe gerne auf wenn jemand den Sitzplatz benötigt, das habe ich selbst zu den Zeiten gemacht als ich mit Stöpsel im Ohr Bus und Bahn gefahren bin. 😉

    Genauso sind auch schon ältere aber fitte Menschen schon für mich aufgestanden als ich den Platz wirklich benötigte und das finde ich toll!

    Aber wenn die „Alten“ noch locker zum Bus rennen können und dann weder bitte noch danke sagen und am besten noch drohen oder mit dem Gehstock Nachdruck verleihen, dann finde ich das NICHT nett.

    Das fällt mir eh oft auf: die älteren Generationen schimpfen über unhöfliche junge Leute aber wenn ich beim Bäcker bin und die älteren kommen rein, dann sagt von denen wirklich keiner „Guten Morgen“ oder „ein Bauernbrot BITTE“. Die Verkäuferinnen grüßen ihrerseits höflich und bekommen nur „ein Bauernbrot und eine Bildung“ an den Kopf geknallt. Verstehe ich nicht, ich werde gern gegrüßt, da grüße ich selbst genau so gerne. Die unfreundlichen älteren Leute scheinen auf dem Ohr aber taub zu sein.

  12. Morgähn! Ich schließe mich Werbwolf, Evilente und noch einigen anderen an: Respekt will verdient sein und wer junge Leute wie Dreck behandelt, darf nicht für sich beanspruchen, mit größtmöglichem Respekt behandelt zu werden.

    Ich wurde zB gestern von einer alten Furie (und nein, die kann man nicht Dame nennen) zuerst regelrecht angeschrien und dann schlicht und einfach auf die Straße geschubst, weil ich mein Fahrrad auf dem Gehsteig GESCHOBEN habe (blödes Einbahnsystem, ich wollt 2 mal noch ums Eck, ging halt nicht anders). Solchen Leuten wünsch ich nur das Allerschlimmste und das sind genau die, die über die „widerliche Jugend von Heute“ schimpfen.

    Zum Bus sprinten und sich dann aufregen, wenn man ihnen nicht sofort Platz macht? Auf einem bestimmten Platz bestehen? Nicht mit mir. Wie es in den Wald ruft … LG Babs

  13. Also in Berlin wird immer aufgestanden, wenn jemand Sitzplatzbedürftiges einsteigt. Jung, älter, alt, je nachdem, wer als nächstes dransitzt und selbst in der Bahn stehen kann, steht auf. Egal, ob Knöppe in den Ohren oder nicht.

    Fragen, ob man für jemanden aufstehen soll, tun nur die Anfänger, denn da bekommt man meistens ein „Nein danke, geht schon.“, weil die ältere Generation ja nun auch nicht in die Gebrechlichenschublade gesteckt werden möchte und soooooooooooo alt ja noch gar nicht ist. Mal abgesehen davon, dass er/sie gern sitzen würde. Nee, hier stehen die Sitzplatzverschenker meist direkt auf und bringen so eine Drehbewegung rein, dass der Sitzplatzbeschenkte schon sitzt, bevor sie/er ablehnen kann. 🙂 Oder aber es ist jemand, der/die/das so wacklig auf den Beinen ist und gleich sagt: „Nee, ick muss bloß eine Station. Eh ick wieder hochjekommen bin, sind’s schon dreie.“

    [@ babs: Am schlimmsten find ich ja die Muttis mit extrabreitem Kinderwagen, die sich als manövrierunfähige Gehwegpanzer geben und eine wahlweise in den nächsten Hauseingang oder Hundehaufen abdrängen. Und wehe dem, der da ein Tönchen Unmut oder gar Kritik äußert… Furie passt auch zu mancher Mutter seeeeehr gut… Von mancher Omi mit Hackenporsche ganz zu schweigen…]

  14. Ja, so biestige Menschen gibt es auch, wir hatten so jemanden als Nachbarn und das ist wahrlich keine Freude. Mein Opa, so sehr ich ihn vergöttert habe, war im fortgeschrittenen Alter auch so jemand, der Leute sehr unfreundlich von ihren Sitzen gejagt hat, vor allem, wenn sie auf dem Behindertensitz im Bus saßen :)) Der Mann konnte verdammt grantig werden und Oma war das erzpeinlich.

