Paul und die Kampfhunde

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Meine Mutter hat am Wochenende meinen Neffen Paul fotografiert. Er ist jetzt zwei und macht sich prächtig, läuft wie ein Döppken und freut sich seines Lebens.

Die großen bösen Kampfhunde (haha) sind John-Boy und Bibbi. der schwarzweiße John-Boy ist so ungefähr 12 Jahre alt, Bibbi um die sechs oder sieben, glaube ich. Beide aus dem Tierheim, beide haben Butterherzen so groß wie die Welt. Sie gehören meinem Stiefbruder und seiner Freundin.

Paul ist auf den Hunden geritten (da hat keiner Fotos gemacht *gna*).

Besserer Titel wäre vielleicht: Paul und die Werhunde – bei den Augenblitzen :))

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8 Kommentare zu “Paul und die Kampfhunde

  1. ich bin ja immer etwas skeptisch wenn ich sowas sehe.
    ok, der entscheidende Faktor (nicht nur) bei Kampfhunden ist eindeutig der Mensch der sie hält. und den Kindern sollte man auch schon mal kurz im groben erklärt haben wie sie sich verhalten sollen.
    hmmm, weiss nicht

  2. Autsch, hab Angst…………. 100 mal geht es gut und beim 101 mal läuft was schief,vielleich einfach aus einem Mißverständnis herraus. Leitragende sind dann das Kind das gebissen und schwer verletzt werden kann und die Hunde die dann wieder als Kampfmaschienen beschimpft werden. Nimms mir nicht übel aber so kleine Kinder haben an Hunden dieser Größe und dieser Hunderasse nichts zu suchen. Ich sage nicht das diese Rasse pausenlos angreift, das tun sie nicht mehr oder weniger als andere Hunde auch aber wenn sie zubeissen geht das immer übel aus. Und es sind genau solche Situationen, dieses “ ach die Hunde sind lieb und tun nichts“ aus denen dann schlimme Unfälle hervor gehen an denen eigentlich nur die Menschen schuld sind die eigentlich hätten aufpassen müssen.
    Sorry aber das musste mal gesagt werden.
    Lieben Gruß Marina

  3. Leute… der Titel war als WITZ gemeint. Haha. Aber gut, das ist vielleicht eher ein Insiderwitz, sehe ich auch, wo ich drüber nachdenke.

    Marina: du musst dich nicht entschuldigen für die Gedanken, die dir durch den Kopf gehen und dafür, dass du sie äußerst. Von außen gesehen hast du sicher recht. Aber die Hunde sind schon seit vielen Jahren in der Familie und wir sind es gewohnt, dass die Leute sich von ihrem Äußeren täuschen lassen.

  4. Kampfhunde, die sich nur vor dem Menschen schützen müßen, damit sie nicht beißen müßen oder gar getretten werden. Solange die Wesen ob Mensch oder Tier ein klares sauberes Sozialverhalten hat, geht alles gut.Warum auch immer an das böse denken ist das nicht schon außer Balance?

  5. Alle 3 wunderbar niedlich… habe ich erwähnt, dass ich bisher nur positive erfahrungen (persönliche) mit den ach so bösen Kampfwautzis gemacht habe? die hunde die wirklich fies sind, sind die kleinen teppichratten, denn die fühlen sich wesentlich schneller von kindern bedrängt bzw angegriffen als grosse hunde. Ich seh das immer wieder dann, wenn bei meiner mum kleine kinder sind. Unsre Mona (kein kampfhund aber ziemliche kalbsgröße) ist dann die ruhe selbst, weil sie sich nicht gefährdet fühlt.
    und solange die kinder die hunde kennen passiert da meistens nix. aber der respekt den hunden gegenüber sollte trotzdem da sein.

  6. Teppichratte. Das muß ich gleich in meine Sammlung netter Komplimente eintragen :-D.
    Grundsätzlich stimmt es aber, die Kleinen fühlen sich schneller bedroht, zumal wenn sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Viele Eltern fragen nichtmal bevor sie die Kiddies zum Streicheln auf fremde Hunde loslassen, die kleinen nimmt nämlich kaum einer für voll. Leider nimmt im anderen Extrem die Großen dann fast jeder als Monster an… Wie mans macht… 😉
    Ich finde die drei absolut süß zusammen, Zuckerschock bei Frauchen

  7. Soooooo groß ist Paul schon? Man, da wird mir erst klar, wie lange ich bei dir schon mitlese 🙂
    Und ich habe mit „Kampfhunden“ bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht. Alle, die ich kannte und kenne sind Buttergroßherzenhunde.

  8. Schön das du das so ins Bild gesetzt hast.

    Es gibt nämlich keine Kampfhunde, sondern nur Hunderassen die auf Grund ihrer Art besser zu solchen ausgebildet werden können.

    Von sich aus sind diese Hunde nicht aggressiv, sie werden durch falsche oder gar keine Erziehung dazu gemacht.

    Ich habe überhaupt keine Bedenken beim betrachten dieses Bildes, im Gegenteil ich finde es ist ein Beweis für die Harmlosigkeit dieser Rasse.

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