Okay, 666 war ein Fehler. Möchte jemand einen Horrorroman?

Ich habe versucht, einen Horrorroman zu lesen: 666 von Jay Anson.

Festgestellt: ich kann das nicht mehr. Ich, die ich einst der größte Stephen-King-Fan dieser Hemisphäre war.

Auf Jay Anson kam ich durch diese Katze bei den lolcats, bei denen ich mehrmals pro Woche vorbeischaue:

„Amityville “ sagte mir nichts, ich dachte mir aber, dass es mit einem Buch oder Film zu tun haben müsse und stieß auch gleich auf beides von Jay Anson. Um erstmal zu testen, suchte ich das Buch gebraucht, fand es superpreiswert und bestellte.

Heute kam es und ich stellte zuerst mal fest, dass ich zu eilig gelesen hatte: 666A novel by the author of The Amityville Horror.

Ich nahm das Buch trotzdem mit in die Wanne und begann es zu lesen. Es ist dermaßen gruselig, dass ich jetzt das Schlafengehen vor mir herschiebe und statt dessen meine Anfrage blogge:

Möchte jemand das Buch? Ich will nichts dafür, ich stecke es in einen Umschlag und bin froh, wenn es aus dem Haus ist. Ich habe den Schluss gelesen in der Hoffnung, dass ein gutes Ende mir Erleichterung verschafft. Ja nee, is klar. Fehlanzeige.

Weitere Informationen verweigere ich, weil ich nichts verraten will. Also, Horrorfans, Adresse her, ich schicke es raus.

(Das Horror-Kitteh finde ich trotzdem klasse :-))

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4 Kommentare zu “Okay, 666 war ein Fehler. Möchte jemand einen Horrorroman?

  1. Ich kann das auch nicht (mehr). So viele Bettdecken gibts gar nicht, die ich mir dann übern Kopp ziehen müsste.

  2. Federschwarze: gerne, mail mir deine Adresse unter lakritzefrau ätt web ponkt de

    Und: du hättest dich ruhig mal eher zu Wort melden können hier, damit ich weiß, dass es dich gibt! 😉

    Eva: ja… schade eigentlich. Ich kann Stephen King-Bücher lesen, die ich schon kenne, weil ich ja weiß, was passiert und er hat gerade in seiner wildesten Zeit der Alk- und Medikamentenabhängigkeit die geilsten Sachen geschrieben, das muss man ihm lassen.

    Aber neue? Ich trau mich einfach nicht mehr. Werd ich alt???

  3. Mir gehts genauso: Ich habe früher Stephen King und Dean R. Koontz rauf und runter gelesen und auch ganz gerne mal Horrorfilme gesehen (wobei, da habe ich mich schon immer gegruselt 😉 ). Inzwischen geht das gar nicht mehr. Ich habe schon seit einer ganzen Weile „Das Mädchen“ von Stephen King hier liegen. Ich erinnere mich noch sehr gut an das Buch und weiß noch, wie es ausgeht etc. Ich wollte es gerne noch mal lesen und sooo horrormäßig war es ja auch nicht. Aber ich trau mich einfach nicht. Seit ich vor einem Jahr bei einem eigentlich sehr guten und nicht so wahnsinnig gruseligen Film als absolutes Nervenbündel im Kino saß, zitternd und teilweise mit Tränen in den Augen vor lauter Angst, seitdem traue ich mich erst recht nicht mehr.

    Bei mir hat das mit dem Töchterchen zu tun. Seit der Schwangerschaft bin ich da irgendwie anders gepolt.

    Sehr schade ist das in Bezug auf die Dunkle-Turm-Saga von King. Bis zum fünften Band war sie damals draußen und ich habe mich fürchterlich geärgert, dass ich nicht weiß, wie sie weitergeht. Inzwischen ist sie längst fertig und ich traue mich nicht, sie noch mal zu lesen. *grmpf*

    Ungruselige Grüße,
    Stjama

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