  15. lottezwi: die mit der überbreite sind meist zwillingsmamas, die haben keine wahl 😉

    als mutter gebe ich genau dann genervte antworten, wenn ein kind schreit und das andere nervtötend quengelt und ich einfach nur schnell weiter will. allerdings bemühe ich mich immer und überall um ein mindestmaß an höflichkeit und toleranz, sofern man mir ebendiese auch bietet.

  16. Die überbreiten Kinderwagen sind selten für Zwillinge/Geschwister. Mich nerven die Dinger auch.

    @Frau_Mahlzahn: Die Rede war von Jugendlichen, nicht von Kindern.
    Ich halte es für ein Unding, ausgerechnet Kinder dazu zu zwingen aufzustehen. Womöglich noch, wenn sie eine schwere Schultasche auf dem Rücken tragen.
    Im Gegenteil, ich ärgere mich darüber, wenn meine Kleine im Bus stehen muß. Hier sind die Busse mehrheitlich mit Studenten vollbesetzt und die stehen selten für ein Kleinkind auf.

  17. @blogolade: Genau, F_A, ich meinte die überbreiten Einkindwagen, da kann man ja schon rein visuell unterscheiden… Und die Zwillingsmamis sind meist oberrücksichtsvoll oder zurückhaltend. Und sie haben – zumindest bei mir – den Doppelbonus, bei denen bin ich gern doppelt nachsichtig. 🙂

  18. nun, es sind nicht alle kids so
    hier seh ich ganz oft das jugendliche aufstehen und platz machen, sei es für ältere oder für schwangere
    und auch meine jungs sind von mir genau so erzogen worden und ich lebe es ihnen auch genau so vor
    es gibt sie also durchaus noch die kids, den ihre umwelt nicht egal ist…trotz „izz-izz-izz-Gedöns“ die hat nämlich zumindest mein großer auch 😉

  19. hmm, trotz zweier Kinder weiß ich nicht was ihr für Wagen meint. Etwa die, die ich als ganz normale Kinderwagen kenne? Man hat als Elternteil nicht die große Auswahl, klein sind nur die Buggys und die sind für unter 1 Jahr nicht geeignet. Jeder würde sich freuen, gäbe es kleine Kinderwagen die in jeden Kofferraum und Hausflur passen, leider gibt es die einfach nicht.
    Kann nicht jeder, so wie ich jetzt, sein Kind ausschließlich tragen. Das ist auch nicht ungefährlich, die wenigsten Menschen erkennen, dass da ein Baby auf meinem Rücken ist und rempeln mich an oder quetschen sich seitlich an mir vorbei wobei sie dem Kleinen die Füße einquetschen oder schlimmer noch umknicken.

    Egal wie, mit Kindern kann man es kaum jemandem Recht machen. Entweder ist der Wagen zu groß und sperrig (ja, auch mir aber ich muss das nehmen, was es zu kaufen gibt) oder man wird wird dauernd umgerannt und das nur, wo man doch doch einfach gehen will ohne angerempelt zu werden.

  20. Pingback: Wie mans macht « Blogolade

  21. @F_A: Ja, aber das Ding ist doch das, dass die Kinder es nie lernen werden — im Gegenteil lernen sie jetzt eher, dass sie ihren Platz nicht anbieten müssen, weil ihn eh keiner will. Oder sogar jemand für _sie_ aufsteht. Woher sollen sie es dann wissen, wenn sie etwas älter und alleine unterwegs sind?

    Und wenn niemand für Euch aufstehen möchte, obwohl Deine Kleine noch ein Kleinkind ist, dann kannst Du sie doch höflich darum bitten. Habe ich auch gemacht, als ich schwanger war, und das war nie ein Problem.

    @Blogolade: Seit einigen Jahren sind die Kinderwagen breiter und länger geschnitten und passen nicht mehr so gut in die Straßenbahnen oder Busse — bzw. da, wo früher zwei nebeneinander Platz gehabt haben, passt jetzt nur noch einer. Bei den ganz alten Straßenbahnen kriegt man sie kaum noch durch die Türen.

    So long,
    Corinna

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